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3a ? Klar aber ..

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3a ? Klar aber ..

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Bild des Benutzers Harry Christen

Herzlichen Dank für die ausgezeichneten Erklärungen zu Geldanlagen. Ihre Grundlage der VZ-Recherche hat nur Banklösungen berücksichtigt. Swiss Life bietet verschiedene 3A Lösung an. Dabei gibt es mindestens zwei Vorsorge-Angebote welche eine Aktienquote von 100% zulassen. Vielleicht möchten Sie das auch einmal erwähnen. Harry Christen
Bild des Benutzers Peter M.

...die Angebote der Swiss Life sind viel zu teuer und die Performance zu schlecht. Schlussendlich geht es darum, was unter dem Strich bleibt, da sind Banken aktuell immer noch klar im Vorteil!
Bild des Benutzers Rolf Wegner

Eine solche Lösung entspricht nicht den BVG-Anlagevorschriften gemäss Art. 55 BVV2, wo der Aktienanteil lauf höchstens 50 % begrenzt wird. Ein Detail: Der maximale Abzug 3a richtet sich allein nach dem Kriterium, ob ein Erwerbstätiger einer PK angeschlossen ist oder nicht. Ob als Selbständigerwerbender oder Arbeitnehmer ist unbedeutend. Freundliche Grüsse und danke für Ihre interessanten Videos!
Bild des Benutzers admin

Das mit dem Kriterium des PK-Anschlusses ist richtig, hätten wir besser betonen sollen. Der Art. 55 BVV2 ist uns wohl bekannt. Das macht ihn aber nicht besser. Uns ging es bei den Bemerkungen insbesondere darum, dass die BVV2 Restriktionen für den Aufbau eines individuellen Sparkapitals keinen Sinn machen.  Beste Grüsse, Ihr Fintool-Team
Bild des Benutzers Michael

Vielen Dank für dieses Video. Es stellt sich die Frage, ob ein 30 bis 40-Jähriger statt 3a-Sparen nicht eher sein Geld in ein günstiges ETF-Portfolio investieren soll, Disziplin vorausgesetzt. Zwar verzichtet er dann auf die Steuerersparnis und zahlt potentiell Vermögenssteuern, zahlt aber dafür am Ende keine Steuern wie bei der Auszahlung der 3a-Konten. Der Rendite-Unterschied sollte diese Differenz wett machen. Er wäre viel flexibler und vermutlich auch günstiger dabei (3a-Fonds kosten zum Teil unverschämt viel). Hinzu kommt, dass nicht alle Banken die Option anbieten, die Fonds nach Erreichen des AHV-Alters zu behalten. Unter Umständen werden die Anteile dann zur Unzeit verkauft. Irgendwann um Alter 50 wird sich dann vermutlich eher der Steuerspareffekt eines 3a-Kontos lohnen.
Bild des Benutzers admin

Die Frage stellt sich durchaus .... wir sind an sich bei Ihnen. Der Punkt ist die von Ihnen selbst betonte Disziplin. In der Tat betrachten wir die 3a-Produkte nicht zuletzt als Disziplinierungsinstrument. Mit Ihren übrigen Punkten stimmen wir mehr oder weniger überein. 
Bild des Benutzers Michael K.

Vielen Dank für die tollen Erklärungen in Ihren Videos. Wie beurteilen Sie die Relevanz des Einstiegszeitpunkts in 3a-Anlagen bei einem Anlagenhorizont von ca. 10 bis 20 Jahren? Momentan sind die Aktien sehr hoch bewertet, soll man eine allfällige Korrektur abwarten? Vielen Dank und freundliche Grüsse, Michael K.
Bild des Benutzers admin

Natürlich sind die Aktienmärkte ziemlich satt bewertet. Das sind sie aber schon eine Weile. Wenn Sie die 3a-Investitionen regelmässig vornehmen (vergleiche unseren obigen Kommentar zum Faktor Disziplin!) dann spielen Timing-Überlegungen eine geringere Rolle. Sollten die Märkte korrigieren, führt dies ja dann dazu, dass sie Aktien dann billiger kaufen können. Langfristig sollte dies zu den schon verschiedentlich dargestellten Langfristrenditen führen.
Bild des Benutzers Peter Teller

