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Buy-and-Hold: Aber wie geht das?

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Buy-and-Hold: Aber wie geht das?

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Bild des Benutzers Brexxy

Das Video gefällt. Frage zur einleitend gezeigten Grafik mit den Unternehmensgewinnen und Börsenkursen (USA, 1871-2015). Was ist die Ursache für den auffälligen Knick der Kurven um den 2. Weltkrieg?

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Bild des Benutzers Paul Eugster

Sehr gut und verständlich erklärt. Danke
Bild des Benutzers Pascal Isner

Danke für den Update.
Bild des Benutzers H.P. Kehrli

Gute Darstellung, ich teile Ihre Zweifel ... die Aktienkurse zeigen in die gleiche Richtung ... Nur „die Chefs“ wollen es nicht wahr haben.

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Bild des Benutzers Walter Grimm

Es ist schlecht und sehr ungenau erklärt. Nicht einmal die korrekten Eigenkapitalkonti werden erwähnt bzw. bezeichnet.

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Bild des Benutzers Reto Stoffel

Einfach, prägnant und auch für mich "Nicht-Ökonome" verständlich und faszinierend - habe diese Beiträge weiterempfohlen.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Schön, wenn Ihnen die Sachen gefallen. Die Idee ist ja in der Tat, dass wir versuchen, auch "Nicht-Oekonomen" ein wenig ökonomisches Denken mitzugeben, damit sie den Ökonomen mit ihrem "Latein" folgen können. Vielleicht haben Sie ja Lust, sich etws mehr davon an einem Fintool-Abendanlass (mit Apéro) anzusehen. Am 17. Januar findet ein solcher in Winterthur statt. (Hier) können Sie sich die Details dazu ansehen.
Bild des Benutzers Roger

Super Video! Kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Schickt den Link mal ins Oval Office :-)
Bild des Benutzers Ralf Brink

Gruezi &amp; Danke für Ihre guten und sehr guten Videos ! Die Darstellung in Video 4 ist korrekt; aber blendet auch 2 Dinge aus: 1) Wenn der Kapitalimport zur Deckung des Defizits in Form von Bonds kommt, entsteht Abhängigkeit vom bondkaufenden Ausland. 2) China dürfte schon jetzt der grösste US-Bond Eigentümer sein und somit ist es eine Frage der Zeit bis China den USA politischen Druck aufsetzt. Nach meinem Wissensstand sind die China Exporte ca. 40% nach USA, 40% nach EU und 20% in den Rest der Welt. Das heisst auch aus Chinesischer Sicht, dass man 2x ein Klumpenrisiko hat und das Projekt "One Road One Belt" soll dies mittel/langfristig reduzieren und gleichzeitig den Wohlstand (vor allem im Chinesichen Hinterland) erhöhen, da es auf Dauer sonst sehr schwierig sein wird 6-7% jährliches Wirtschaftwachstum zu halten. Dieses erachtet die Partei als absolut notwendig um den Machterhalt sicher zu stellen. Wäre schön, wenn Sie solche Dinge zur Abrundung auch einfliessen lassen würden. ...und da wäre noch: wenn der Kreislauf (Nullsummenspiel) nicht geschlossen wird (bei USA sehr unwahrscheinlich) z.B. dadurch, dass kein Ausländer (oder Inländer) mehr Bonds kaufen möchte, dann gibt es eine Staatspleite , wie auch schon in Argentinien.... Danke nochmals und weiter so.... Mit freundlichen Grüssen Ralf Brink
Bild des Benutzers Stan Kurz

