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Bild des Benutzers Felix Simon

Hallo Erwin, Felix hier von SMART VALOR. Wir sassen am gleichen Tisch auf dem Richmond event am Bürgenstock. Finde die Videos gut, obwohl ich sie mir leider immer noch nicht immer ansehe. Werde versuchen ab und zu ein Kommentar zu hinterlassen, immer nur konstruktiev gemeint. Das blöde ist dass man immer nur kommentiert wenn man etwas verbesserungsfähiges sieht und selten wenn es einfach nur gut ist. Daher bitte ich fehlende Kommentare als kompliment zu werten :) Hier: Struktur der Staatsausgaben finde ich spannend, aber es wäre schon den Zeitraum gleich zu wählen: CH 1995 - 2017 US 196x - 2029 Vll ist die US Veränderung in den 20 Jahren gar nicht so dramatisch wie über 60 Jahre. Na ja man sieht schon dass es anderst sein wird als in der Schweiz, aber es wäre schön die US % auch auf die CH Grafik einzuzeichnen. Beste Grüsse, danke für diese lehrreichen Videos in perfekter management länge und weiterhin viel erfolg! Felix
Bild des Benutzers Stan Kurz

Leider übersteigen diese "Schulden"-Videos nicht das Niveau irgendeiner Schlagzeile im 'Blick' oder auch 'NZZ': "Riesige, wachsende Schuldenberge! Überschuldung! ... Leute, habt Angst, verfällt in Panik!" Sie, Herr Heri, erklären nichts! Sie wiederholen nur, was die Menschen ohnehin laufend zu hören bekommen. Es wäre schön, Sie würden uns mit Erklärungen zu Fragen wie z.B. folgenden erhellen: 1. Warum verwenden Sie das BIP als Massstab? Und sagen Sie nun nicht, weil es schon immer so gemacht wird ... Wenn Sie mit Brauchtum/Tradition etwas begründen, betreiben Sie nicht Wissenschaft! Wer möchten Sie sein: - A hat ein Jahreseinkommen ("BIP") von 100'000, als einziges Vermögen ein Haus im Wert von 800'000, und darauf Schulden von 400'000. Sein Verschuldungsgrad ist folglich: 400%. - B hat ein Einkommen von 50'000, kein Vermögen und keine Schulden. Verschuldungsgrad: 0%. 2. Sie bringen das Publikum zum Schaudern (bzw. versetzen es in Angst und Panik), indem Sie erwähnen, dass alle 40 Sekunden der US-Staat 1 Mio. $ mehr Schulden hat. Wer sich verschuldet, schafft gleichzeitig (!) immer (!) auch einen Gläubiger (Ohne Gläubiger keine Schulden!). Und wenn der Schuldner - hier der US-Staat - das Geld ausgibt (und dafür hat er es ja auch nur: für Ausgeben), dann schafft einen Vermögenden, d.h. jemanden mit mehr Geld auf seinem Konto (bzw. weniger Schulden, falls ein Negativsaldo vorhanden ist). Wie wär's also mit der Schlagzeile: "Grandios, alle 40 Sekunden steigt der (Geld-)Vermögensberg um 1 Mio. $ an!". Es wäre also erhellend, wenn Sie diesem Pfad nachgingen: Wohin fliesst denn dieses Geld aus der Schatulle des US-Staates? Was hätte das für Auswirkungen auf die Einkommen und Kontostände der Menschen, wenn es nicht fliesst? Wo liegt es nun/aktuell gerade, dieses ausgegebene Geld? 3. Vor 20 Jahren war es für Sie nicht einmal vorstellbar, dass eine derartige "Geldschwemme" und "Staatsverschuldung" wie jene der letzten 10 Jahre auch nur schon im Ansatz in die Wege geleitet werden könnte, ohne dass "die Welt ins komplette Chaos stürzt". Insbesonders bezüglich (Hyper-)Inflation. Nun haben wir aber seit über 10 (!) Jahren eine noch nie dagewesen tiefe (!) Inflationsrate. Was braucht es noch, bis Sie sich eingestehen können, dass Sie offensichtlich fundamentale wirtschaftliche Zusammenhänge nicht erfasst haben?! Der Monetarismus bzw. Ihre Inflationstheorie ist und war schon immer falsch! So falsch, wie die Idee, dass sich Sonne um die Erde dreht, auch wenn es dem gesunden Menschenverstand so erscheinen mag ... 4. Sie haben bei der Schuldenquoten-Grafik ein Land - wohlweislich?! - nicht aufgeführt: Japan. Es hätte Sie in einen unangenehmen Erklärungsnotstand gebracht - also ignorierte man es lieber ... Bei der USA argumentierten Sie, dass es mit 100% am oberen, "bedrohlichen" Ende der Skala angelangt sei. Solche Grafiken mögen für Sie oder viele im Publikum - vermeintlich - selbsterklärend sein. Sind sie aber nicht! Betreiben Sie Wissenschaft! Erklären Sie, warum Japan mit einer seit bald Jahrzehnten massiv höheren Schuldenquote (derzeit ca. 250%) alles andere als eine Katastrophe erlebt? Es steht sogar wirtschaftlich wie auch betreffend Arbeitslosigkeit sehr gut da! Warum sind Investoren bereit die Papiere eines solch "massiv überschuldeten" Staates ohne (!) einen 'gewaltigen' Risikoaufschlag überhaupt zu kaufen ... Soviel für den Anfang. Und ja, es gibt Antworten auf diese Fragen! MfG Stan Kurz
Bild des Benutzers Felix Rufer