VIAC bietet bereits eine 100-Aktienlösung, in Zusammenarbeit mit der WIR-Bank. Bei Postfinance gibts 75% und bei der Raiffeisen 66%.
Bild des Benutzers admin

Sie haben vermutlich unser Video nicht bis ganz am Schluss gesehen und/oder die "Zusätzlichen Informationen" nicht angeschaut. Wir sprechend dort die VIAC-Lösung explizit an.
Fintool-Team
Bild des Benutzers Ruedi Graf

Lieber Erwin, es gibt doch die VIAG, die offeriert 3A Produkte mit ausschliesslich Aktien!
Bild des Benutzers Dietmar Gilgen

Ich stimme Ihnen zu 100% zu. Es ist sehr schade, gibt es keine 100% Aktien Lösung. Leider gibt es immer noch sehr viele, die das 3a Konto bei einer Bank mit praktisch keinem Zins liegen haben. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit der Anlagestrategie der Zurich mit 45% Aktienfonds. Ich bin selber Versicherungsbroker und versuche oft leider ohne Erfolg, den Leuten klar zu machen, dass sie so ihr 3a Konto anlegen sollen.
Bild des Benutzers Thomas

VZ ist längst nicht mehr unabhängig. Schade
Bild des Benutzers Peter Meile

Raiffeisen bietet neu ebenfalls eine 100% Aktienlösung in der Pension Invest Linie, welche seit über 15 Jahren absolut erfolgreich am Markt besteht. Ich finde diese sehr vorteilhaft.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wunderbar. Wir schauen uns das gerne an. Wo finden wir die Unterlagen dazu?
Fintool-Team

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Kapitalbezug die Renditen

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Kapitalbezug die Renditen

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Bild des Benutzers Alfons Livers

Dieses Video finde ich wirklich cool! Gratulation. V.a. die Vorschau des Kapitalbezugs mit der Angabe wie lange das Kapital bei den unterschiedlichen Renditen hält, finde ich viel aussagekräftiger als die Simulation von Umwandlungssätzen, welche nur die Einkommenssitation betrachtet. Evtl.wäre das Thema "Bezug der 2. Säule für Wohneigentum im Neugeschäft" ein Video wert. Das wird, unabhängig von einer grösseren Korrektur im Immobilienmarkt, zu einem Fiasko führen. War vielleicht gut in Zeiten von PK Renditen zwischen 6 u 10 % p.a. aber heute eine Zeitbombe. LG Alfons Livers.
Bild des Benutzers Peter Zeltner

Sehr gutes und wie immer verständliches Video. Bei einem Kapitalbezug aus der PK fallen aber noch die Steuern auf das bezogene Kapital an. Letztere sind ja bekanntlich von Kanton zu Kanton verschieden. Der schlussendlich ausbezahlte Kapitalbetrag liegt somit um einiges tiefer als das im Video angegebene Startkapital von Fr.500'000.- !
Bild des Benutzers AdminErwin

Die Kapitalsteuer ist berücksichtigt.

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Demographie: Indien und China

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Bild des Benutzers Skeptiker

Hat nicht mal ein berühmter Ökonom für die heutige Zeit prognostiziert, dass wir nur noch rund 3h/Tag arbeiten müssten, um denselben Wohlstand zu erhalten? Geht es uns heute mit 8,5h/Tag wirklich 8,5/3 = 2,83-mal besser als damals? In meinen Augen handelt es sich in erster Linie um ein Verteilungsproblem, auch wenn wir nicht leichtfertig die demografische Entwicklung aus den Augen verlieren dürfen. Klar ist, dass die Zahl der Menschen, die einen zu unserem heutigen Zustand vergleichbaren Wohlstand/Überfluss erleben werden, nur abnehmen kann, solange die Weltbevölkerung weiterhin ungebremst steigt!

