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Dividendenfalle !

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Dividendenfalle !

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Bild des Benutzers Jean L. Des Arts

C'est toujours un plaisir d'écouter le Professeur Heri! Toutefois, il me manque dans ce clip (au moins) le rappel de trois éléments, bien qu'allant de soi. D'abord aux impôts sur le revenu, même s'ils sont différents pour chaque investisseurs ; le graphique suppose en effet que l'investisseur "complète" le montant à réinvestir par de l'épargne déjà taxé. Deuxièmement, les frais de réinvestissement qui se montent en Suisse à environ 1% sur des transactions en dessous de CHF 100'000 (même si ce coût transactionnel se dilue en fonction dunombre d'années de détention de chaque tranche). Et troisièmement (bien plus importants), le frais annuels de simplement détenir un portefeuille qui peuvent sérieusement diminuer le rendement (~1% p.a. sur un rendement 3% = -33%). Meilleures salutations.
Bild des Benutzers Matt

Hi FinTool Team, wie immer ein sehr aufschlussreiches Video! Sind beim SPI mit Dividendenreinvestition die Dividendensteuern bereits miteingerechnet damit man auf die 8.4% kommt? Oder würden die Steuern das ganze dann stark nach unten korrigieren? Danke! Matt
Bild des Benutzers AdminErwin

Richtige und wichtige Bemerkung. Alles vor Steuern, da diese ja je nach Grenzsteuersatz unterschiedlich anfallen. Bemerung ist aber richtig (und wichtig).

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Alter: 40 Rente: 68

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Bild des Benutzers René Heusser

Für die erweiterte Betrachtung wäre die Berücksichtigung der Anlagekosten und der Besteuerung (geschätzte Annahmen) und der Inflation (statistische Daten) interessant / wichtig.
Bild des Benutzers admin

Die beiden nächsten Videos nehmen die entsprechenden Themen auf. Fintool-Team
Bild des Benutzers Dr. Hummen

Lieber Herr Professor Heri Zunächst mal vielen Dank für Ihre Kurzvideos. Ich verfolge selbige gespannt und für mich als Laie sind stets spannende Themen dabei. Ist im aktuellen Video gemeint, dass man jedes Jahr CHF 10.000,- in andere Aktien investiert (und wie, ausser mit einem Bankberater) komme ich an interessante Kaufvorschläge? Leider ist mein Eindruck, dass Bankberater zunehmend nur das Produkt erwähnen, welches für die Bank interessant ist... Danke für Ihre Antwort
Bild des Benutzers admin

Im Prinzip gehen wir davon aus, dass man die entsprechenden Strategien mit Indexfonds oder ETFs durchführt. Das löst für Sie zu einem relevanten Teil auch das Problem des Interessenskonfliktes, das Ihr Banker hat. Für viele dieser Details sollten Sie die Fintool-Academy konsultieren, die sie sich hier ansehen können.

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Welcher Aktienindex?

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Bild des Benutzers Steffen Grebe

Hallo Herr Brot, ein sehr kompakter und sehr anschaulicher Beitrag - Spitze, vielen Dank dafür. Bei den Anlegern in Deutschland wird in vielen Fällen eine Indexpolice oder auch ein Zertifikat mit Basis EuroStoxx 50 angeboten. Der Unterschied vom Kursindex zum Dividendenindex ist jedoch über die Jahr enorm. Hier wäre mein Wunsch ebenfalls einen ähnlich gelagerten Beitrag von Ihnen zu erhalten :-). Vielleicht haben Sie Lust? Vielen Dank und Grüße Steffen Grebe
Bild des Benutzers Andreas Bichler

Hallo, für die Messung des Anlageerfolges in einem Aktienindex ist selbstverständlich anzunehmen, dass die Dividende kontinuierlich reinvestiert wird. Daher ist hier nur die Verwendung von Performance-Indizes sinnvoll. Insofern gebe ich Ihnen vollständig recht. Aber auch der Preisindex hat seine Berechtigung. Möchte man aber analysieren, was Aktien (oder Aktienkörbe) heute kosten bzw. in der Vergangenheit gekostet haben, so sollte man auf Kurs- (Preis-) Indizes abstellen. Der Kurs einer Aktie steigt ja nicht deswegen, weil sie in der Vergangenheit Dividenden ausgeschüttet hat. Herzlichen Dank für Ihre tollen Videos und weiter so!
Bild des Benutzers admin

Herzlichen Dank für Ihre völlig richtige Bemerkung zur Indexwahl. Wir werden das Thema aufnehmen.

