Forum

Vollgeld (2)

Videos gratis abonnieren

Vollgeld (2)

Kommentare

Bild des Benutzers Anonymous

Gutes und wichtiges Video. Endlich etwas, wo nicht einfach nur irgendwelche Emotionen verbreitet werden. Ich glaube, ich komme jetzt auch nach. und weiss jetzt auch, was ich abstimmen werde. vielleicht sollten sich die Produzenten der ARENA vom Freitag die drei Videos auch einmal ansehen. Danke

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Vollgeld (1)

Videos gratis abonnieren

Vollgeld (1)

Kommentare

Bild des Benutzers Urs Schönholzer

Sehr gut gelungenes Video über die Vollgeldinitiative. Gratulation! Gruss
Bild des Benutzers ryant@centrum.cz

Guten Tag,
der Mindestreservesatz  50 % würde genügen,
das war lange so und es hat sehr lange funktioniert.
Der heutige liegt  bei 4 % .
Schön wären die 20% in  Video "Geld aus dem nichts".
FAST ALLES (96%)   des Giralgeldes ist aus dem nichts "geschaffen".
Die 4% bei einem "normalen" Zinsatz entsprechen einem Jahreszins.
Damit wird die Reserveverplichtung erfüllt.
Nach einem Jahr ist der  Zinsertrag ein Gewinn. 
Gruss von L. Ryant

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Geld aus dem Nichts !

Videos gratis abonnieren

Geld aus dem Nichts !

Kommentare

Bild des Benutzers Georg Junge

Super Erklärung - bin gespannt auf das nächste Video. Ein fatale Position einzelner Stimmbürger ist, ein «ja» in die Urne einzulegen, weil sie meinen, dass das derzeitige System gezeigt hat, dass es Bankkrisen nicht verhindern kann. Sie meinen, dass es mit Vollgeld keine Bankkrisen mehr gibt. Natürlich ist das eine Illusion, aber die Gemengelage ist komplex, und es ist schwierig einzelne Aspekte differenziert zu vermitteln. Aus meiner Sicht sind folgende Fragen wichtig: - Was ist berechtigt an der Idee der Vollgeldinitiative? Welche Kreditzyklen könnte ein verbessertes Geldsystem (z. B. ein 100-Prozent-Reserve-Systems) adressieren? - Welche Art von Kredit-/Bankkrisen bestehen weiterhin unabhängig von einem Vollgeldsystem? (Die Finanzkrise 2007/08 hätte vermutlich auch unter einem Vollgeldregime stattgefunden, da sie durch eine Vertrauenskrise innerhalb des Bankensystems ausgelöst wurde) - Welche neuen Probleme (unintended consequences) entstehen mit der Vollgeld-Initiative, einmal ganz abgesehen davon, dass es ein riskantes Experiment ist? Beste Grüsse
Bild des Benutzers Haller August

Das ging aber ein bisschen schnell! 100 Fr. wurden eingelegt, 500 Fr. sind daraus geworden, die 400 Fr., sind die nicht aus dem Nichts? Muss für die 400 Fr. nicht auch Zins bezahlt werden? Ganz abgesehen davon, gehen, wenn der Kredit getilgt wird, doch 500 Fr. über den Tisch?
Bild des Benutzers Angehender Banker

Vielen Dank für den objektiven Beitrag! Ich habe mich bereits stark mit dem Thema Geldschöpfung im Rahmen der VGI beschäftigt und freue mich auf weitere Beiträge!
Bild des Benutzers Stefan

Gibt es genaue Vorschriften, wie viel die Reserve der Reserven der Banken bei diesem Prozess betragen muss? Gemäss Angaben der SNB muss diese mindestens 2.5% betragen, gibt es da noch Unterschiede ob es sich um eine System-Relevante Bank handelt?