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Anlagefonds: Die Kosten

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Bild des Benutzers Bernhard Metzger1

Einmal mehr - ein grossartiger und leicht verständlicher Beitrag!
Bild des Benutzers Tim Meier

Wie ist es möglich, dass ein Schweizer Index-Aktienfonds eine Überschussrendite von 3% erzielen kann?
Bild des Benutzers Manuel Hollinger

Womöglich handelt es sich um SWAP-basierte Fonds, wo eine Überrendite möglich ist. Wobei mir 3% als sehr viel erscheinen. Wäre interessant, mehr zu erfahren.
Bild des Benutzers Sandra Meier

Besten Dank, ich habe die im Beitrag zitierte Studie noch nicht gefunden auf dem Internet. Könnten Sie die Studie oder den Link hochladen? Bzw. mich würde inhaltlich interessieren, wie war es möglich, mit tiefen Kosten und passiven Fonds (hohe) Überrenditen zu erzielen, waren dies speziell 'fokussierte' Fonds?
Bild des Benutzers admin

Es ist ein Aufsatz des Vanguard-Direktors J.-E. Doerr in einer Sonderbeilage der Finanz&Wirtschaft. Sie finden Sie hier . Der Aufsatz ist auf Seite 15.

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Aktien: Angst ?!

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Bild des Benutzers Reinhard M.

Eingebunden in eine Portfolio-Lösung, wo dann regelmäßig rebalanciert wird (Umschichtung eines Teil der Gewinne in den risikoärmeren Teil des Geldmarktes oder der bonitätsstarken Rentenanlagen) ist das Ganze rund. Bei Ein- und Ausstieg spielen leider noch die Steuern eine großere Rolle, die bei Gewinnrealisierungen in Deutschland einem 26 % der Liquidität wegnehmen und somit wenig für die Ersatzanlage zur Verfügung steht.
Bild des Benutzers Nguyen

Vor lauter Gier vergisst man das immer wieder schnell, was hier Prof Heri noch einmal daran erinnert. Tatsächlich muß man immer wissen, wann man genug hat. Vielen Dank H. Heri
Bild des Benutzers Thomas van Ditzhuyzen

Sehr gutes Video, dass es auf den Punkt bringt. Letztlich ist investieren nicht banal und bedarf des ‚Kopfes‘! Vielleicht besteht die Gefahr, dass derzeit zu viele ‚investiert‘ sind, die gar nicht wirklich investieren wollen sonder bloss ‚profitieren‘ und sich der eingegangenen Risiken (unabhängig von der Höhe der Bewertung) zu wenig bewusst sind. Wer nur aus ‚Alternativlosigkeit‘ in Aktien investiert ist, der wäre wahrscheinlich gut beraten seine Gewinne anzubinden, so er/sie denn welche hätte ... Für die echten Investoren mit einem längerfristigen Zeithorizont ist bereits seit einiger Zeit die Devise etwas Cash zu schaffen um dann ‚einsteigen‘ zu können, sollte sich mit einer Korrektur die Möglichkeit geben ... Danke Fintool für derart gute Videos und Diskussionsbeiträge!!!
Bild des Benutzers Marcus Hentschel

Eine Frage, die durchschnittliche Steigerung um 10,1 % bezieht sich auf den Gesamtzeitraum, also 1990 bis heute, oder?
Bild des Benutzers AdminErwin

Richtig.