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Aktien 2017

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Bild des Benutzers JimKurt

Die Aktientalfahrten 2016 &amp; 2018 wurden von den Saudis ausgelöst. 2016 war der rasante Ölpreisverfall ursächlich für das massive Verkaufen seitens der Saudis &amp; 2018 wurden die beschlagnahmten Vermögen der verhafteten Saudis veräußert. Die Märkte dürften kurzfristig weiter steigen. Vgl. zu Aktienkurszyklen fintool Video zu FED Funds Rate (FFR - 10 j GBY).

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Rentner: Auswandern?

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Bild des Benutzers Josef Meier

Doppelte Kaufkraft für gewisse Rentner in gewissen Ländern mag stimmen. Aber vergessen Sie nicht: Keine Ergänzungsleistungen im Ausland, keine Hilflosenentschädigung, keine Sozialwohnung, keine verbilligten Krankenkassenprämien, keine Sozialhilfe. Überspitzt gesagt, es wäre für die Schweiz wirtschaftlich sinnvoll, für gewisse Rentner die Rente zu erhöhen um sie loszuwerden...
Bild des Benutzers Schmutz

Sie sprachen im Video, dass wir in den nächsten 24 Monaten über eine Volksabstimmung wegen der Überbewertung des Frankens abstimmen würden. Habe ich das richtig verstanden? Und wie würde und genau um was ginge es in dieser Volksabstimmung? Ev. über eine Abwertung um 30% des Schweizerfrankens, d.h. Vernichtung eines Drittels unseres ersparten Geldes?
Bild des Benutzers admin

Nein, nein, es geht nicht um eine Abstimmung zu unserem Schweizer Fanken, sondern um eine, bei welcher  die überhöhten Preise in der Schweiz thematisiert werden.
Bild des Benutzers Itschner Helen

Was nicht bei uns ist, ist günstiger. Vergessen wird aber immer wieder die Kosten der Reise bis an den gewünschten Ort. Wohne ich in der Innerschweiz und will nach Deutschland, weil es dort billiger ist, wird es, zusammen mit der Reise, viiiel teurer. Da würde ich mir lieber die schöne Reise gönnen, aber nicht für den Einkauf.
Bild des Benutzers admin

Es ging uns eigentlich weniger um einen einfachen Konsumtrip ins grenznahe Ausland um dort einen Cafe Latte zu trinken. Es ging mehr grundsätzlich um die Lebenshaltungskosten - deswegen auch die Assoziation mit der Rente bzw. den Rentnern, die sich entscheiden, ihren Lebensabend im (günstigeren) Ausland zu verbingen.
Bild des Benutzers Stefan Wiesendanger

Der Beitrag von Prof. Heri ist nuanciert. Jedoch schwingt das Vorverständnis mit, dass die "Ueberbewertung" des CHF anhand der PPP nicht gerechtfertigt sei. Das führt zu Ressentiments gegenüber dem Handel und einem unwürdigen Schwarzen-Peter-Spiel in Medien und Politik. Es wäre aus meiner Sicht wichtig, die Ueberbewertung immer im ökonomischen Kontext zu präsentieren: 1. Frei handelbare Güter sind in der Schweiz nicht teurer (siehe Unterhaltungselektronik) 2. Teuer ist der nicht handelbare Anteil, im Wesentlichen inländische Löhne und Immobilien 3. Die Löhne sind teuer wegen der enormen Produktivität der Exportwirtschaft, welche das allgemeine Lohnniveau hebt 4. Die Politik des starken Frankens unterstützt, indem sie: a. den Zyklus von steigender Produktivität und steigenden Reallöhnen verstetigt b. die Produktivitätsgewinne an alle Bezüger von CHF-Einkommen verteilt, ohne dass darüber Verteilkämpfe geführt werden müssten Daraus folgt: i. Die "Ueberbewertung" ist auf der einen Seite Folge der Stärke der Schweizer Wirtschaft, auf der anderen Seite Motor dieses Erfolgs, da nur die Besten florieren. ii. Die "Ueberbewertung" kann nur punktuell bekämpft werden, indem der nicht frei handelbare Anteil eines Produkts minimiert wird. Man denke an einen Starbucks-Roboter. Ein Starbucks-Kaffee würde zwar billiger, aber der Coiffeur aus Fleisch und Blut bleibt teuer. (Genauer: Automatisierung und Freihandel würden über erhöhte Produktivität das Wachstum erhöhen, die relativen Kosten - bzw. die Entlöhnung - nicht handelbarer Güter würden über den Balassa-Samuelson Effekt aber eher noch mehr steigen). iii. Die "Ueberbewertung" sozialisiert die Produktivitätsgewinne. Sie ist ein wichtiger Grund, weshalb in der Schweiz die Ungleichheit so klein und die Einkommensverteilung im Vergleich zum UK oder den USA so stabil ist.