Herr Heri, Sie sollten nicht nur sagen, dass "Volkswirtschaft" ein Steckenpferd von Ihnen ist, sondern es auch betreiben. Was Sie betreiben, ist lediglich das betriebswirtschaftliche Denken (= einzelwirtschaftliche, = 'Privathaushalt'-, = schwäbische Hausfrau-Denken) auf die Volkswirtschaft überzustülpen! Sie wechseln dabei lediglich ein paar Begriffe aus, aber zeigen das absolut zentrale - nämlich genau das, worin sich eine Volkswirtschaft von einem Teil davon unterscheidet - nicht auf. Was kommt denn bei der Volkswirtschaft - im Vergleich zum Betrieb oder Privathaushalt - hinzu? Genau, dass nicht mehr ein Teil (sei es Betriebe oder Privathaushalte) einzeln, d.h. für sich, betrachtet werden dürfen. Zur Illustration: Einzel-/Betriebswirtschaftlich werden Sie sagen, und da wird Ihnen jeder zustimmen, dass darauf zu achten sei, dass die Einnahmen grösser sind als die Ausgaben - "um etwas zu sparen usw.". Wunderbar bzw. vernünftig, oder? Wer hier nun aber seine betriebswirtschaftliche Überlegung - vermeintlich - auf die Volkswirtschaft überträgt und behauptet: Es sei doch 'logisch', dass alles gut kommt, wenn nur alle Akteure dieser "wirtschaftlichen Weisheit" Folge leistet und darauf achtet, dass - mittel-/längerfristig - die Einnahmen etwas höher sind als die Ausgaben (und so etwas auf die Seite gelegt werden kann), dann hat er - wie Sie - keine (!) volkswirtschaftliche Betrachtung vorgenommen. Betriebswirtschaftlich können Sie es 'ruhig' beim Gedanken "ich gebe weniger Geld aus (und habe nun eine Spargroschen)" bewenden lassen und vielleicht noch anfügen: "Super für mich! Alles andere geht mich nichts mehr an respektive ist als Externalität zu erachten". Nur - mein lieber Herr Heri - genau dort, bei dieser "Externalität" - beginnt erst (!) das volkswirtschaftliche Denken. Was heisst denn, bitte schön: "Ich gebe weniger aus (als ich einnehme)" für die anderen in der Volkswirtschaft? Ja genau: "Weniger Einnahmen". Was wiederum heisst: Entweder werden sie ihrerseits die Ausgaben vermindern (und - ohalätz - das sind nun gerade, was Sie bei sich jeweils als Einnahmen (der nächsten Periode) verbucht haben möchten), oder die anderen belassen die Ausgaben vorerst noch auf alter Höhe, aber werden - was wohl? - eine entsprechende Minderung des (vorbestehenden) Sparguthaben zu verzeichnen haben. Was also bei Ihnen durch den "tollen" Akt des "weniger ausgeben" sich positiv beim Sparkonto niederschlug, fehlt nun bei dem anderen: Sofern er die Ausgabenhöhe - trotz (durch Sie verursachten) geminderten Einnahmen - beibehält. Oder: Falls er sogleich - aufgrund der durch Sie bei ihm herbeigeführten Mindereinnahme - die Ausgaben vermindert, werden Sie - oh, Wunder - in der Folge weniger Einnahmen haben. Volkswirtschaft ist ganzheitliches Denken: Die Kreisläufe müssen bis zum 'bitteren' (ich meine zwar: hochspannenden) Ende (respektive bis der Kreis geschlossen ist) durchgedacht werden. Ihre "Handelsvideos" sind - ich muss es sagen - zum Einstampfen! Sie gehen durchgängig vom betriebswirtschaftlichen Standpunkt aus - nicht zufällig beginnen Sie bei der "Erklärung" mit dem Privathaushalt. Darauf folgt: Für "Privathaushalt" ('Müller' oder 'Meier') setzen Sie das Wort "USA" ein "und fertig ist die Suppe". Die grossen Zahlen und dass es ein Land ist, mögen vielleicht viele derart beeindrucken, dass sie glauben, es wäre nun von der betriebswirtschaftlichen auf die volkswirtschaftliche Ebene "geswitched" worden - nur das ist ein Trugschluss!
Bild des Benutzers Fintool-Team

Bei allem Respekt, Herr Kurz, - und wenn wir schon beim Einstampfen sind: sie tun so, als wenn die Ersparnisse des einen eingestampft würden und entsprechend wiederum zu weniger Ausgaben beim Nächsten führen würden. Das ist natürlich völlig falsch. Wenn wir gerade eben volkswirtschaftlich (oder eben in Kreisläufen) argumentieren wollen, dann werden ja die Erspanisse am einen Ort zu Investitionen an einem anderen Ort (sie erinnern sich noch(?): I=S). Die Ersparnisse verschwinden natürlich nicht aus dem Kreislauf.  Das gilt bei der Aggregierung der Privathaushalte (was Sie offensichtlich nicht als "volkswirtschaftlich"  bezeichnen würden - your choice) aber genaugleich auch bei der "Öffnung der  volkwirtschaftlichen Gesamtrechnung" (Sie erinnern sich noch(?): (I-S=X-M). Ich überlasse es dem Leser, ob das eher betriebs- oder eher volkswirtschaftliches Denken ist - vielleicht ist es auch semantisch.
Bild des Benutzers Stan Kurz

