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Bild des Benutzers Anonymous

Wie kommen Sie dazu, von einer Arbeitslosigkeit in der Schweiz von über 4% zu sprechen. Noch diese Woche hat Prof. Brunetti bestätigt, dass wir in der Schweiz in der Zwischenzeit auf unter 3 % sind? Zahlensalat?
Bild des Benutzers John

Im Video bei Minute 2:05. Definitionsfrage.
Bild des Benutzers Mike Kaestner

Er hat mehrmals wiederholt, dass er die internationale Definition des ILO und nicht die Schweizerische des SECO verwendet
Bild des Benutzers admin

Im nächsten Video finden Sie "des Rätsels Lösung".
Bild des Benutzers Huber Hans

Sehr interessanter Beitrag , herzlichen Dank. wie betrachten Sie die „Sprengkraft“ der Arbeitslosen 50+? Denke, dass wir hier eine ähnliche Zeitbombe haben wie bei den Jugendlichen.
Bild des Benutzers René Heusser

Diese Erläuterungen finde ich sehr gut. Ich würde noch anmerken, dass ich langfristig ein weiteres Problem sehe: Wenn bei (langsam) steigender Produktivität die Arbeitszeit pro Person angehoben wird, ist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit bei allen Altersklassen zu erwarten. Neue Betätigungsfelder für die in den bisherigen Arbeitsgebieten nicht mehr notwendigen Arbeitskräfte entstehen nicht in ausreichendem Umfang, auch nicht mit industrieller Revolution 3, 4, 5, ......
Bild des Benutzers Flückiger Mark

Eine Frage: Werden MittelschülerInnen und Studierende, typischerweise zwischen 15 und 25 Jahre alt, als arbeitslos gezählt? Sie verdienen mehrheitich nichts, arbeiten aber vielfach sehr intensiv. Merci für Ihre Klärung. FG MF
Bild des Benutzers Harry Schwarz

Solange die ausgesteuerten Personen bei den Arbeitslosen nicht mit berücksichtigt werden, sind die Zahlen nicht aussagekräftig.
Bild des Benutzers Helen Itschner

Kompliment, endlich werden die Ausgesteuerten auch erwähnt. Dies sagte ich schon vor ca. 25 Jahren, als ich mich für Arbeitslose engagierte. Das Radio sprach eine Zeit lang von "registrierten Arbeitslosen". Wie sehen denn die Zahlen der Ausgesteuerten aus? Auch dies hat mit Geld zu tun. Versicherung, weniger Kaufkraft......
Bild des Benutzers Reality Checker

...und jetzt noch die Zahlen der ausgesteuerten Personen dazu zählen.... ...und ebenfalls diejenigen welche sich (allenfalls zwanghaft) selbständig machen mussten, weil sie keinen Job mehr gefunden haben. Die Arbeitslosenzahlen sind ein Fake der Statistiker und zeigen NICHT die Realität.

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Börse läuft voraus!

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Bild des Benutzers Anonymous

Ist es aus Ihrer Sicht sinnvoll, bei einer inversen Zinskurve eine Short Position zu kaufen? Wenn ja, was gibt es zu beachten? Vielen Dank und freundliche Grüsse
Bild des Benutzers admin

Das wäre dann schon sehr spekulativ. Beachten Sie, dass wir Ökonomen als die grossen Geschichtenerzähler unserer Zeit, zwar Wirkungszusammenhänge und vielleicht sogar Kausalitäten darstellen können. Sobald es dann aber zum Timing ("wann passieren die entsprechenden Sachen und mit welchen Zeitverzögerungen") geht, sind wir meistens verloren. Abe das ist ja genau das, was sie bräuchten, wenn sie mit short-Positionen arbeiten wollen.
Bild des Benutzers Joe Emmenegger

Danke für Ihre prägnante und verständliche Präsentation der aktuellen Lage - und Ihre mahnenden Worte....
Bild des Benutzers Meyer  Alois

Super Informationen
Bild des Benutzers Eduard Walder

Sehr eindrückliches Video. Wo kann man die Grafiken bekommen? M.f.G. E. Walder

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Rezession ?!