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Währungsrisiken bei Schweizer Aktien

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Bild des Benutzers Z. B

Ich schaue mir Ihre Kurzvideos schon seit rund 2 Jahren an und finde Sie, als Berufstätige in der beruflichen Vorsorge, immer interessant und lehrreich. Besen Dank dafür. BZ
Bild des Benutzers Patrick

Die Schwankungen, die Sie in Ihrem Chart rot markiert haben (2011/2015) kommen viel mehr dadurch, dass ausländische Investoren bei einer starken Aufwertung des CHF einen raschen Kursgewinn realisieren können. Sie betrafen den ganzen Markt, also auch Schweizer Aktien ohne Fremdwährungsrisiko. Ausserdem wäre es völlig unrealistisch die Fremdwährungsrisiken in Unternehmen als Externer hedgen zu wollen, da man die nötige Transparenz nicht hat (es reicht nicht zu wissen, wieviel ausserhalb der Schweiz verkauft wird, meistens stehen auch Kosten dagegen und auch die Dynamik ist unbekannt...)
Bild des Benutzers admin

Bei den rot markierten Stellen ist der Zusammenhang zwischen Aktien- und Wechselkursen am offensichtlichsten – deshalb die Markierung. Tatsächlich besteht der Zusammenhang auch sonst, wenn auch weniger sichtbar. Auch Aktien, die eigentlich kein direktes Fremdwährungsrisiko haben, reagieren auf Wechselkursschwankungen.
Mit Ihrer Begründung, dass die Transparenz fehlt um Fremdwährungsrisiken einer Unternehmung von aussen beurteilen zu können, stimme ich völlig überein.
Bild des Benutzers martin sutter

Ich habe mich schon immer gefragt, wo Währungsprognosen abgerufen werden können, die aufgrund von historischen Daten und Studien gestützt werden. Welche Währungen sind unter- oder überbewertet? Es gibt dazu zum Beispiel den Big Mac Index, dieser ist aber sehr rudimentär aufgebaut. Einen guter monatlicher Blog, den ich zu Währungen kenne, ist folgender: https://seekingalpha.com/article/4109468-best-currency-positions-october-2017 Allenfalls kennt jemand noch andere gute Quellen ?

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Währungsrisiken bei Obligationen

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Bild des Benutzers haembin

Laienfrage: Könnten die Massnahmen der SNB zur Abschwächung des SFR nicht per se als Absicherung des Währungsrisikos gegenüber dem Euro angesehen werden, da sie dies aus volkswirtschaftlichen Überlegungen ws. auch in Zukunft so praktizieren werden? Wären somit Investitionen z.B. in Euro ETFs nicht zumindest grösstenteils währungsabgesichert?
Bild des Benutzers admin

Die Reaktionen zeigen, dass die Frage der Währungsabsicherung viele Anleger beschäftigt und viele Fragen offen sind, die wir gerne aufnehmen:
Können die Massnahmen der SNB als Absicherung gesehen werden? Grundsätzlich ja, weil die SNB damit in die Preisbildung eingreift. Während dem Euro-Mindestkurs haben einige institutionelle Anleger auf eine Absicherung und die damit verbundenen Kosten verzichtet, weil die SNB diese «gewährleistet» hat. Sie wurden dann bei der Aufhebung des Mindestkurses auf dem linken Fuss erwischt.
Lohnen sich Anlagen in Fremdwährungsobligationen? Fremdwährungsanlagen lohnen sich auch mit den Kosten der Währungsabsicherung aus Gründen der Diversifikation, und weil Bondmärkte in Fremdwährungen liquider sind im Vergleich zu CHF Bonds. Deshalb werden abgesicherte Fremdwährungsanlagen auch regelmässig getätigt. Ungesicherte Anlagen erhöhen vor allem das Risiko, aber nicht die erwartete Rendite. Wenn der Anleger in der Lage ist, die Währungsentwicklung richtig zu prognostizieren, dann lohnt sich auch das Risiko (was eigentlich trivial ist).
Die Währungsabsicherung macht nur Sinn, wenn der CHF steigt? Aus Kostengründen wird die Währungsabsicherung meistens mit Forward-Trades gemacht. Damit reagiert die Fremdwährungsanlage kaum mehr auf Wechselkursänderungen, und man verdient auch nicht, wenn der CHF schwach ist. Einseitige Absicherungen mit Optionen lassen zwar die Gewinnmöglichkeit, sind aber deutlich teurer.
Bild des Benutzers Gerhard F S

Verpasst man mit einer Währungsabsicherung nicht auch Chancen? In dem Immo-Beispiel war die Währungsabsicherung für den amerikanischen Anleger doch ein Verlustgeschäft? Wird hier implizit angenommen, dass auch in Zukunft der CHF weiter nur steigt?
Und wie hoch sind die Kosten ?