Ja, I=S, gefühlte 1000x im Studium und an Prüfungen aufgesagt und gehört. Damit kommt man problemlos durch (inkl. anerkennenden Kopfnicken) - nicht nur zum MBA, sondern glatt auch durch die Habi. Langweilig! Aber fragen Sie einmal einen Studenten, oder Professor, warum man hier von "Definition" spricht - und nicht von "Kausalität" (dass aus dem einen das andere folgt). Fragen Sie also: Was ist denn der fundamentale Unterschied zwischen den beiden Begriffen. Das müsste gelehrt und folglich gelernt werden - hierin steckt die Essenz! Und nicht im braven, hirnlosen Nachplappern-Können von "I=S". Man hat nichts (!) erfasst, wenn man nicht gleichzeitig weiss, was eine Definition von einem kausalen Zusammenhang unterscheidet. Sie sind in Ihrer Antwort nicht direkt auf meinen Kommentar eingegangen - verkaprizierten sich lieber auf altbekannte "I=S"-Ausführungen. Indirekt hat es mit Handel bzw. mit Leistungsbilanz, "Kapitalverkehr" und Zahlungsbilanz zu tun. Ich halte mich nun wieder mehr an letzteres, also das Thema - was auch deshalb leicht möglich ist, weil Sie hier (wie beim "I=S") ebenfalls nicht erkennen, was eine Definition von einer Kausalität unterscheidet. Da "brummt" (wächst) die chinesische Wirtschaft seit bald mehreren Jahrzehnten wie irre (deutlich über 5% pro Jahr) und weisen ständig einen "Kapitalexport" aus. Wie kann es sein, dass sie ihr Kapital nicht im boomenden China investieren (statt vornehmlich in den USA)? Stellt China etwa nicht eine deutlich vielversprechenderes Land für Investitionen als die USA dar? [Hätte ich - statt China - Deutschland genommen, so würde ich zu hören bekommen, dass Europa die geringeren Wachstumsraten als die USA aufweist, weshalb das Kapital in die USA fliesst. Dieses "Argument" zieht bei China aber klar nicht.] Ist es nicht etwas "eigenartig", dass China, dass doch enorm vielversprechende interne Investitionsmöglichkeiten aufweist (und Ausländer noch so gerne ihr Kapital für Investitionen hinschicken) eine Riesensumme ihres Kapitals "exportiert"? Nein, mein liebes fintool-Team, hier haben wir es ganz und gar nicht mit etwas Verwunderlichem zu tun! Und das würde Ihnen auch klar, wenn Sie sich einmal klar machen würden, was der Unterschied zwischen Definition und Kausalität ist. Solange China einen Leistungsbilanzüberschuss erzielt/ausweist, wird es - unweigerlich! - "Kapitalexporteur" sein! Und sobald es für auch nur einen (1) einzigen Renminbi ein LB-Defizit erzielt, ist China zum "Kapitalimporteur" geworden. Sie selber gaben (1. Video) korrekt an: Die Zahlungsbilanz ist per Definition (!) immer Null [bei jedem Land, zu jedem Zeitpunkt]. Wer aber nicht weiss, dass eine "Definition" nicht dasselbe ist wie "Kausalität", wird die beiden Begriffe leichtfertig gleichsetzen und so aus einer Definition - fälschlicherweise - eine Kausalität 'machen'. Das "Eigenartige" erhellt sich Ihnen vielleicht mit folgenden Ausführungen: Ein deutsches Unternehmen liefert eine Maschine für 1 Mio. $ an eine Unternehmen in der USA. Mit der Lieferung der Maschine über die Landesgrenzen (rechtlich, sogar bereits beim Vertragsabschluss) finden zwei Dinge statt, und zwar simultan &amp; unzertrennlich (!): Das Leistungsbilanzdefizit der USA erhöht sich um 1 Mio. $ [der LB-Überschuss von Deutschland erhöht sich um 1 Mio.] &amp; die USA "importiert" Kapital von 1 Mio. $ [Deutschland "exportiert" 1 Mio. $]. Wohlverstanden (sic): All diese Punkte bilden eine unzertrennliche Einheit - sind nicht voneinander zu trennen, so wenig wie Sie nicht in der Lage sind nur eine Vorderseite einer Münze herstellen (ich spreche nicht von Prägung, sondern von "Seite"). Das mit der Leistungsbilanz (in den beiden Ländern) ist leichte Teil, und muss wohl nicht weiter erläutert werden. Das mit dem "Kapitalimport" und "Kapitalexport" ist der Knackpunkt! Im Moment, in dem der US-Importeur das Eigentum an der Maschine erlangt, hat er auch sogleich ein Schuld gegenüber dem deutschen Exporteur. Diese Schuld des Amerikaners ist nun aber was? Genau, es ist eine Vermögensposition beim Deutschen! Und da diese Vermögensposition in der USA 'liegt', stellt es ... ein "Kapitalexport" dar!!! Für Deutschland ein "Kapitalexport" ... und wohin wird das "Kapital exportiert"? In die USA! Also stellt die Schuld des US-Unternehmens ein "Kapitalimport" dar. Es ist nicht so, dass die USA irgendwie darauf zu achten hat, das "Kapital zu importieren" (um ihre Importe, also ihr Leistungsbilanzdefizit zu "finanzieren") [oder dass - umgekehrt - Deutschland "Kapital in die USA zu exportieren" hat, so dass die Amerikaner die (Güter- und Dienstleistungs-)Importe bezahlen können], sondern es ist vielmehr so, dass mit dem Import 'automatisch' (= per Definition) ein "Kapitalimport" [respektive für das liefernde Land: ein "Kapitalexport"] entstand. Wieso schreibe ich so ausführliche Kommentare? Weil wir Ökonomen endlich mal erfassen müssen, von was wir sprechen respektive mit welchen ökonomischen Zusammenhängen wir es zu tun haben. Ansonsten werden wir weiterhin miserable "Berater" (v.a. im wirtschaftspolitischen Bereich) sein! Herzlichst Stan Kurz