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Bild des Benutzers Joao Miguel

Guter Bericht Herr Heri. Was ist denn der Grund, dass die NB es zu einer Übertreibung respektive einer Zinsinversion kommen lassen? Ist eine Rezession von den NB sprich dem Fed evtl. sogar gewollt? Und was ist denn der ökonomische Mechanismus welcher bei einer Zinsinversion zu einer Rezession führt? Bin gespannt auf Ihren nächsten Bericht darüber.
Bild des Benutzers admin

Ihre Fragen werden grösstenteils in den nachfolgenden Fintool-Videos beantwortet: https://fintool.ch/zinskurve-–-was-ist-das sowie https://fintool.ch/zinskurve-und-rezession . Im übrigen werden wir Ende Januar eine neue Serie "Wirtschaftswissen" in der Fintool-Academy aufschalten. Dort werden die entsprechenden Videos in einen Gesamtkontext eingebaut. Schauen Sie doch schon heute einmal rein. Es stehen bereits drei Serien und eine Reihe von Vorlesungen zur Verfügung. Hier gehts zur Academy.
Bild des Benutzers Marco Zahner

Mir ist aufgefallen, dass ein Umfeld von Zinsinversion in UK der Normalfall ist. Der Verlauf der Zinskurven dort scheint weniger Rückschlüsse auf den Konjunkturverlauf zuzulassen.
Bild des Benutzers Felix Rufer

Grüezi Ihre Beiträge sind einfach genial. Wie es präsentiert wird, der Inhalt und vor allem haben Sie den Mut, auch Dinge anzusprechen und aufzuzeigen die die meisten Analysten nicht sagen oder vielleicht mal nicht mal kennen. Bitte weiter so und alles Gute.
Bild des Benutzers Sandra Meier

Weshalb sollte das Fed 'unforciert' eine Zinsinversion kreiieren, wenn die Folgen historisch so schön dokumentiert scheinen?
Bild des Benutzers admin

Schauen Sie sich bitte unseren Kommentar zur ersten Bemerkung an.
Bild des Benutzers Louis Mettler

