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Bild des Benutzers Paul Meier

Versicherungsunternehmen müssen selbstverständlich auch Eigenkapital für vergabte Hypotheken zur Verfügung stellen. Herr Fischer sollte sich dringend mit den Eigenschaften des Schweizer Solvenztests (SST) für Versicherungsunternehmen befassen!
Bild des Benutzers Ruedi Graf

Die Vollgeldinitiative sagt uns, dass die Banken das Geld "aus dem Nichts schöpfen", sogenanntes Giralgeld. Dass sie nur einen kleinen Teil als Sicherheit bei der Nationalbank hinterlegen müssen (weniger als 10%). Bei einem höheren Zinsumfeld - so wie wir das in der Vergangenheit hatten -, scheint mir das (im Vergleich zu heute) ein enormer Vorteil. Was ist nun richtig?
Bild des Benutzers ryant@centrum.cz

Guten Tag. So wie es in dem Video erklärt wird, funktioniert es bei der Banken nur in den Schulbüchern. Sogar Herr Ermonti, Direktor der UBS glaubt es. Die Bank braucht keine Obligationen, keine Eigenmittel, keine Rückstellungen, keine Obligationen, keine Spargelder. Das bekommt sie von dem Hypotheknehmer mit seinen 22% Eigenmitteln. Es bleibt davon noch reichlich für andere krumme "Geschäfte". Die "Abwicklung" zahlt der Hypotheknehmer noch separat !!! Auf die eine Seite der Bilanz kommt der Pfandbrief als "Wertpapier" auf die andere Seite der Bilanz wird die Zahl in der Höhe der Hypothek mit der Tastatur eingetippt. Aus dem Nichts ! (Scheingeld, Fiatmoney, Betrug) Der Hypotheknehmer zahlt die Hypothek bei 4,5 % Zins in 30 Jahren fast 2x mit Vollgeld. Am Ende noch das 3. mal mit Vollgeld wenn man die zurückzahlt. Der Aufwand der Bank ist während der 30 Jahren minimal. Pfandbrief liegt in Tresor, braucht wenig Platz. Die Belastungen werden mit Computer generiert. Die Briefe dazu werden elektronisch verschickt. Die direkten Hypotheken dagegen sind mit Vollgeld finanziert. Darum die Abstimmung. Das Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=VgGmNcx4UXI Gruss von Ladislav Ryant
Bild des Benutzers Haller August

Jahrzehntelang wurden wir über das sogenannte „Zinsdifferenzgeschäft“ falsch orientiert. Man dachte, viele tun es noch heute: der Sparer gibt der Bank sein gespartes Geld auf ein Bankkonto, die Bank gibt ihm dafür einen Zins. Gleichzeitig verleiht die Bank das Geld weiter z.B. an einen Häuslebauer oder einen Gewerbebetrieb. Vom diesem Schuldner verlangt sie einen höheren Zins als sie dem Sparer vergütet. Sie lebt von der Zinsdifferenz. (Also genau so wie im obigen Beitrag postuliert). Das stimmt nur für einen kleinen Teil des sich im Umlauf befindlichen Geldes. Durch die Banken werden nach wie vor um die 90% des ausgeliehenen Geldes per Knopfdruck als Buchgeld geschaffen und z.B. in Hypotheken verbrieft. Und natürlich werden für dieses aus dem Nichts geschaffene Geld munter Zinsen verlangt. Sehr praktisch! Da muss man erst darauf kommen! Damit die Bank das tun darf, muss sie einen in Bezug auf den ausgeliehenen Geldbetrag kleines Eigenkapital ausweisen (um die 10%). Also: 10% investieren aber für 100 Prozent Zinsen einfordern. Da würde ich auch, so wie viele Banker, übermütig werden und für dieses Kunststück 14 Millionen Franken Jahressalär verlangen. (Da ich auch nur weitergebe was ich gelesen und wie oben beschrieben verstanden, habe würde es mich interessieren was Fintool dazu sagt).
Bild des Benutzers Michael Schwyzer