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Bild des Benutzers Pi (Peter) Gemperli

Sehr geehrter Herr Heri Herzlichen Dank für Ihre kurzen, klaren, übersichtlichen, verständlichen Beiträge. Ich lerne gerne! Kleine Anmerkung ihrer Aussage: Wenn man an einer Schraube dreht sich die Andere auch. Funktioniert in der Praxis nicht. Wenn man jedoch in einem Getriebe an einem Zahnrad dreht sich das Andere auch. Eine gute Zeit! Beste Grüsse Ihr Schraubenspezialist Pi (Peter) Gemperli
Bild des Benutzers Fintool-Team

Danke für die klärenden Worte. Immer schön zu sehen, dass die Leute mitmachen. ;-)

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Bild des Benutzers Eike Mahlstedt

Herzlichen Dank! Das ist wieder eine sehr interessante und aufschlussreiche Datenanalyse! Und konsistent! :) Für mich stellen sich zwei Fragen. Vielleicht wurden sie aber auch schon in vorherigen Clips beantwortet, und ich bin einfach noch nicht lange genug dabei. 1. Wie verhalten sich das oberste Quartil bzw. die obere Hälfte gegenüber dem MSCI World? 2. Von der oberen Hälfte schaffen es 4% (=ca. 44 Fonds), über vier Jahre hinweg in der oberen Hälfte zu bleiben. Gibt es bei diesen 44 Fonds Gemeinsamkeiten bzw. vergleichbare Muster? Sind es z.B. spezialisierte Fonds? Beste Grüße Eike Mahlstedt
Bild des Benutzers Samuel Clemann

50% / 75% / 87.5% / 93.75% So würde die Performance Konstanz aussehen, wenn die besten 50% jeweils reiner Zufall wären resp. es eben keine Performance Konstanz gäbe. Erstaunlicherweise wäre es nach den Zahlen die Prof. Heri gezeigt hat sogar besser, NICHT auf die bessere Hälfte zu setzen. Spricht alles für die EMT und deshalb für passive Investments.
Bild des Benutzers F. Keller

Das ist alles gut und nett. Aber wo finde ich denn eigentlich Analyse- oder was auch immer für Daten, damit ich Fonds auslesen kann, die für mich stimmen? Der Superfonds ist ja nicht für Jedermann der gleiche. Danke
Bild des Benutzers Fintool-Team

Bald kommen die Teile (4) und (5) unserer Superfonds-Serie. Dort zeigen wir ein konkretes Such-Procedere.