Sehr geehrter Herr Dr. Heri Ihr Argumentarium betr. Rezession habe ich mit grossem Interesse verfolgt! Sehr gut! Doch - Wenn ich die Medienberichte und vor allem unsere Wirtschaftsführer und Politiker (nicht nur in der CH) verfolge, habe ich den Eindruck, dass es mit der "Situational Awareness“ bei den meisten nicht allzu weit her ist. Die eigentliche Ursache des blutigen Währungskrieges und des scheinbar grenzenlosen „Quantitative Easings" wird mit keinem Wort angesprochen. Mühsam und hilflos schienen mir die WEF-Talks 2017 unter dem Motto «Responsive and Responsible Leadership» bzw. "Globalisierung/Digitalisierung“. Niemand stellt sich wirklich einmal die Frage: „Woher kommen wir, wo stehen wir, und last but not least: wohin steuern/gehen wir?" Anfang der 80er Jahre wurde ich von meinem damaligen Arbeitgeber zu einem SNB-Seminar im Studienzentrum Gerzensee aufgeboten. Auf dem Programm standen vor allem volkswirtschaftliche Themen (Geldmengenpolitik, Inflation, Deflation, Stagflation, Stagnation usw.) - Meine Langeweile wurde indes jäh unterbrochen durch eine provokative Aussage des Professors - und diese hat sich unauslöschlich auf meine Festplatte gebrannt - "Meine Damen und Herren, Sie müssen sich einfach bewusst sein; Es ist eine Tatsache, dass wir heute in der industrialisierten Welt (USA, Europa, Asien) EINE ÜBERPRODUKTION von 50% haben (1984!!)!" - Ich dachte mir, der gute Herr Professor hat sie wohl nicht ganz alle auf der Reihe! Kann ja nicht sein! - Logisch, dass ich konterte und einwendete, dies könne ja wohl nicht sein. Wenn dem nämlich so wäre, würden ja Unmengen von überproduzierten Gütern/Produkten auf Halde liegen und vor sich hin rotten?! NEIN, entgegnete er, die Überproduktion werde abgeschöpft, und zwar wie folgt: 1. Rüstungsausgaben/Defence Hier würden Hunderte von Milliarden jährlich aus der Überproduktion abgeschöpft (aktuell = USA allein ca. USD 800 Mia. p.a.). Leuchtet ein. 2. Staatliche Investitionen Sobald die Konjunktur lahmt, wird der Staat aufgefordert, die schubladisierten Investitionsprojekte "antizyklisch" vorzuziehen (3-fach Turnhallen, Strassen, Infrastruktur usw.) 3. Reduktion der Leitzinsen Hilft 1. und 2. zu wenig, dann sind die Zentralbanken mit der Reduktion der Leitzinsen gefragt. Mit billigem Geld wird zusätzlich Schwung geholt. Dies hat man die letzten 30 Jahre in allen Währungen bis zum "geht-nicht-mehr" vollzogen. Man erinnere sich an die damaligen Marktzinsen (1984): im USD nahezu 20% p.a., in DM/EUR von &gt;10% p.a., im CHF rund 7-8% p.a. usw. - Wo wir heute stehen, wissen Sie so gut wie ich! 4. Subventionen Und bringen die drei ersten Schritte zu wenig (Auf-)Schwung, greift man zu Subventionen. Wie die auch immer heissen, z.B. "Quantitative Easing, Abwrackprämie, Swissair, AirBerlin, UBS, Auto-/Flugzeugindustrie, Landwirtschaft, EUR-Mindestkurs, SNB usw." 5. Wie weiter? Und so fragt uns der Professor nach seiner einleuchtenden Begründung: "Und was denken Sie meine Damen und Herren? Wenn all diese Massnahmen nicht helfen, wer verkauft dann seine Überproduktion noch?" - Es machte sich Stille breit im Raum, grosses Stirnrunzeln - bis der Prof. sagt: "Ganz einfach meine Damen und Herren, derjenige mit der günstigsten Währung!“ Wohlgemerkt, diesen „Meccano" hatte uns der Herr Professor vor gut 30 Jahren an den Kopf geworfen. Und er sollte recht behalten. Da stehen wir nun: Gerüstet, subventioniert wird von den Staaten weltweit mehr denn je. Negativzinsen hüben wie drüben. Gekauftes Wachstum. Und trotz gigantischen Geldmengen-Erweiterungen durch die eigenmächtigen Zentralbanker (whatever it takes…) hängen insbesondere die europäischen Staaten hilflos in den Seilen. Die meisten überschuldet, mit Wasser Oberkante Unterlippe - ja unfähig, allfällige Aktionen gemäss Art. 2-4 zu starten. Kranke Strukturen und die offensichtliche Fehlallokationen von Kapital werden nicht bereinigt. Ein staatlicher Währungskrieg unglaublichen Aussmasses ist im Gange. Verlieren wird der Staat - wer ist das??? Wie gesagt, das wirkliche Problem "Überproduktion" oder neudeutsch "Overcapacity" wird weder von G-20, WEF, Medien, als auch von der politischen und wirtschaftlichen Führung thematisiert. Wenn immer möglich fährt man die Produktion maximal hoch auf 7/24! Situational Awareness ist gefragt: Woher kommen wir, wo sind wir, wohin fliegen wir? Wär doch mal ein Thema... Freundliche Grüsse Louis Mettler Etzelstrasse 10 8852 Altendorf 0797008050

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Fondsauswahl: Was passt?

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Bild des Benutzers BV

Einfach, kurz und bündig erklärt, das passt. Weiter so. Besten Dank.
Bild des Benutzers Jackie Leuenberger

Guten Tag, Seit einigen Wochen schaue ich mir nun schon ihre Videos an und danke Ihnen ganz herzlich. Ich bin absolut Laie in diesem Thema und ich schätze es, kurze, knackige Videos zu den verschiedensten Finanzthemen zu erhalten und habe bereits viel profitiert und gelernt. Im Saldo vom 22. Nov ist ein Artikel über 3a-Fonds und gibt den Rat, aufgrund der Zinssteigerung Fondsanlagen mit Obligationenanteil in einen Fond mit höherem Aktienanteil umzuschichten. Ich habe einen UBS CH Vitainvest - 50 World (mit knapp 50 % Aktien, Rest Anleihen, Obligationen...), der seit Mitte diesen Jahres läuft mit einer grösseren Summe. Ich habe einen weiteren UBS CH Vitainvest - 75 World (75% Aktien) frisch eingerichtet. Ich habe über diese Thema gegoogelt und leider keine weiteren Anhaltspunkte herausbekommen, aber grundsätzlich vertraue ich der Meinung des Konsumentenschutzes Saldo. Würden Sie die Meinung von Saldo befürworten? Der Artikel: 3a-Fonds: Langfristig sind die Gewinnchancen intakt.https://www.saldo.ch/artikel/d/3a-fonds-langfristig-sind-die-gewinnchancen-intakt/ Ich freue mich über Antwort von Ihnen und wünsche dem ganzen Team schöne Weihnachten Freundliche Grüsse Jackie Leuenberger
Bild des Benutzers admin