Beim Sehen dieses Videos entsteht, der Eindruck, Banken könnten nur dasjenige Geld verleihen, das sie von Sparern, Investoren usw. 1:1 bekommen haben. Dies trifft aber nicht zu. In der Schweiz können Banken bis zu 40-mal so viel Geld verleihen, wie sie selber besitzen/bekommen haben, da die Mindestreserve nur 2,5 % beträgt (1/2,5 % = 40). Momentan haben die Banken sogar so viele Reserven bei der Nationalbank, dass sie faktisch unbeschränkt Kredite vergeben können, ohne dafür zusätzliches Geld einnehmen zu müssen! Hier gibt es zig Quellen, die dies (mal mehr, mal weniger fundiert) erklären: https://www.vollgeld-initiative.ch/wie-entsteht-geld/ Ansonsten ein interessantes Video, habe noch nie von Direkt-Hypotheken gehört!

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Bild des Benutzers B. Schmid

Danke für das informative Video. M.E. Hat es 2 Ungenauigkeiten: im Gegensatz zur crowd schöpft die Bank neues Geld, die Spargelder selber werden durch die Bank eben nicht durchgereicht. Zudem gibt es über die Solidariditätsvereinbarung bereits Diversifikationsmöglichkeiten (siehe z.b. creditgate24, wo Ausfälle eines Kredites über die ganze Ratingklasse pro rata verteilt werden).
Bild des Benutzers Michael Schwyzer

Beim Sehen dieses Videos entsteht, der Eindruck, Banken könnten nur dasjenige Geld verleihen, das sie von Sparern, Investoren usw. 1:1 bekommen haben. Dies trifft aber nicht zu. In der Schweiz können Banken bis zu 40-mal so viel Geld verleihen, wie sie selber besitzen/bekommen haben, da die Mindestreserve nur 2,5 % beträgt (1/2,5 % = 40). Momentan haben die Banken sogar so viele Reserven bei der Nationalbank, dass sie faktisch unbeschränkt Kredite vergeben können, ohne dafür zusätzliches Geld einnehmen zu müssen! Hier gibt es zig Quellen, die dies (mal mehr, mal weniger fundiert) erklären: https://www.vollgeld-initiative.ch/wie-entsteht-geld/

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Bild des Benutzers Heinz Binggeli

Was passiert wenn ich meinen Fingerabdruck verliere oder nicht mehr finde?
Bild des Benutzers Heinrich Giefing

Den "Fingerabdruck" kann man nicht verlieren! Es handelt sich um eine mathematische Funktion, die aus der Gesamtheit der Daten einen kurzen und eindeutigen "Text" erzeugt (=Hashwert). Dieser Hashwert enthält natürlich NICHT die Daten selbst. Aus dem Hashwert können die Originaldaten nicht rekonstruiert werden, die Funktion funktioniert nur in eine Richtung. Er "hängt" immer an den Nutzdaten. Wird der Hashwert noch über ein kryptografisches Verfahren (Signatur mittels privatem Schlüssel) gesichert, schlage ich mehrere Fliegen mit einer Klappe: + eine Änderung der Daten fällt beim Prüfen des Hash sofort auf (z.B. Übertragungsfehler, Fälschungsversuch). + der Absender ist durch durch die Signatur mit seinem privaten Schlüssel eindeutig identifiziert. Das kann durch Anwendung des dazu passenden öffentlichen Schlüssels geprüft werden. + es ist dadurch auch nicht möglich, Daten und Hash gemeinsam zu ändern, um korrekte Daten vorzuspielen.
Bild des Benutzers admin

Wir bedanken uns für die komptente Unterstützung. Fintool-Team
Bild des Benutzers R. Rubens

Brillantes Video. Ich glaube, jetzt habe ich es auch verstanden. Freue mich auf die Detailabhandlung in Ihrer Akademie.
Bild des Benutzers Anonym

Würde mir die Blockchain-Geschichte gerne in der Akademy ansehen, weiss aber nicht genau wie das funktioniert. Können sie helfen?
Bild des Benutzers admin

Am besten gehen Sie auf die Homepage (www.fintool.ch). Dort können Sie Academy anklicken. Oder noch einfacher, Sie klicken einfach (hier).
Viel Vergnügen.
Bild des Benutzers AdminErwin

So finden sie die Fintool-Academy: https://fintool.ch/course-catalogue
Bild des Benutzers p.sch.