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Aktien oder 3a ? Steuern

Videos gratis abonnieren

Aktien oder 3a ? Steuern

Kommentare

Bild des Benutzers Ramos

Wie soll man die Steuerersparnis in 3a reinvestieren, wenn der Maximalbetrag bereits erreicht ist? Dieser Punkt verstehe ich in Ihren Ausführungen nicht. Wenn ich diese ausserhalb von 3a investiere, dann sind die Erträge wieder steuerwirksam...
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Ramos Die Steuerersparnis aus der Einzahlung in die Säule 3a wird im Aktiendepot 3b investiert. Eine Person mit Pensionskassenanschluss kann nicht mehr als aktuell die CHF 6'768 pro Jahr einzahlen. Die Steuereinsparung von jährlich CHF 1'692 (25% von 6'768) wird dann im freien Aktiendepot (3b) jährlich angespart (im Video bei 2:11 Minuten erwähnt). Auch die Steuerlast im freien Depot wird dann ausgeführt (kleine roten Balken). Freundliche Grüsse Fintool-Team
Bild des Benutzers Andrea Della Croce

Aktien in der 3a Säule Ok Steuerlich vorteilhaft, aber wie ist es mit den Verwaltungskosten bei der Lösung Aktien in der 3a Säule im Vergleich mit einer einfachen Aktienstrategie 3b? Danke.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Della Croce Die Verwaltungskosten sind vom gewählten Model und/oder Produkt abhängig. Ob dies in einem 3a- oder 3b-Gefäss umgesetzt wird, ist für die reine Verwaltungskostenbetrachtung weniger von Bedeutung. U.a. dank Fintech kommt hier Bewegung in den Markt, auch für 3a-Lösungen. Freundliche Grüsse Fintool-Team
Bild des Benutzers Michael

Vielen Dank für dieses Video, zudem ich zwei Anmerkungen machen möchte: 1. Eine 100 % Aktienquote lässt sich aus regulatorischen Gründen in 3a nicht umsetzen. 2. Interessant wäre eine nähere Betrachtung der Zeitachse. In jungen Jahren wird 3b mit 100 % Aktien gegenüber dem Steuervorteil der 3a viel attraktiver sein als in den letzten Jahren vor der Pensionierung. Also wird die Antwort auf „3a oder 3b?“ für einen jüngeren Menschen u.U. anders aussehen als für einen älteren.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Michael Mittlerweile gibt es Lösungen, welche eine Aktienquote von beinahe 100% zulassen. Siehe z.B. hier: https://viac.ch/strategien/. Mit Ihrer zweiten Aussage bin ich absolut einverstanden. In jungen Jahren ist der Grenzsteuersatz oft eher bescheiden und nimmt dann in der Zeitachse zu (höheres steuerbares Einkommen, Kinderabzüge fallen weg usw.). Solche und weitere Überlegungen sind in der individuellen Lösungsfindung unbedingt zu berücksichtigen. Wichtig ist, dass der Sparprozess mit Aktienanlagen so früh wie möglich erfolgt. Ob im 3a oder 3b ist dann in der Zeitachse immer wieder zu beurteilen und auch im Rahmen der weiteren Vermögenswerte in der Asset Allocation einzubinden. Freundliche Grüsse Fintool-Team

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Adieu EMW !

Videos gratis abonnieren

Adieu EMW !

Kommentare

Bild des Benutzers Jos Doekbrijder

Sie mischen zwei Themen. Auch mit EMW haben Sie die Hyposchuld welche finanziert bezw. bezahlt werden muss... Mit EMW zahlt man mehr Einkommensteuer, ohne nicht. Alles andere bleibt gleich.... oder habe ich was verpasst? Eine Anlage ist ebenfalls in beide Situationen wichtig.
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Doekbrijder Korrekt, der Hypothekarzins muss, unabhängig vom Eigenmietwert, erwirtschaftet und bezahlt werden. In der Praxis wird den Kunden von einer Amortisation der Hypothek häufig abgeraten, da danach mehr Einkommenssteuern zu zahlen sind. Diese Aussage ist auch nicht falsch. Nur sollte fairerweise ja auch erwähnt werden, dass dem kreditgebenden Institut kein (bzw. weniger) Hypothekarzins zu zahlen ist. Und das wird oft unterlassen. Welche Strategie (Amortisation der Hypothek oder Anlagen) sich lohnt ist u.a. vom Risikoprofil abhängig. Entscheidend ist, was am Schluss im Geldbeutel bleibt. In dieser Betrachtung ist eines der Elemente die fiskalische Betrachtung. Es erscheint noch ein weiteres Video, welches die heutige Situation darstellt (Besteuerung Eigenmietwert, Abzug Hypothekarzinsen und Unterhaltskosten). Freundliche Grüsse Ihr Fintool-Team
Bild des Benutzers eugen eigenmann