Verehrte(r) Frau/Herr Leuenberger,
Die Frage ist etwas schwierig, generell zu 
beantworten. Es kommt ein wenig darauf an, wie lange Sie noch in der 3.Säule sparen können. Grundsätzlich ist für den langfristigen Aufbau (10 und mehr Jahre) ein möglichst hoher Aktienanteil natürlich zu möglist günstigen Konditionen zu empfehlen. Obligationen machen für den langfristigen Aufbau
einer 3. Säule keinen Sinn und Konti für die dritte Säule noch viel weniger.  Wir würden sogar noch weiter gehen und 100% in Aktien empfehlen -
aber zu vernünftigen Konditionen.  Das ist heute zwar noch ein bisschen schwierig, bzw. die Produkteanbieter haben hier einfach noch zu wenig Phantasie entwickelt.  Es gibt einen jungen Startup der sich in den letzten Wochen intensiv Gedanken zu dem Problem gemacht hat und eine innovative Lösung mit fast 100% Aktien zu sehr günstigen Konditionen offeriert. Schauen Sie doch einmal rein. Scheint uns echt innovativ. Sie finden die entsprechenden Unterlagen (hier). Viel Glück. Berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen, bei Fragen kommen Sie einfach wieder. Ihr Fintool-Team.
Bild des Benutzers Lumpe

Ich dachte in die Säule 3a darf/kann man nicht zu 100% in Aktien investieren? Vorsorgegedanke.
Bild des Benutzers admin

Schauen Sie sich die Antwort auf die obige Frage an. Dort zeigen wir eine Lösung für eine höhere Aktienquote. Die Sache mit dem Vorsorgegedanken: Wenn man einmal verstanden hat, dass bei langfristigem Anlagehorizont (10 oder mehr Jahre) Aktien die beste Anlage für realen Kapitalerhalt bieten ... Schauen Sie sich doch einmal die Serie Aktien in der Fintool-Academy an. Hier finden Sie einen Hinweis darauf, was Sie in der Akademy alles lernen können. Ihr Fintool-Team

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Hedge Funds: Wie war's früher?

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Bild des Benutzers Jürg Steiner

Guten Morgen Es ist sehr schwierig, ein Thema in nur 4 Minuten aussagekräftig darzustellen. Meiner Meinung nach wurde ein wesentlicher Punkt nicht klar kommuniziert - und zwar: "the winner is.....- always the HF Manager!! Hohe HF Kosten und dazu unverschämte Erfolgsgebühren belasten die (meistens negativ)- Performance zusätzlich. Ich verstehe nicht, warum die Grossbanken immer noch HF ihren Kunden anbieten. Da sind die Bankinteressen wohl grösser als das Kundeninteresse. Je nachdem wie der Kundenberater die Frage stellt - wollen Sie HF in ihrem Depot oder nicht - ist der normale Kunde wohl überfordert und folgt dem Rat des Kundenberaters. Meine Meinung - Hände weg von HF - denn die Argumentation der Grossbanken, in schwierigen Zeit sind die HF ein Stabilitätsfaktor im Portfolio mag bis 2003 richtig gewesen sein. Wenn der Kunde selbstverantwortlich handelt, dann sollte er das Portfolio-Risiko mit Liquidität absichern oder allfällige Derivate einsetzen (PUTS). Freundlicher Morgengruss aus dem Seeland Jürg Steiner
Bild des Benutzers Hans Zimmermann

Könnte man behaupten, dass die Hedge Funds im Bull-Market besser abschneinen; jedoch im Bear-Market schlechtere Resultate erzielen?
Bild des Benutzers AdminErwin

Dafür gibt es eigentlich keine Evidenz.