Ich schätze Ihre Videos sehr, finde aber nicht gut, dass sie jeweils auf Ihre Academy verweisen und wenn man sich die Sachen ansehen will, muss man etwas bezahlen.
Bild des Benutzers AdminErwin

Wenn sie sich einmal anschauen, was sie in der Academy bekommen, dann ist wahrscheinlich ein Cappuchino und ein Gipfeli nicht zuviel verlangt, oder täusche ich mich?
Bild des Benutzers R. Hunziker

Im Kommentar wird gesagt, dass wir den Banken vertrauen, damit kann ich nur sehr beschränkt zustimmen. Es ist leider heute so, dass die Banken keinem Kunden mehr vertrauen (dürfen) und sich das System bald einmal selber blockiert, weil bei der kleinsten Standartabweichung oder einfach nur etwas komplexere Geschäftsfälle sofort der Verdacht auf kriminelle Vorhaben konstruiert wird und alles blockiert. Wundern wir uns also nicht warum Schattenbanken solche Wachstumszahlen haben.
Bild des Benutzers admin

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Wir produzieren seit über drei Jahren 2x pro Woche ein Aufklärungsvideo zu den unterschiedlichsten Finanz-, Anlage- und Wirtschaftsthemen um der Bevölkerung auf einigermassen verständliche Art und Weise Zusammenhänge aufzeigen, die oft sehr (zu?) komplex erscheinen. Die Themen, die wir behandeln kommen in der Reihenfolge oft nicht sehr strukturiert daher. Wir nehmen einfach Sachen auf, die uns im Augenblick interessant erscheinen. Es ist aber natürlich nicht so, dass wir dies völlig konzeptlos tun. Natürlich haben wir im Hinterkopf so etwas wie ein Inhaltsverzeichnis, das wir aber einfach nicht sequenziell abarbeiten. Die jeweiligen Videos sind umsonst. Und wir wollen das auch so. Sobald Sie die Videos aber systematisch als "Learning Tool" bearbeiten wollen, müssen Sie auf die Academy gehen. Dort werden die Vidoes in einer Art videobasiertem Narrativ - einer spezifische Geschichte, die über Einzelvideos  erzählt wird - systematisch aneinandergehängt. Das soll es Ihnen ermöglichen, sich das grosse Bild des Finanz- und Anlagewissens zu erarbeiten. Ziel ist, dass Sie ein kompetenter Gesprächspartner nicht zuletzt auch des Anlageberaters werden, und dass es Ihnen im Sinne des selbstbestimmten Lebens ermöglicht wird, schon früh beispielsweise über Ihre Vorsorge nachzudenken. Ganze Generationen haben es verpasst, die Potentiale der Finanzmärkte zu ihrem Vorteil auszunutzen. Das soll der nächsten Generation nicht so ergehen.
Und, jawohl für die Academy verlangen wir etwas. CHF 8 pro Monat. Ein Cappuccino und ein Gipfeli. Wenn Sie von der Academy abstrahieren, können Sie es ja auch so sehen: Sie bezahlen dann pro (Gratis-) Video, das Sie sich ansehen, jeweils einen Franken und die Academy kriegen Sie oben drauf.
Wir wünschen Ihnen frohes Lernen in der Fintool-Academy.

Bild des Benutzers Anonymous

Begeistert schaue ich regelmässig ihre Videos. Vielen Dank für die zahlreichen Augenöffner. Ich investiere seit einiger Zeit in ein Weltportfolio, welches sich sehr stark an den Ansatz von Gerd Kommer (Souverän investieren mit Indexfonds &amp; ETFs) anlehnt. Indem ich zusätzlich (30% meines Risikobehafteten Teils) je einen ETF auf den SMI und den SPI Extra im Portfolio habe, versuche ich das Währungsrisiko zu minimieren. Bzw. ist dies mein Ansatz, das Kommer-Portfolio als Schweizer und gleichzeitig ihre Empfehlung (sich als Kleinanleger nur auf den Schweizer Aktienmarkt zu konzentrieren und keinen Währungsrisiken auszusetzen) umzusetzen. Als do-it-yourself-Privatanleger, dessen Finanzwissen weitgehend auf Kommer und Ihren Videos basiert, suche ich nun nach weiterführenden und spezifischen Informationen/Hinweisen für die Umsetzung des Kommer-Portfolios aus Sicht eines Schweizer Privatanlegers. Hilft mir da Ihre Academy weiter? Sind Videos/Staffeln zu diesem Thema enthalten oder geplant? Kennen Sie gute Literatur/Quellen/Personen, die mir hier weiterhelfen. Meine Recherche war bis anhin nicht so ergiebig. Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und beste Grüsse
Bild des Benutzers Anonymous