Dieses Video verwirrt mehr als es aufklärt. Zudem ist es nicht wertneutral dargestellt. Es geht klar hervor, dass Fintool den Mietwert abgeschaft haben will. Grundsätzlich fährt ein Hauseigentümer auch mit der Eigenmietwert-Versteuerung günstiger, als wenn er dieselbe Liegenschaft mieten müsste. D.h. der Hausbesitzer wird gegenüber dem Mieter immer noch belohnt. Allerdings trägt er auch ein höheres Risiko für allfälligen Wertverlust oder überproportionale Unterhaltskosten. Antrag: Zeigen Sie 20 unvoreingenommenen Personen, die nicht Hausbesitzer sind dieses Video, und fragen Sie diese anschliessend, den Inhalt und deren Schlussfolgerung einer anderen Person zu erkären. Freundlich grüsst, Eugen Eigenmann Auroville TN India
Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Eigenmann Es tut mir leid, wenn Sie das Video mehr verwirrt als aufklärt. Das ist überhaupt nicht im Interesse von Fintool, ganz im Gegenteil. Und es freut mich, wenn Fintool sogar in Indien geschaut wird. Es geht nicht um einen Vergleich zwischen Mieter und Eigentümer, sondern um die Besteuerung des Eigenmietwertes. Und das betrifft die Personen, welche das Wohneigentum für die Selbstnutzung einsetzen und daraus keine liquiditätswirksamen Erträge erzielen. Und der Erwerb von Wohneigentum setzt die Investition von Eigenkapital voraus, welches nicht weiter investiert werden kann (z.B. an den Finanzmärkten). Und da Wohneigentum vom Charakter her eine langfristige Anlage ist (oder mindestens sein sollte), kann es zu beträchtlichen Opportunitätskosten führen. Im Zusammenhang mit den Opportunitätskosten nehme ich auch gerne Ihren Hinweis bezüglich der Mieter auf. Bei diesem Vergleich muss dann richtigerweise die Renditemöglichkeit des Kapitals mitberücksichtigt werden. Da der Mieter kein Eigenkapital aufwenden muss, kann er dies z.B. an den Aktienmärkten investieren (natürlich unter der Voraussetzung, dass mit Vermögensschwankungen umgegangen werden kann usw.) und steuerfreie Kapitalgewinne einfahren. ‘Lediglich’ die Dividendenerträge sind dann als Einkommen zu versteuern. Im Unterschied zum Eigenmietwert fliesst mit der Dividendenauszahlung Geld auf das Konto. Für das selbstbenutzte Wohneigentum wird, bei einer Vollkostenrechnung, ein hoher Preis bezahlt. Zum Abschluss wird dann noch die Grundstückgewinnsteuer erhoben, welche selbst bei langer Besitzdauer im Rahmen von 10 bis 30% des Grundstückgewinns liegen kann. Gerne können Sie bei den Rentnerinnen und Rentner mal nachfragen, wie fair sie den Eigenmietwert finden. Die haben möglicherweise ein Leben lang fleissig gespart, die Hypothek laufend amortisiert und halten heute keine oder eine sehr tiefe Hypothek. Das reduziert in dankbarer Weise die Wohnkosten (dafür wurde aber eben auch lange und fleissig gespart), erhöht aber die Steuerlast. Teilweise ist es enorm und wenn sie das Pech haben und in einem Kanton wohnen, welcher keine Härtefälle anwendet, bezahlen sie im Verhältnis zum liquiditätswirksamen Einkommen eine recht hohe Steuerlast. Freundliche Grüsse nach Indien Ihr Fintool-Team

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Frauen in der AHV 3

Videos gratis abonnieren

Frauen in der AHV 3

Kommentare

Bild des Benutzers L. Binggeli

Ich bin davon überzeugt, dass Ihr Video einen Fehler enthält (Endfolie): Nicht einfach die Mutter erhält 100%, sondern der Erziehunsgberechtigte. Das kann in manchen Fällen der Vater sein, wenn z.B. die Mutter einfach abhaut. Darf ich um eine Antwort bitten? Danke!
Bild des Benutzers Iwan