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Bild des Benutzers Anonymous

Durchaus berechtigte Frage. Und warum stellt Sie niemand?

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Eigenmietwert

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Bild des Benutzers Laurenz Condrau

Wie sieht das Gegenteil aus? Kein EMW mehr. Dafür mehr Vermögen. Könnten Sie das auch so begreiflich darstellen wie dirse Sendung. Dann würde man den effektiven Unterschied mal sehen. Danke für die interessanten Beiträge.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Condrau Wir werden dazu ein Video drehen. Beste Grüsse Fintool-Team
Bild des Benutzers Paul Rentsch

Viele Leute fokussieren sich nur auf die Steuerersparnis durch den Hypothekenzins und vergessen die Kosten. In diesem Beispiel sind die Kosten 100% Hypothekenzins, also CHF 14'000.--. Mit diesen Kosten kann ein Steuerbetrag von 25% auf diesen Hypothekenzins, also CHF 3500.-- gespart werden. CHF 14'000.-- Kosten stehen einem Gewinn von CHF 3500.-- gegenüber. Das lohnt sich nicht. Die im Volk weit verbreitete Formel« Hypotheken nicht amortisieren, um Steuern zu sparen» ist falsch. Richtig ist, Hypotheken nicht amortisieren, um mit dem freien Cash mehr Rendite zu erwirtschaften als die Hypothek kostet. Die Steuerersparnis trägt nur einen kleinen Teil dazu bei.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Rentsch Mit Ihrer Aussage bin ich absolut einverstanden. Entscheidend ist nicht die Steuerersparnis, sondern was netto im Geldbeutel übrig bleibt. Das Argument mit den Steuern ist sehr emotional und verleitet zu oft zu nicht sinnvollen Vorgehensweisen. Ganz nach dem Motto: Hauptsache Steuern gespart. Wir werden ein Video drehen, welches sich diesem Thema widmet. Freundliche Grüsse Fintool-Team
Bild des Benutzers Gerry Linder

Sehr gut, ich hoffe Sie bringen nun ein Beispiel wie das aussieht mit den Zahlen, wenn der Eigenmietwert abgeschafft würde. Besten Dank.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Linder Dazu werden wir ein Video drehen. Freundliche Grüsse Fintool-Team
Bild des Benutzers R. Hunziker

Zur Zeit nimmt das Steueramt mit diesen Hypothekarzinsen massiv mehr Stuiern ein da sie SAollzinsen sehr tief sind.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Hunziker Absolut korrekt. Gleichzeitig wurde oder wird in diversen Kantonen der Eigenmietwert nach oben angepasst. Das erhöht, sofern alles andere unverändert bleibt, das steuerbare Einkommen und damit die Steuerlast. Freundliche Grüsse Fintool-Team

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Schwarmintelligenz

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Schwarmintelligenz

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Bild des Benutzers Peter Drossel

Sie sagen, dass der Markt ja schon die Meinungen der Anleger (=Schwarm) abbildet und daher die tatsächliche Preisentwicklung in der Zukunft eher den Lottozahlen gleicht. Dies stimmt aus meiner Sicht nicht ganz, da ja ein durchschnittlicher Anleger nur ein sehr begrenztes Kapital im Vergleich zum Gesamtumsatz bzw. zur Marktkapitalisierung in eine Aktie stecken kann. Selbst wenn er glaubt, dass eine Aktie stark unterbewertet ist, ist diese Meinung ja dann nicht im Kurs abgebildet, wenn er sich ein paar Stücke in sein diversifiziertes Depot legt. Wenn sich viele solcher Kleinanleger eingedeckt habe, hat sich der Kurs zwar nach oben bewegt, aber wohl nicht so stark, wie es die Schwarmintelligenz eigentlich vorhersagen würde. Wie sehen Sie das?
Bild des Benutzers Peter Drossel