Auch ich habe in Anlehnung an das "Weltportfolio" eine ETF-Zusammenstellung gemacht. Meiner Meinung nach (bin aber kein Experte) lassen sich die Prinzipien des Kommer-Portfolios auch als Schweizer Anleger genauso wie für in Deutschland Ansässige umsetzen. Ein Punkt ist jedoch zu beachten: Der "risikoarme" Teil sollte unbedingt in der Landeswährung bleiben, ansonsten holen Sie sich versteckte Währungsrisiken rein. Hier ein Ausschnitt aus einem Interview mit Herr Kommer zum Thema Währungsrisiko: https://youtu.be/OqBfVnjzcdc
Bild des Benutzers Anonymous

Vielen Dank für den Link. Gerd Kommer bestätigt in diesem Interview, dass es auch für Schweizer Privatanleger - trotz Währungsrisiken - sinnvoll ist, global zu diversifizieren. In einem neueren Artikel führt er dies sehr ausführlich und vertiefend aus: https://www.gerd-kommer-invest.de/wann-ist-waehrungsabsicherung-sinnvoll/ Seine Aussagen stehen jedoch im Widerspruch zur Ansicht/Empfehlung von Erwin Heri in der NZZ: https://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht-finanzen/lohnt-sich-die-absicherung-von-waehrungsrisiken-grosse-heimatliebe-der-schweizer-privatanleger-ld.85504
Bild des Benutzers Marathon2018

Die Währung muss nur im risikofreien Teil beachtet werden. Da sollten Sie ausschliesslich mit CHF arbeiten. Ansonsten spielt die Währung sehr langfristig (&gt;20 Jahre) IMHO eine untergeordnete Role.
Bild des Benutzers Hans-Peter Durand

Etwas komplexes einfach erkären zu können ist eine Gabe die leider nicht sehr weit verbreitet ist. Merci
Bild des Benutzers Jürg Kradolfer

Der Hashtag enthält nicht die ganze Information des Blocks aber er wird daraus abgeleitet. Damit kann Jeder die Authentizität prüfen. So wird das Vertrauen in die Informationen in der Blockchain hergestellt.
Bild des Benutzers Alexander Koerdt

Guten Tag...Gesundheitsdaten, sind besonders schützenswerte Daten und es braucht zur Kommunikation in Netzwerken von Leistungserbringern Berechtigungen, die Patienten erteilen müssen. Wenn jetzt ein Netzwerk von Leistungserbringern ihre Daten über Blockchain vernetzten, dann sollte es doch ausreichen, wenn Patienten einmalig dem Netzwerk eine Berechtigung erteilen und nicht mehr - wie jetzt üblich - jeden einzelnen Leistungserbringern einzeln berechtigen Daten zu speichern und auszutauschen. Ist meine Annahme korrekt ? Besten Dank für die Antwort und beste Grüsse Alexander Koerdt
Bild des Benutzers L. Binggeli

Es gibt nicht nur das von Ihnen erwähnte technische Sicherheitsproblem, das mit Blockchain wohl gelöst wird. Ich meine, Sicherheitsbedarf besteht auch bez. Anonymität. Da kann man doch in Blockchain auch problemlos Geld waschen oder irgendwohin verschieben? Das werden u.a. alle Mafiaorgansisationen ebenfalls sicher gerne nützen wollen. .. Wer kann mir da solche Bedenken ein für alle Mal aus der Welt schaffen?
Bild des Benutzers Jürg Kradolfer

Die grösste und stabilste (funktionierende) Blockchain ist diejenige von Bitcoin. Die Technologie eurde spezifisch dafür erstellt. Insofern geht es eben doch hauptsächlich darum und das ist auch gut so.
Bild des Benutzers Taher

