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Verpasste Chancen

Wenn man - auch bei langem Anlagehorizont – an einzelnen guten Tagen an den Aktienmärkten nicht investiert ist, wird man mächtig bestraft. „Aber warum sollte man an den guten Tagen nicht investiert sein?“. Wir zeigen es Ihnen im heutigen Video. Sie werden sich wundern.

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Kommentare

Bild des Benutzers Cotting Christian

Wieder mal ein topp Video, mit klaren Fakten, Zahlen und Aussagen. Merci beaucoup!
Bild des Benutzers Stephan KOpf

Sehr geehrte Damen und Herren, danke für dieses aktuelle Video. Ich stimme Ihnen (teilweise) zu. Zum einen versuchen wir unsere Kunden ebenfalls dahingehend zu erziehen, nicht auf das Auf und Ab der Börsen bzw. das Mediengeschrei zu hören. Von verschiedenen Fondsgesellschaften haben wir ja bereits seit vielen Jahren die Ausarbeitungen bekommen, wie sich ein Index oder ein Fonds ohne die besten 10 oder 20 Tage in einem langen Zeitraum entwickelt hätte. Das sind wirklich extreme Renditeunterschiede. Noch nie allerdings habe ich von diesen Gesellschaften (und von Ihnen heute auch nicht) gehört, wie sich eine Anlage ohne die schlechtesten 10 oder 20 Tage verbessert hätte. Ihre Argumentation macht also nur dann Sinn (und Sie haben es ganz kurz angedeutet), wenn davon ausgegangen wird, dass nach mehreren schwachen Wochen der Anleger völlig entnervt verkauft (nach schlechten Tagen) und dann gleichzeitig die guten Tage verpasst. Genauso könnte sich aber ein Anleger nach einer guten Zeit ein paar Monate auf die Seitenauslinie stellen und die guten wie die schlechten Tage verpassen (oder vielleicht sogar in den schlechten Tagen einsteigen) und wahrscheinlich gar keinen negativen langfristigen Effekt verspüren. Ich weiß nicht, ob ich mich klar ausgedrückt habe bzw. ob ein Denkfehler in dieser Argumentation steckt aber vielleicht können Sie mit diesen Gedanken etwas anfangen. Beste Grüße und noch einmal vielen Dank für die tollen Videos Stephan Kopf
Bild des Benutzers Fintool-Team

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar, Herr Kopf. Es geht bei solchen Analysen insbesondere darum, die Risiken des kurzfristigen Timings zu beleuchten. Natürlich könnten man genau gleich auch rechnen, welche Vorteile sich ergeben, wenn man gerade die schlechtesten Tage/Wochen/Jahre nicht investiert wäre. Wir wollen die Leute aber nicht zum Träumen anregen, sondern zu Realisten machen. Langfristiges Buy-and-Hold bringt im Zweifelsfall am meisten und ist relativ einfach. Aber nur relativ einfach. In seiner Ausführung kann nämlich auch Buy-and-Hold noch komplex sein, wie wir demnächst in Videos zeigen werden.

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