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Binggeli
Die von uns gegebenen Informationen beziehen sich auf das Merkblatt der AHV und zeigen den Normalfall (Mutter macht sich nicht einfach "aus dem Staub"). Sie finden das Merkblatt hier:   https://www.ahv-iv.ch/p/1.07.d
Ihr Fintool-Team

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Frauen in der AHV 2

Videos gratis abonnieren

Frauen in der AHV 2

Kommentare

Bild des Benutzers Elisabeth Brunner-Hodecker

Wir hatten vier Kinder von Jg,1962, 1963, 1966, 1970. Meine Scheidung erfolgte 1990 Trotz der geteilten Erziehungsgutschriften habe ich, Jg. 1939, nicht die volle AHV Rente erhalten. Könnte ich nun nachträglich, nach neuem Gesetz, verlangen, dass mir allein die Erziehungsgutschriften , zur AHV, ausbezahltwerden. Mein E-Mann hat mit der Pensionskasse genügend Einkommen. Freundliche Grüsse
Bild des Benutzers admin

Wahrscheinlich nicht, da die Gesetzgebung mit den Erziehungsgutschriften seit 2015 gilt. Hier das Merkblatt dazu:
 https://www.ahv-iv.ch/p/1.07.d
Wie in Ihrem Fall geteilt wurde, ist aus der AHV-Rentenverfügung erkennbar. Möglicherweise steht auch etwas im Scheidungsurteil?
 Ansonsten würden wir Ihnen empfehlen, sich an ihre Ausgleichskasse zu wenden, um Klarheit für Ihren Fall zu erlangen.
Fintool-Team
 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Frauen in der AHV 1

Videos gratis abonnieren

Frauen in der AHV 1

Kommentare

Bild des Benutzers Helga Matzner

Sehr geehrte Herren Vielen Dank für Ihre spannenden Videos. Mich würde interessieren, warum wir Ehepaare immer noch 1 Drittel weniger AHV kriegen mit dem Argument, dass wir eine gemeinsame Wohnung haben und Konkubinatspaare müssen 2 Wohnungen bezahlen, weil sie nicht zusammen leben dürfen. Das sollte doch seit den 70er Jahren kein Thema mehr sein. Wir waren Doppelverdiener mit Kindern und auch Doppelzahler der AHV- Beiträge, das ist ärgerlich. Danke für Ihre Antwort und freundliche Grüsse, H. Matzner
Bild des Benutzers Iwan

Sehr geehrte Frau Matzner
Das regelt Art. 35 im AHVG. Hier der Link zum Gesetzesartikel:
https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19460217/index.html#a35
Um die Plafonierung (teil-)aufzuheben, müsste dieser Gesetzesartikel angepasst werden. In diesem Fall müsste dann auch über die Leistungen und/oder Finanzierung nachgedacht werden. So haben z.B. verheiratete Personen mit Kindern Anspruch auf eine lebenslängliche Witwenrente (welche im Alter durch die Altersrente abgelöst wird) bzw. befristete Witwerrente, was unverheiratete Personen nicht haben. Natürlich ist zu hoffen, dass diese Versicherungsleistung nie beansprucht werden muss.
Ihr Fintool-Team

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

1e ist 1a !

Videos gratis abonnieren

1e ist 1a !

Kommentare

Bild des Benutzers Thomas van Ditzhuyzen

Ein weiteres Mal eine wirklich gute und knappe Erklärung eines ziemlich komplizierten Sachverhaltes! Danke dafür und hoffentlich sehen dies möglichst viele Leute und beginnen sich mehr für Ihre Altersvorsorge zu interessieren und sich darum auch zu kümmern!
Bild des Benutzers Felix Richard

Können Sie mal bitte erklären wie die PK den Einkaufsbetrag zum Erwerb der maximal möglichen Pension rechnen. Danke im voraus.
Bild des Benutzers stephan sommer