Sehr geehrter meine Dammen und Herren ich habe für sie ein par Tipp clicken Sie auf den Link https://bit.ly/2L4uamg

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Bild des Benutzers Anonymous

Hab mich jetzt doch für die Academy registriert, weil ich die Bitcoin und Blockchain-Geschichte sehen wollte. Gratulation. Ich glaube, ich verstehe die Sache jetzt einigermassen (etwa so, wie man sie verstehen sollte). Kurz, bündig und süffig. Gut gemacht. Die knappe Stunde war es wert. Lange nicht so viel in so kurzer Zeit gelernt. Kann es nur weiterempfehlen. Weiter so. Beste Grüsse K.St.

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Besser geht's nimmer!

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Bild des Benutzers Rolf Frei

Sehr interessante Gegenüberstellung und wie immer sehr gut interpretiert.
Bild des Benutzers Werner Wiesmann

Haben Sie den Baltic Dry schon als Fruehindikator angeschaut ?
Bild des Benutzers admin

Eine interessante Überlegung und hat als Indikator in der Tat oft funktioniert.  Aber schauen Sie sich einmal das nachfolgende Paper an: http://www.businessinsider.de/the-baltic-dry-index-is-an-important-indic...  Beste Grüsse, Ihr Fintool-team
Bild des Benutzers jay bee

Auf allen Grafiken sprechen sie von einem sehr hohen Stand, zeigen jedoch auf jeder Grafik mehrere fast doppelt so hohe Höchststände bevor es zum Crash kam. Sind sie übervorsichtig? Es ist immer besser, pessimistisch zu sein und falsch zu liegen. Dann haben die Anleger wenigstens einen Gewinn als umgekehrt, oder ?

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Sterben die Deutschen aus ?

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Bild des Benutzers Bene Ulrich

Besten Dank für die Videos. Das Problem der Ueberalterung sei nicht bestritten. Allerdings habe ich einen Hinweis auf die Skalierung der y-Achse (bei 70? beginnend) erwartet.
Bild des Benutzers Erwin Lässer

Die Deutschen werden, wie Prof Dr. Heri erläuterte, nicht aussterben. Statistisch längst bekannt ist ebenfalls, dass die Überalterung durch die massive Zuwanderung junger Wirtschaftsflüchtlinge geschönt wird. Einen kalten Schluck Tee schenke ich allen Lesern ein, wenn ich den mir zugespielten Ball von Erwin Heri aufnehme und ebenfalls frage: "Wer bezahlt die (auch) dadurch explodierenden Sozialkosten?" Aus eigener einschlägiger, beruflicher Erfahrung wage ich zu behaupten, dass - vorsichtig ausgedrückt - Zehn-, wenn nicht Hunderttausende dieser Zuwanderer kein genügendes Rendement aufweisen, um erfolgversprechend in den Arbeitsprozess integriert werden zu können. Gleiches gilt für die Schweiz, unser Land. Die eigentlich zuständige Bundesrätin beschönigt und drückt sich um vorsorgende Massnahmen.
Bild des Benutzers Anonymous

I do trust all the ideas you have presented in your post. They're really convincing and will definitely work. Nonetheless, the posts are too short for starters. Could you please lengthen them a little from subsequent time? Thank you for the post. Feel free to surf to my website pop over here
Bild des Benutzers Steffen Grebe

Die Überschrift weicht vom Thema ab; in Ihrem Beitrag gehen Sie auf die Bevölerkungsentwicklung von Deutschland ein. Interessant wäre die Entwicklung der Anzahl der einheimischen Bevölkerung, also der Deutschen. Diese Antwort bleibt leider offen, wäre aber sicherlich höchst interessant.