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Immobilien!? Aber wie?

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Bild des Benutzers Sandra Meier

Fonds, die in Immobilienfonds investieren, haben m.E. eine bessere Performance als von Ihnen dargelegt - bzw. spezifisch der Migros Bank SwissImmo rentierte in den letzten 5 Jahren besser als fast alle individuellen Immobilienfonds und Immobilienaktien Schweiz wenn ich dies richtig aus Morningstar herauslese.
Bild des Benutzers admin

Es spricht nichts dagegen, dass ein Fund of Funds über eine bestimmte Zeitperiode eine gute Performance haben kann. Längerfristig wirken sich die Zusatzkosten als Handicap jedoch meistens stärker aus.
Gemäss Factsheet und KID des Migros Bank SwissImmo A hat der Fonds im Vergleich zu seinem Index (SREAL) 0.4% p.a. verloren und lag in jedem Jahr seit 2011 unter seinem Vergleichsindex. Im Vergleichsindex sind 44 Immobilienfonds und -aktien.
Interessanterweise wird im Factsheet über die letzten zwei Jahre eine Korrelation von 0.9986 ausgewiesen, was sehr hoch und über einen längeren Zeitraum nur mit Indexieren erreichbar ist. Sie finden das KID unter: kid-8250_19_01-20170608-de.pdf  und den Indexvergleich unter:  fsm-8250_19_01-20170930-de.pdf.
Ihr Fintool-Team

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Geplatzte Blasen

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Bild des Benutzers manderma

Interessant wäre noch das Ganze inflationsbereinigt darzustellen ... also nicht nur bis wann ich den Einstandspreis wieder "zurück" habe, sondern bis wann ich meine Kaufkraft wieder hergestellt habe.
Aber einmal mehr eine sehr gute Produktion von Fintool!
Bild des Benutzers Marcel Truffer

Wiederum ein sehr guter Beitrag vom Fintool Team, vielen Dank! Dass die Korrekturen und die darauf folgende Hausse in der Regel 10 Jahre dauerten, bis die Höchststände wieder erreicht wurden, ist belegt. Trotzdem möchte ich erinnern, dass der Nikkei 1989 einen Höchststand von knapp 39'000 erreicht hat, oft zwischen 10'000 und 20'000 pendelte, und jetzt nach 28 Jahren (!) erst wieder bei 22'000 notiert. Japanische Verhältnisse auch in Europa und den USA vorstellbar?
Bild des Benutzers admin

Herzlichen Dank für den Beitrag Herr Truffer. Wir erlauben uns, Ihnen hierzu unser spezifisches Japan-Video beizulegen (hier).
Bild des Benutzers Thomas Hinder

Da der Schweizer Franken eine Fluchtwährung ist, aber auch grundsätzlich zur Aufwertung neigt (gegenüber Euro und USD im Verbund langfristig rund 1.5% p.a.), intensivieren sich Börsenkorrekturen aus Schweizer Franken-Anlegersicht jeweils ziemlich dramatisch, da sich die internationalen Anleger in Krisensituationen immer auch in den Schweizer Franken flüchten, was diesen dann stark aufwertet. Für den Schweizer Privatanleger mit nur wenigen, meist teuren Währungsabsicherungsmöglichkeiten werden dadurch die Korrekturen in Auslandsaktien schärfer und länger. Dieser Fakt wird jedoch nur selten mitberücksichtigt, wenn über Börsenkorrekturen diskutiert wird.
Bild des Benutzers Louis von Arx, Deitingen, Herrliberg, Winterthur, Büren a/A

Lieber Erwin (Du bist mir schon in der Kanti Solothurn aufgefallen ... nicht nur als Tischtennnisspieler!) Lieber Peter Ich finde eure Clips, die erst noch in hoher Kadenz und mit den Charts hoch professionell gestaltet werden, sensationell - weil neutral, empirisch, fundiert und in den Aussagen kurz, klar und zwingend. Go on this way und viel Spass dabei! Louis von Arx
Bild des Benutzers AdminErwin

Lieber Louis, wir bedanken uns. Empfehle uns weiter. Beste Grüsse Peter und Erwin

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Sterben wir aus?