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Gold? What else?

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Bild des Benutzers Jürg Kradolfer

Bitcoin hat Vorteile gegenüber Gold aber keine schwerwiegenden Nachteile und bietet den besten Schutz vor Hyperinflation. Notwendig ist lediglich, dass man sich damit befasst.
Bild des Benutzers Frank Herfelder

Bitte keine spam zu diesem Thema. Fintool gehört zu den wenigen wissenschaftlich basierten und nicht story-telling schreienden Formaten in der Finanzszene. Weiter so.

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Finanzkrisen

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Bild des Benutzers eugen eigenmann

es existieren kraefte (vermutlich finankraefte) im Hintergrund, die um noch mehr geld verdienen zu koennen Krisen anzetteln; z.B. Twiste, die sich oft in Kriege ver wandeln um die Kriegsindustrie anzukurbeln, die aber auch die finanzielle Abhaengigkeit der Staaten (Verschuldung) foerdern. Nehmen sie als Beispiel Schneider-Ammann, der wegen dem Erhalt der Arbeitsplaetzen der Ruag freie Hand geben wollen ihre Produktion auch in kriegsfuehrende Staaten zu liefern. Nach dem zweiten Weltkrieg wollten viele Menschen nie wider Krieg. Und jetzt sind sogar Staatsmaenner aus der Schweiz bereit die Waffenproduktion zu steigern. Hier muss geforscht und aufgezeigt werden wo es lang geht in unserer Welt. eugen [at] auroville [dot] org [dot] in

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Banken? Wozu?

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Bild des Benutzers JOT

Danke, sehr interessantes Video. Habe mich schon gefragt, ob Fintool nie Stellung zum Thema Blockchain nimmt ;) Sind weitere Videos dazu geplant? Oder hält man sich bewusst aus der Spekulationsblase raus?
Bild des Benutzers admin

Wir haben uns bisher vor allem im Bereich Bitcoin herausgehalten, da wir der Meinung waren, es brauche neben den zahlreichen "Bubble-Artikeln" nicht auch noch ein Blasen-Video. Inzwischen ist ja einiges geschehen. Soviel zum Thema Bitcoin. Anders sehen wir die Sache im Bereich der Blockchain-Technologie, bei der wir keineswegs von einer Blase ausgehen. Es wird hier Protokolle geben, die ein Riesenpotential haben und wahrscheinlich die Art und Weise wie wir "wirtschaften" fundamental verändern werden. Das ist aber ein völlig anderes Thema.  Immerhin: Jetzt wo sich der Bitcoin-Hype etwas beruhigt, sind wir daran eine Reihe von Videos dazu vorzubereiten. 
Bild des Benutzers eugen eigenmann

Der "Abgang" am Ende der Erklaerung war zu abrupt, er hinterlaesst bei mir ein zwiespaeltiges Gefuehl. Mag sein, dass die moegliche Sendezeit vorbei war. Ich bitte jedoch um eine weitere Darstellung der Bankenzukunft. Die Banken hatten in der Vergangenheit zu viel Freiheit, aus dem Nichts Geld zu schoepfen. Dies wird (muss) sich in Zukunft aendern. Danke und Gruss, Eugen Eigenmann (Solothurn)
Bild des Benutzers admin

Wir werden rechtzeitig zur Abstimmung über die Vollgeldinitiative unsere Meinung zum "Geld aus dem Nichts" kundtun. Es wird Sie nicht wundern, dass wir möglicherweise nicht ganz Ihrer Meinung sind darüber, was sich in dem Bereich ändern muss.
Ihr Fintool-Team bedankt sich für Ihren Kommentar.
Bild des Benutzers Markus Jufer

Ich denke, die Banken werden noch für die Geldschöpfung benötigt, da all die Lending-Plattformen eben nicht Geld schöpfen können. Wenn ich 10k auf ein Konto einzahle, dann kann die Bank rund 100k verleihen.
Bild des Benutzers Martin Schmid

Ich kan diese Frage auch nicht abschliessend beantworten. Sicher brauchen wir sie nicht mehr aufgrund deren Informationen/Wissen. Dazu werden wir die KI (Künstliche Intelligenz) haben.