Noch klarer wird es übrigens, wenn der Schwarm von einer Überbewertung ausgeht. Er wird ja die Aktie in diesem Fall im Normalfall einfach nicht kaufen, was dann gar nicht im Markt abgebildet ist, da es ja dazu keine Umsätze gibt. Im Extremfall könnte also ein Kurs auf einem zu hohen Niveau bleiben, da es keine Umsätze gibt. Gerade auch bei Pennystocks bzw. Micro Caps ist es möglich, dass einige Pusher den Kurs hochjubeln, obwohl der Schwarm insgesamt ganz anderer Meinung ist, also ein niedrigeres Kursniveau für angemessen hält. Auf Ihre Meinung dazu bin ich gespannt.
Bild des Benutzers admin

Die Überlegung ist, dass die gewichtete Summe der Meinungen aller Anleger (=Schwarm) über die Nachfrage bzw. dem Angebot zum aktuelle Marktpreis führt. Die praktischen Erfahrungen zeigen, dass der Marktpreis längere Zeit «falsch» sein kann, oder über kürzere Zeit extrem ausschlägt, obwohl sich der Wert Firmen nicht so schnell ändern kann. Deshalb kann auch der Schwarm falsch liegen.
Anleger (ob gross oder klein), die eine Fehlbewertung feststellten bzw. eine andere Meinung haben als der «Schwarm», können ein besseres Ergebnis erzielen, wenn sie richtig liegen. Es ist aber nicht sehr einfach, «richtig» zu liegen. Ebenfalls ist es richtig, dass sehr grosse Anleger kaum anders als der Markt anlegen können, weil sie sonst den Markt zu stark beeinflussen, was bei kleineren Anlegern kaum eine Gefahr ist. Ihre Performance tendiert dann zum Marktportfolio (oder closet indexing).
Das Beispiel mit den Lottozahlen wurde gewählt um zu zeigen, dass «Schwarmintelligenz» nur genutzt werden kann, wenn der Schwarm zusammen ein Wissen hat. Dies ist bei Lottozahlen sicher nicht möglich ist, und leider auch für Anlagen ziemlich schwierig.
 Im übrigen teile ich Ihre Meinung, dass es bei Aktien mit kleinen Volumen leichter möglich ist, die Preise zu manipulieren. Der «sorglose» Anleger, der nichts von der Manipulation weiss, glaubt, dass er einen fairen Preis bezahlt. Deshalb sind Marktmanipulationen verboten - auch wenn sie schwierig nachzuweisen sind. Anschauungsunterricht liefern hier wohl auch die Kursbewegungen von Cryptowährungen wie Bitcoins, wo einige gut informierte Marktteilnehmer von weniger gut informierten Marktteilnehmern profitieren.
Ihr Fintool-Team, Gérard Fischer
Bild des Benutzers admin

In den Marktpreisen sind die Meinungen der Anleger abgebildet anhand ihres angelegten Kapitals. Hier stimme ich mit Ihnen überein. Im vorliegenden Produkt wird «Schwarmintelligenz» von einer Anzahl Personen abgefragt, die nicht einmal Anleger sein müssen. Ihre Meinung wird vom «Markt» abweichen, aber weshalb diese Gruppe mehr wissen soll als die Anleger. Wenn ein Anleger eine seiner Meinung nach stark untergewichtete Aktien kauft, kann er mehr verdienen als alle anderen Anleger, wenn er recht hat. Dies gilt auch für den grossen Anleger, der allenfalls zusätzlich berücksichtigen muss, dass seine Meinung den Kurs beeinflussen kann.
 
Bild des Benutzers anonymous

Tip: Zuerst den Artikel lesen, dann wird das Video noch besser.

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