Ich höre Ihre Kommentare mit Vergnügen...weiter so - Wir haben schon seit langem 1e-PK-plan eingeführt. Sicherlich ein grosser Fortschritt. Einzig was mich stört, ist das die einzelnen Anlagemöglichkeiten mit den Kündigungsklausen der MItarbeiter kongruent sein muss. Somit ist das "langfristige" Anlegen auf Produkte/Programme reduziert, die im Kündigungsfall in 3Monaten liquidiert werden können. Es wäre wünschenswert, das Alterssparen vom Arbeitgeber zu trennen. Wie sieht Ihr das - sind da bereits Bestrebungen im Gange? Gruss Stephan
Bild des Benutzers Peter Meter

Ich verstehe nicht wieso diese Individualisierung nur für Gehälter ab 126 kCHF angeboten werden. Da ich noch gut 30 Jahre bis zur Rente habe, würde ich als "jüngerer" auch gerne eine risikoreichere Anlage wählen wollen, kann es aber nicht. Stimmt es, dass es gesetzliche Vorschriften gibt, welche den maximalen Aktienanteil der Vorsorgeeinrichtung deckeln? Individualisierung ist bereits seit Jahren Realität bei den betrieblichen Altersvorgen von englischen Firmen. Dort werden individuelle Anlageentscheide bereits ab dem ersten Pfund ermöglicht. Ja, vielleicht wird das schweizer Vorsorgesystem langsam moderner, dennoch hat es einen langen Weg vor sich und auch die breite Masse der Arbeitnehmer sollte ein Wahlrecht der Anlageklasse zugestanden werden.

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Smart Beta

Videos gratis abonnieren

Smart Beta

Kommentare

Bild des Benutzers admin

Danke für den aktuellen Film über Smart-Beta. Zunächst einmal: wir sind keine Smart-Beta-Anhänger (zumindest nicht mit passiven Produkten). Trotzdem sind wir der Meinung, dass dieses Thema verfehlt wurde. Zu Beginn sagten Sie, dass die Smart-Beta Strategien als der Heilige Gral der Geldanlage bezeichnet werden und wollten dem auf den Grund gehen. Und dann zeigen Sie eine Übersicht für 2 Märkte und belegen, dass es keine Faktor-Prämie gibt, die immer erfolgreich ist. Erstens ist das klar und Zweitens war das ja auch überhaupt nicht die Fragestellung. Die entscheidende Frage muss doch sein, ob diese Faktoren verglichen mit dem Markt einen Mehrwert bieten und nicht, dass diese Faktoren in unterschiedlichen Jahren eine unterschiedliche Entwicklung haben. Das ist ja absolut logisch, wäre das nicht so, dann gäbe es auch nur einen erfolgreichen Faktor…
 Danke und beste Grüße
Bild des Benutzers admin

Wir bedanken uns für Ihren Diskussionsbeitrag. Sie haben natürlich recht, mit einem einzelnen Video, das sich gerade einmal auf zwei Länder bezieht, können wir noch nicht wirklich beurteilen, ob Faktor-Investitionen nun der Weisheit letzter Schluss sind oder nicht. Wir sehen das obige Smart-Beta Video aber in der Tat eher innerhalb unserer Tradition von Faktor-Videos, die wir bereits ausgestrahlt haben. Sie finden eine Reihe davon unten zum anklicken. Wir haben bei den Einzelvideos ein wenig das Problem, dass man einzelne davon eigentlich nur innerhalb der Fintool-Academy richtig einordnen kann. Dort diskutieren wir ja viel mehr themenspezifisch und entsprechend sind die einzelnen Videos in einen Kontext eingebunden. Besuchen Sie uns doch einmal in der Videothek. Wir sind überzeugt, dass Sie dort noch weiteren Input finden und sicher uns auch geben können. 
Im übrigen werden Sie in den beigelegten Videos auch feststellen, dass wir keineswegs per se Gegner von Faktorinvestitionen sind. Man muss die Geschichte einfach richtig einordnen. Mit besten Grüssen sind wir Ihr Fintool-Team
Bisherige Video zu Faktorinvestitionen und -prämien:
https://fintool.ch/welche-aktien
https://fintool.ch/substanz-kaufen
https://fintool.ch/momentum
https://fintool.ch/ist-klein-fein