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Inflation: Falsche Zahlen

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Bild des Benutzers Edward Falger

Interessant wäre noch als Grafik dargestellt zu sehen, wie sich die Pensionskassenbeiträge, analog den Krankenkassenprämien, als Wertverlust auswirken.
Bild des Benutzers admin

Das nachfolgende Video gibt Ihnen einen Hinweis darauf: https://fintool.ch/enteignung-wie-was-wann

Bild des Benutzers Ignaz Venetz

Was ist eigentlich der offizielle Grund oder das Argument wieso die KK Prämien nicht in den typischen Warenkorb gehören?
Bild des Benutzers admin

Üblicherweise finden sich dafür drei Begründungen (z.B. im Bundesamt für Statistik): 
1. KK-Prämien sind im weitesten Sinne Transferzahlungen, die im "Schaden- bzw. Krankheitsfall" an die Haushalte zurückfliessen.
2. KK-Prämien reflektieren nicht nur Preis- sondern auch Mengeneffekte. Das wiederspricht dem Konzept eines Preis-Indexes.
3. dieses Vorgehen entspreicht internationalen Standards.
Bild des Benutzers Jürg Steiner

Guten Morgen Danke für den interessanten Beitrag. Wohl nicht nur für mich ist es unverständlich, warum der Warenkorb für die Berechnung der Inflation die KK-Prämien ausklammert. Bananen oder Rindsfilets kaufen ist eine persönliche Sache und somit sehr individuell. Krankenkassen-Versicherung ist jedoch obligatorisch und betrifft jedermann. Haben Sie eine Erklärung warum dieselben aus dem Warenkorb ausgeklammert sind und ob allenfalls Bestrebungen vorhanden sind, um dies zu ändern? Ihre Darstellung betreffend Kaufkraft-Verlust inkl. KK-Prämien ist eindrücklich und auch den Behörden wohl bekannt. Freundliche Grüsse Jürg Steiner
Bild des Benutzers Marcus

Die unterschiedlichen Inflation(en) sind aus meiner Sicht ganz wesentliche Aspekte bei der Betrachtung der vorgeblichen Renditen eines Depots. Auch wenn man sich wie z.B. im Video "Aktien: Angst ?!" https://youtu.be/qmbTOfmceyA die Zyklen ansieht, bis der Ausgangsdepotwert nach einem Crash wieder erreicht wird, käme man sicher unter Berücksichtigung der Inflation zu deutlichen längeren Erholungszeiträumen. Ich bin überrascht, dass dieser Effekt offenbar nie bei der Betrachtung der "Drawdown Durations" berücksichtigt wird. Wissen Sie, wo man diese Zyklenlängen unter Berücksichtigung von Inflationen einsehen kann?
Bild des Benutzers René Heusser

Aufgrund welcher Überlegungenen gehen Sie davon aus, dasss die Inflation steigen wird? Zum Warenkorb, der dem KPI zugrundeliegt: langfristig ändert der Warenkorb für alle Konsumenten. Macht es Sinn, einen Index über beispielsweise 50 bis 100 Jahre zu führen oder betrachtet man besser nur die letzten etwa 20 bis 30 Jahre?

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Kostenfalle !

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Bild des Benutzers Walo Zeier

Guten Tag, neben den Kosten für die Bewirtschaftung des Aktienportfolios kommen aus meiner Sicht auch noch die steurlichen Aspekte dazu (jährliche versteuern der Dividende als Einkommen, Vermögenssteuer) welche die Performance meiner langfristigen Aktienanlage weiterhin verschlechtert. Wie sehen Sie das? Freundlichen Grüsse Walo Zeier
Bild des Benutzers admin

Wir bedanken uns für die zahlreichen Zuschriften zu Steuern und Kosten. Steuern: Natürlich. Steuern sind ein wesentliches Element der langfristen Anlageperformance. Wir sind weit davon entfernt, diesen Aspekt vernachlässigen zu wollen. Das Problem ist, dass die Steuern ein ausgesprochen individuelles Element darstellen. Sie unterscheiden sich nicht nur von Person zu Person, sondern natürlich auch von Land zu Land (bzw. sogar von Kanton zu Kanton). Generelle Aussagen sind hier etwas schwierig. Im übrigen gilt es bei Schweizern auch zu beachten, dass es ja auch noch die Möglichkeit des Bezugs steuerfreier Dividenden gibt bei Unternehmen, welche die Dividende aus der Agio-Reserve bezahlen (Vgl die Fintool-Videos dazu:   https://fintool.ch/“geile”-dividenden oder https://fintool.ch/steuerfreie-dividenden). Aber noch einmal: Steuern sind ein wichtiges Element und wir bedanken uns dafür, dass einmal mehr darauf aufmerksam gemacht wird.
Zu den Kosten und "den Produkten, die wir in der Schweiz nicht finden" (Aussage im Video): Missverständnis - es geht nicht um das Finden von Anlageprodukten oder Anlagefonds etc. mit einem Kostensatz von unter .5% p.a. Das ist kein Problem. Es geht um ein Angebot eines Anlagefondssparplanes zu den angegebenen Konditionen, mit all den Details die dazu gehören - Produkte, die es z.B. in Deutschland en masse gibt, in der Schweiz aber kaum. Aber wie gesagt, wir lassen uns gerne das Gegenteil beweisen.
Bild des Benutzers beko

