Kurskatalog

Beschreibung:
Viele Leute haben Aktien, wissen aber nicht wirklich, was Aktien sind und wie die Aktienmärkte funktionieren. Andere haben aus dem gleichen Grund eben keine Aktien. 
Hier soll die Serie über Aktien Unterstützung bieten.  Dabei gehen wir zunächst auf die Grundsätze ein, behandeln dann die historischen Entwicklungen und die Risiken von Aktienengagements, reden anschliessend über Preisbildung und Bewertung und diskutieren unterschiedliche Aktienstrategien. Schliesslich räumen wir auch mit einigen Mythen auf, die letztlich nur Rendite (und damit Geld) kosten.
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Wir wollen und müssen unsere Serie zum Wirtschaftswissen mit einem Caveat beginnen. Die Serie wird sich nie zu einem Kompendium dessen entwickeln, was man alles über „Wirtschaften“ wissen sollte. Die Fintool-Serie Wirtschaftswissen ist eher opportunistisch aufgebaut. Opportunistisch in dem Sinne, dass wir vor allem Themen abhandeln wollen, die sich im weitesten Sinne mit Finanzen und Anlagen beschäftigen oder zumindest mit diesen in Verbindung gebracht werden können.
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In diesem 45minütigen Vorlesungs-Video wird der grosse Bogen über das Thema Geldanlage gespannt. Es ist so etwas wie ein Schnelldurchlauf durch einige der Serien, welche das Wissen in einer Reihe von 4 bis 5 minütigen Videos portionieren.  
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In der Serie über Anlagestrategien geht es um die Frage, wie man mit dem Wissen um die Eigenschaften der unterschiedlichen Anlagekategorien Portfolios zusammenstellt, welche den spezifischen Bedürfnissen eines jeden Anlegers gerecht werden können. Institutionelle Anleger wie Pensionsfonds oder Versicherungsgesellschaften werden dabei in aller Regel anderen Grundsätzen folgen und andere Bedürfnisse haben als Privatanleger. Und bei diesen werden die Anlageüberlegungen eines 30-Jährigen wohl anders sein als die Bedürfnisse eines 60-Jährigen. In der Serie über Anlagestrategien werden verschiedene dieser Situationen skizziert. Dabei werden zunächst ausgehend von den definierten Eigenschaften der unterschiedlichen Anlagekategorien verschiedene Vorgehensweisen definiert. Anschließend wird auf die unterschiedlichen Allokationsmodelle und –vorschlägeVorschläge eingegangen, und schließlich wird gezeigt, in welcher Art und Weise sich die verschiedenen Möglichkeiten sich in konkreten Anlageprodukten und Strategiemöglichkeiten niedergeschlagen haben. In diesem Rahmen werden dann auch unterschiedliche Generationenmodelle vorgeschlagen, welche zum Teil markant von den noch heute üblichen Standardvorschlägen der Bank- und Asset-Management Industrie abweichen.
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Obligationen (in Deutschland werden sie aus Gründen, die wir bald verstehen werden, oft Renten genannt) sind Geldanlagen, die in aller Regel eine feste Verzinsung bezahlen und nach einer vorbestimmten Laufzeit wieder zurückbezahlt werden. Wenn wir uns die Eigenschaften dieser Anlageklasse ansehen, werden wir feststellen, dass Obligationen historisch in aller Regel sowohl nominell als auch real (nach Verrechnung mit der Inflation) tiefere Ertragszahlen liefern, als beispielsweise Aktien. Dafür unterliegen sie auch nicht den kurzfristigen Schwankungsgefahren, die Aktien mit sich bringen.
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Warum gelingt es vielen privaten Investoren nicht, die oftmals angetönten (wenn nicht versprochenen) Renditezahlen zu erreichen, die uns die Aktienindices immer wieder vorgeben. Das knapp 30-minütige Video gibt Ihnen ein paar Hinweise.
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Macht ein Robo Advisor die Anlageberatung überflüssig?
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Beschreibung:
Allein die Begriffe lassen vielerorts die Emotionen hochgehen. Die einen meinen, Bitcoin, Blockchain und die ganze Kryptotechnologie und -diskussion werde die gängigen Wirtschaftsstrukturen pulverisieren. Die anderen: wieder einmal so ein Hype, der über kurz oder lang sich entweder beruhigen oder explodieren werde.  Wir gehören zu keiner der Gruppen. Wir sind aber der Meinung, man sollte zumindest die Grundzüge verstehen, bevor man sich unbedarft auf die eine oder die andere Seite schlägt. Wir bieten in der Folge zwei Niveaus der Vertiefung an.
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In den letzten Jahren ist der Inflationsbegriff in unseren Breitengraden aus den meisten Traktanden gefallen. Sie scheint schlicht und einfach nicht mehr zu existieren. Bzw., wenn über Preissteigerungen diskutiert wird und nicht gerade die Horror-szenarien von Zimbabwe oder Venezuela an die Wand gemalt werden,  dann konzentriert sich die Diskussion eher auf den Begriff der Deflation (negative Preissteigerungen) und den damit einhergehenden Depressions-Assoziationen. Wir halten diese Denkhaltung für gefährlich.


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