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BIP / Kopf International

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Bild des Benutzers Hugo Winiget

Danke für dieses wiederum anschauliche Video. Ich nehme an, dass der Wert der produzierten Güter immer zu Verkaufspreisen gerechnet ist. Wie würden Zahlen zu Herstellkosten aussehen? Was wäre gegebenenfalls die Erkenntnis?
Bild des Benutzers W.Heinrich

Ein eingängiger und interessanter Beitrag. Die Einordnung, dass BIP pro Kopf ein aussagefähiges Wohlstandsmass darstellt, teile ich absolut. Etliche Institutionen beschäftigen sich mit der Frage, wie dieser Wohlstand "gerecht" verteilt werden könnte. Was ist in dem Fall gerecht? Tragen doch nicht alle Köpfe zu dieser Wertschöpfung bei. Insofern wäre ebenfalls interessant, wie sich das BIP auf die Köpfe verteilt, die diese Werte geschaffen haben, d.h. BIP pro Erwerbstätigem/r. Gibt es dazu entsprechende internationale Vergleiche?
Bild des Benutzers Hans Koller

1 $ ist in den USA viel weniger wert als in Indien. Mich würde ein BIP-Vergleich interessieren, wenn die Kaufkraft verglichen würde, z.B. als BigMac-Vergleich.
Bild des Benutzers KoHaHo

Sehr interessantes Video, herzlichen Dank.
Ich finde es traurig, dass viele Leute dauernd an unserer Ordnung herum meckern,
statt sie dankbar zu unterstützen.
Zum BIP-Vergleich hätte ich noch einen Wunsch:
Da 1 $ in jedem Land eine andere Kaufkraft hat,
wäre die Umrechnung des BIP auf die jeweilige Kaufkraft, z.B. auf den BigMac noch aufschlussreicher.

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Arbeitslosigkeit: Definitionen

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Bild des Benutzers Marco

Tolles Video! Mir gefällt die anschauliche Erklärung der Unterschiede und dass Kommentare ernst genommen werden.
Bild des Benutzers Stefan M.

Das SECO-Argument "schnellere Verfügbarkeit" ist nicht wirklich überzeugend: Was nützt es, Daten schneller zur Verfügbarkeit zu haben, wenn sie doch nicht der Wirklichkeit entsprechen? Solche Definitionen sind in der Regel politisch gewollt mit einer bestimmten Finalität im Fokus. Als ehemaliger Handelslehrer an KS/BMS habe ich immer versucht, im Unterricht solche Definitionen und Konzepte kritisch zu hinterfragen (beispielsweise muss Wirtschaftswachstum nicht immer gut für eine Gesellschaft sein). Das wirtschaftswissenschaftliche Denken ist ein "Denken in Modellen". Ein Modell ist aber nach einem allgemeinen Verständnis ein "vereinfachtes Abbild der Realität". Da Modelle jedoch vereinfacht sind, können auch wirtschaftswissenschaftliche Modelle die Wirklichkeit nicht hundertprozentig widerspiegeln. Seit ich mich mit Wirtschaftswissenschaften beschäftige (d.h. seit rund 20 Jahren), wird mir die folgende Erkenntnis zunehmend bewusst: Es ist in diesem Fach (und wahrscheinlich auch in vielen anderen Fachgebieten) ungemein wichtig, seinen gesunden Menschenverstand niemals auszuschalten bzw. sämtliche Definitionen, Daten und Konzepte kritisch zu hinterfragen. Falls doch einmal der Anschein entsteht, dass der gesunde Menschenverstand nicht ausreicht, dann liegt dies m.E. nicht am gesunden Menschenverstand an sich, sondern an mangelnder Information. ... Und bei genau dieser Informations- bzw. Wissensvermittlung spielen seriöse Akteure (wie Fintool) für unsere Gesellschaft eine äusserst wichtige Rolle. Fribourg, 27.01.2018

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