Den günstigsten "Sparplan" den ich in der Schweiz kenne, kriegt man bei Avadis. (TER. 0.55% per Ende 2017)
Bild des Benutzers Pascal Wyss

Den günstigsten Sparplan kann man sich bei DEGIRO aus einer Liste von 700 ETFs gratis aussuchen Siehe dazu meinen ausführlichen Artikel: https://www.linkedin.com/pulse/ein-etf-sparplan-fast-ohne-kosten-pascal-wyss/
Bild des Benutzers AdminErwin

Herzlichen Dank für den Tip. Fintool-Team
Bild des Benutzers Kappeler Ulrich

Es gibt sie, die Anlagemöglichkeit mit Fr. 800 + MWST Depotgebühr und Fr. 29.00 Jährlich für Fr. 10'000.00 Kaufgebühr + Eidg. Stempelabgabe weit unter 05.% kosten p.a. Was Sie aber nicht berücksichtigt haben, sind die Steuern! Der Anleger muss dann jährlich einige Fr. für die abgezogene V-Steuer einzahlen.
Bild des Benutzers Werner Meier

Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Meine Frage: Welche Renditen werden erzielt, wenn man die fälligen Steuern auf die Dividendenerträge berücksichtigt?
Bild des Benutzers René Heusser

Mit diesen Annahmen sind wir schon näher an der Realität, aber es fehlen noch Schätzungen / Berechnungen der steuerlichen Auswirkungen.
Bild des Benutzers Heinrich Giefing

Produkte unter 0,5% p.a. Kosten finden sich bei den meisten ETF. Anmerkung: Die 500.000 CHF bei 1% Kosten entsprechen den 650.000CHF ohne Kosten, nicht der 1 Mio. Oder habe da etwas falsch interpretiert?
Bild des Benutzers Der ETF Investor

Wie wärs mit UBS ETF SPI 13187243, Kosten 0.15%, plus Depot je nach Bank zwischen 0.1 bis 0.35%. Courtage vernachlässigbar, da langfristige Anlage et voilà.
Bild des Benutzers Steffen Grebe

In Ihrem Beitrag weissen Sie darauf hin, dass die Anlage ohne Kosten bei über 1 Mio. liegt und jetzt mit Kosten nur noch bei 539.000 CHF. Im Hintergrund erscheint jedoch der Hinweis "ohne Div-Re". Kann es sein, dass Sie den Vergleich auf Basis ohne Dividenden-Reinvestition aufzeigen wollten? In diesem Fall wäre der Unterschied von 645.000 CHF auf 539.000 CHF. Vielen Dank und Grüße
Bild des Benutzers Marco

Bei Swissquote gibt es ein Sparprodukt, dass die Bedingungen erfüllt. Sehr tiefe Kosten der Depotbank und als Investments können günstige ETFs ausgewählt werden. Höhe und Frequenz der Sparbeträge kann individuell ausgewählt werden.
Bild des Benutzers Pascal Wyss

Mit ausländischen Online-Brokern geht es auch als Schweizer sehr viel günstiger bis fast gratis: Beispiel ETF Sparplan bei DEGIRO = KEINE TRANSAKTIONSGEBÜHR, KEINE DEPOTGEBÜHR! Ich habe darüber einen ausführlichen Artikel verfasst: https://www.linkedin.com/pulse/ein-etf-sparplan-fast-ohne-kosten-pascal-wyss/
Bild des Benutzers ti8m

Ausländische Online-Broker bieten sehr günstige Konditionen. Zum Beispiel kann man bei DEGIRO einen ETF-Sparplan realisieren ohne Transaktionskosten und ohne Depotgebühren. Zum Beispiel mit dem Vanguard S&P 500 bleiben 0.07% TER + 0.075% Steuern plus 2.5€ / Jahr für das aufschalten vom Börsenplatz. 1 gratis Transaktion / Monat.
DEGIRO bietet eine Liste von  knapp 700 ETFs mit diesen Spezialkonditionen an.