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Bild des Benutzers Markus Amstutz von Future Trade AG

Sehr geehrter Herr Heri Mit grossem Interesse schaue ich die Videos von FinTool, welche extrem informativ und gut recherchiert sind. Auch wir sind kein "Super-Fond" obwohl wir unsere Benchmark seit Juli 2007 in der Assetklasse "Rohstoffe" um mehr als 98% outperformed haben. In absoluten Zahlen weisen wir ein Plus von 58.67% seit Juli 2007 aus. Trotzdem befinden wir uns in einer Drawdown-Phase, welche die Theorie von Jason Broomer absolut untermauert. Die Anleger wollen immer nur die positive Vergangenheit sehen - also 3 Jahre Track-Record - und sind dann enttäuscht, wenn sie nach dem 4 Jahr ins Minus gehen. Dem Anleger fehlt dann der Anlagehorizont, weil er die ersten 3 Jahre mit "zuschauen" vergeudet und dann so das Gefühl hat, er sei schon lange dabei. Freundliche Grüsse Markus Amstutz
Bild des Benutzers Rudi Günther

Lieber Erwin, Du hast mich mit dem Satz "eine traurige Geschichte" heute so dermassen zum Lachen gebracht, dass ich fast den Kaffee verschüttet habe. Danke dafür. Herzliche Grüsse, Rudi

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Bild des Benutzers Iwan Deplazes

Hoi Erwin, Bitte beim nächsten Mal darauf hinweisen, dass über 1, 3, 5 und 10 Jahre 100 Prozent der passiven Fonds ihre Benchmark nicht schlagen! Weshalb diese Fonds dem super Fonds am Nächsten kommen, kann ich deshalb nicht nachvollziehen. Happy to discuss...;-)
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wunderbar, Iwan. Ich bedanke mich für Deinen Beitrag. Du hast aber bemerkt, dass ich gegen Ende des Videos gesagt habe, dass auch die passiven Fonds allesamt ihre Benkmarks nicht schlagen. Wir sind uns da einig, und wir wissen auch warum. Freue mich, wenn Du uns auf der Suche nach den Super-Fonds weiter begleitest. Bisher sind es insgesamt 5 Videos, die wir in den nächsten Wochen dazu ausstrahlen werden. Vielleicht hast Du dazu zusätzliche konkrete Ideen, die wir aufnehmen können. Das Thema ist ja fast grenzenlos.
Erwin Heri

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Bild des Benutzers Dr Ulrich Zimmermann

Immer wieder einfach Super-Klasse die Videos mit Prof. Heri. Er leistet auf sympathischte Art und Weise den Unterricht, der uns schon zu Schulzeiten hätte vermittelt werden sollen. Ein Muss für alle, die in die Zusammenhänge der Finanzwelt aufgeklärt werden wollen!
Bild des Benutzers Fintool-Team

Ich danke für die Blumen. Bedenken Sie aber, mit mir allein ist die Sache nicht gemacht. Dahinter steckt ein Team von Mitarbeitern, ohne die  gar nichts laufen würde und die im Hintergrund grossartige Arbeit leisten. Empfehlen Sie uns weiter.
Erwin Heri

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Bild des Benutzers Johannes Paula

sind bei den Abgaben auch Beiträge in die 2 Säule (Sparen) mitgerechnet? sehr interessanter Beitrag! vielen Dank
Bild des Benutzers Miro

Sehr geehrter Herr Heri Interessant wäre ein Analyse zur Veränderung des Schweizer Realeinkommens in den vergangenen Jahrzehnte mit einer kurzen Prognose für die Zukunft? Können Sie dazu ein Video zusammenfassen? Besten Dank für die vielen lehrreichen Videos! Viele Grüsse Miro
Bild des Benutzers Anonymous

Könnte mir vorstellen, dass es vielleicht auch andere Leute interessiert, wie sich denn in den letzten Jahren dieses von Ihnen verwendete Einkommenskonzept (Aequival ...) entwickelt hat. Danke
Bild des Benutzers Fintool-Team

Sie haben recht, das Video ist unterwegs. Danke für den Input.
Fintool-Team

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