Bild des Benutzers Ritter des heiligen Grals

--- Aus meiner Sicht ist es Polemik zu behaupten, dass irgend jemand Smart Beta Investing als den "heiligen Gral" reklamiert. Das ist einfach Nonsens und unsachlich. Ich dachte bisher immer fintool habe sich der Sachlichkeit und Objektivität verschrieben. --- Es ist völlig trivial, dass Faktorprämien nicht in jedem Jahr gleich hoch sind, oft negativ sind und ihre "Spitzenplätze" unter einander abwechseln. Gäbe es kontinuierlich positive Faktorprämien, wären sie schon längst wegarbitragiert und damit nicht mehr existent. Eine kontinuierliche, stets positive Faktorprämie ist damit ein Widerspruch in sich selbst. Das halbe Video mit dieser Banalität (die in Wirklichkeit gar nichts mit der Frage "Pro oder Contra Smart Beta zu tun hat) zu vergeuden, mutet merkwürdig an. --- Faktorprämienanalysen kleinen Märkten wie der im Video erwähnten Schweiz sind inhärent unzuverlässig, so wie kleine Daten-Sample unzuverlässiger sind als große Daten-Sample. Warum dann nicht noch den Small Cap-Effekt im bayerischen oder im Luxemburger Aktienmarkt untersuchen? --- Hier wurden übrigens britische Daten gezeigt, nicht "England"-Daten. Es ist peinlich genug, wenn man diesen Fehler (die Verwechslung von England mit Großbritannien) mündlich macht, aber in einem geplanten Lehr-Video muss es nun wirklich nicht sein. --- Der letzte Satz des Videos -- seine lauteste Message -- ist weder richtig, wenn man Faktorprämien grundsätzlich für existierend und attraktiv einstuft, noch, wenn man das Gegenteil tut. Im übrigen wurde diese krasse Aussage im Video sowieso nicht begründet. Insgesamt ist dieses Video eher ein bisschen in die Hose gegangen.
Bild des Benutzers admin

Warum sollten wir polemisch sein wollen. Fakt ist doch, dass - wenn man sich die Marketingbroschüren einzelner Anbieter entsprechender Produkte ansieht - man das Gefühl bekommt, die Anlagewelt sei jetzt neu erfunden worden. Es mag trivial sein, dass Faktorprämien in unterschiedlichen Jahren unterschiedlich ausschauen. Immerhin war es auch 
DIMSON/MARSCH und STAUNTON in ihrem letzten Investment Return Yerbook (unsere Quelle) einige Kommentare wert. eine über lange Zeit sich etablierende Faktorprämie ist überhaupt kein Widerspruch in sich selbst. Wenn man einmal verstanden hat, dass eine Faktorprämie gegebenenfalls nichts anderes als eine Risikoprämie darstellt, wäre das überhaupt keine Wiederspruch zur theorie effizienter Märkte und müsste natürlich nicht wegarbitragiert werden. Wir argumentieren in anderen Videos (siehe Kommentare oben), dass wohl der Small Cap Effekt in diese Kategorie gehört. Faktorprämien und entsprechende Analysen für "kleine Märkte" wie die Schweiz? Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Kapitalisierung des Schweizer Aktienmarktes mit fast 3% der globalen Aktienmarktkapitalisierung nicht weit weg ist von Deutschland (3.2%, Frankreich 3.3%, China 3.1%, Canada 2.9%, Australien 2.4%). Da ist es wohl legitim, selbstständige Analysen anzustellen. Da scheint uns der Rückgriff auf den Bayrischen Aktienmarkt etwas gewagt. 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Zulässige HTML-Tags: <blockquote> <br> <cite> <code> <dd> <div> <dl> <dt> <em> <li> <ol> <p> <span> <strong> <ul>
  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or, if JavaScript is enabled, replaced with a spam resistent clickable link. Email addresses will get the default web form unless specified. If replacement text (a persons name) is required a webform is also required. Separate each part with the "|" pipe symbol. Replace spaces in names with "_".
CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass Sie keine Maschine sind, um automatische Registrierungen von Maschinen zu verhindern. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Seiten

partner info