Genaueres kann meinem ausführlichen Artikel entnommen werden: https://www.linkedin.com/pulse/ein-etf-sparplan-fast-ohne-kosten-pascal-wyss/
 
Bild des Benutzers kungfutse

Sie redeten wie in allen Büchern: wenn die Dividenden reinvestiert werden dann .... In der Realität: welcher Kleinanleger re-investiert seine Dividenden - meist nur paar hundert EUR oder Fränkli - mit den selbst bei online Banken nicht kleinen Gebühren? Es gibt sehr wenige AGs, die ein automatisches re-Investitionsprogramm anbieten. Also bleibt es wieder alles nur theoretisch
Bild des Benutzers AdminErwin

Nicht ganz. Es gibt sie schon, die reinvestierenden ETFs (vgl. Kommentare oben, die wir hiermit alle verdanken möchten).
Fintool Team

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Dividendenfalle !

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Bild des Benutzers Jean L. Des Arts

C'est toujours un plaisir d'écouter le Professeur Heri! Toutefois, il me manque dans ce clip (au moins) le rappel de trois éléments, bien qu'allant de soi. D'abord aux impôts sur le revenu, même s'ils sont différents pour chaque investisseurs ; le graphique suppose en effet que l'investisseur "complète" le montant à réinvestir par de l'épargne déjà taxé. Deuxièmement, les frais de réinvestissement qui se montent en Suisse à environ 1% sur des transactions en dessous de CHF 100'000 (même si ce coût transactionnel se dilue en fonction dunombre d'années de détention de chaque tranche). Et troisièmement (bien plus importants), le frais annuels de simplement détenir un portefeuille qui peuvent sérieusement diminuer le rendement (~1% p.a. sur un rendement 3% = -33%). Meilleures salutations.
Bild des Benutzers Matt

Hi FinTool Team, wie immer ein sehr aufschlussreiches Video! Sind beim SPI mit Dividendenreinvestition die Dividendensteuern bereits miteingerechnet damit man auf die 8.4% kommt? Oder würden die Steuern das ganze dann stark nach unten korrigieren? Danke! Matt
Bild des Benutzers AdminErwin

Richtige und wichtige Bemerkung. Alles vor Steuern, da diese ja je nach Grenzsteuersatz unterschiedlich anfallen. Bemerung ist aber richtig (und wichtig).

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Kommentare

Bild des Benutzers René Heusser

Für die erweiterte Betrachtung wäre die Berücksichtigung der Anlagekosten und der Besteuerung (geschätzte Annahmen) und der Inflation (statistische Daten) interessant / wichtig.
Bild des Benutzers admin

Die beiden nächsten Videos nehmen die entsprechenden Themen auf. Fintool-Team
Bild des Benutzers Dr. Hummen

Lieber Herr Professor Heri Zunächst mal vielen Dank für Ihre Kurzvideos. Ich verfolge selbige gespannt und für mich als Laie sind stets spannende Themen dabei. Ist im aktuellen Video gemeint, dass man jedes Jahr CHF 10.000,- in andere Aktien investiert (und wie, ausser mit einem Bankberater) komme ich an interessante Kaufvorschläge? Leider ist mein Eindruck, dass Bankberater zunehmend nur das Produkt erwähnen, welches für die Bank interessant ist... Danke für Ihre Antwort
Bild des Benutzers admin

Im Prinzip gehen wir davon aus, dass man die entsprechenden Strategien mit Indexfonds oder ETFs durchführt. Das löst für Sie zu einem relevanten Teil auch das Problem des Interessenskonfliktes, das Ihr Banker hat. Für viele dieser Details sollten Sie die Fintool-Academy konsultieren, die sie sich hier ansehen können.

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