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Bild des Benutzers Roger

Jedes mal spannend die Videos zu sehen, einfach und verständlich erklärt. Danke. Sehe seit einem Jahr die Videos an, und sie begeistern mich immer mehr. mit besten grüssen Roger
Bild des Benutzers zumbach

einfach,verständlich, aufs wesentlichste konzentriert, ohne Schnickschnack, ideologiefrei weiter so!! Veit zumbach
Bild des Benutzers admin

Wir bedanken uns. Empfehlen Sie uns weiter und/oder "liken" Sie uns auf Twitter und Facebook.
Bild des Benutzers André Dörflinger

Der Präsentator hat viel zu langfädig auf der doch bekannten Bevölkerungs-Statistik herum gestochert, statt die Gründe &gt; Begleitumstände der schrumpfenden Marge der entwickelten Staaten aufzuzeigen. West-Europa schrumpft wegen der a) rasanten Ueberalterung seit 20 Jahren: es sterben viel weniger Senioren weg wie früher. b) überhandnehmenden Kopflastigkeit der weiblichen Gattung (mehr Maturandinnen), die immer wie später, wenn überhaupt, zu wenig Nachwuchs gebären! Wie wärs, wenn Sie mal endlich Klartext reden, die Fakten beim Namen nennen würden: Das Interesse am andern Geschlecht nimmt stetig ab, die Intellektualität ständig zu, verbunden mit wachsender Anspruchshaltung, denn hiesige fille-à-papa-Jung-frau heiratet sozial nur nach oben, so, dass Durchschnittsmann frustriert auf der Strecke bleibt oder nach kurzer Zeit abserviert = geschieden wird mittels männerabträglicher Ehescheidungs-Gesetzgebung ab 2000/04/08/12.

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Was bringen Aktien?

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Bild des Benutzers finanzielleUnabhängigkeit

Wieder mal ein sehr interessanter Beitrag. Weiter so!
Bild des Benutzers Renato

Wie immer finde ich Ihre Präsentationen sehr interessant. Jetzt wäre es sicherlich super interessant zu wissen, wie das Ganze nach Berücksichtigung der Steuern aussehen würde, da ja die beiden Anlageklassen wohl in den meisten Ländern sehr unterschiedlich besteuert werden.
Bild des Benutzers Strub

Die Zahlen mögen neu sein, die Erkenntnis daraus nicht. Was die Empirie zeigt, kann man auch ökonomisch einfach herleiten. Ein Plädoyer für Aktien ist es für chronisch unterinvestierte CH Sparer trotzdem nicht. Ein Zeithorizont von 100 Jahren ist nur für reiche Familien mit einer Multigenerationensicht relevant, das ist gemessen an der Bevölkerung ein marginaler Kreis.
Bild des Benutzers admin

Schauen Sie mal hier rein (Aktien für 30 Jährige) ... es braucht keine reiche Familie mit einer Multigenerationensicht. Vielleicht doch ein Plädoyer für unterinvestierte CH-Sparer?
Bild des Benutzers Strub

Vielleicht ist es ein Plädoyer, aber mit wenig Wirkung. Auch diese Generation lässt sich scheinbar wenig zum Aktiensparen animieren. Konsumverzichtsschmerz und Verlustangst wirken viel mehr als die Aussicht auf Gewinne in 30 Jahren. Man muss andere Argumente finden anstatt die immergleichen Statistiken aufzudatieren.
Bild des Benutzers admin

Sehr gerne .... zum Beispiel?

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Wo gibt's noch Zinsen?

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Bild des Benutzers Heinrich Giefing

Bei einer Inflationsrate von knapp 2% (EU) ist auch mit BBB Bonds kein positiver Realzins zu holen.
Bild des Benutzers René Lattmann

Wenn ich 100 BBB Anlagen zu 0.5% Zins habe, dann habe ich nach 10 Jahren 5 % Gewinn erzielt (vor Steuern). Laut Ihrer Statistik sind dann aber auch 5 Anlagen ausgefallen (5.22%). Also habe ich hier mit der Diversifikation mit statistischer Sicherheit Geld verloren.
Bild des Benutzers Hauenstein

Kompliment und ein grand merci für Ihre meistens hervorragenden Kurzvideos

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