Guten Tag Herr Kunz Es gibt sicherlich verschiedene Ansichten, doch ihr Kommentar hat eine stark persönliche Note welche weder wissenschaftlich noch objektiv ist. Und wenn sie am Schluss schreiben, ".... es gibt Antworten auf diese Fragen", dann teilen sie uns doch ihre wissenschaftliche Ansicht mit. Danke.
Bild des Benutzers Stan Kurz

Davon ausgehend, dass Video-Botschaften geschätzt werden, weise ich auf folgende hin: Ausführlich - mit "wunderschönen" Grafiken: https://www.youtube.com/watch?v=zonghevtBgM https://www.youtube.com/watch?v=q3tp7uS6ezY https://www.youtube.com/watch?v=KwqeluFzrhA Und für jene, die im Zeitalter von twitter und kurzer Aufmerksamkeitsspanne, kaum mehr etwas über das Schlagzeilenformat hinaus aushalten: https://www.deutschlandfunkkultur.de/rogoff-studie-war-von-vornherein-wertlos.954.de.html?dram:article_id=244073 https://www.youtube.com/watch?v=usiVEn1inSQ Wer Daniel Kahneman ("Schnelles Denken, langsames Denken") kennt, wird sich dabei aber auch ins Bewusstsein rufen müssen: Auf die Schnelle ist nur eines möglich: Bestätigung der bestehenden Vorurteile bzw. "Intuition". Und was dabei nicht geschehen kann: Erfassen eines Gedankens, der sich ausserhalb dieser Beschränkung befindet. Mit freundlichen Grüssen Stan Kurz
Bild des Benutzers Franz Meier

Interessanter Ansatz. Ich wäre interessiert, wo ich mehr über diese optimistische Theorie erfahren kann: "Grandios, alle 40 Sekunden steigt der (Geld-)Vermögensberg um 1 Mio. $ an!". Warum das grandios ist und warum es besser ist als das was Heri und der Monetarismus sagen. Mit freundlichen Grüssen Franz Meier
Bild des Benutzers Fintool-Team

Sie finden die Diskussionen unter dem Stichwort der Modern Monetary Theory (MMT).

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Bild des Benutzers David Fankhauser

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heri Das vdo war wie immer interessant und gut präsentiert - die Länge perfekt. Können Sie mir bitte noch den Namen der Verschuldungs-App bekannt geben? Besten Dank und weiter so! Freundliche Grüsse David Fankhauser
Bild des Benutzers Fintool-Team

Die App heisst USDebtClock. Wird Ihnen Spass machen.
Bild des Benutzers Hans Zimmermann

Im Video werden die Staatsschulden der USA erklärt und auch ins Verhältnis der Schulden anderer Staaten gesetzt. In erster Lesung hat das sehr bedrohlich gewirkt. Nun gibt es aber die Vertreter der Modern Monetary Theory wie z.B. Stephanie Kelton die anscheinend Entwarnung vor einer zu grossen Staatsschuld geben. Was hat es damit auf sich?
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wir sind daran, ein Video zum Thema Modern Monetary Theory (MMT) zu machen. Hierzu nur kurz: innerhalb der MMT gibt es ein paar interessante Denkansätze. All das, was innerhalb der MMT aber mit der Schulden- bzw. Fiskalproblematik zu tun hat ist aber weder neu, noch monetär (sondern ausschliesslich fiskalisch) noch eine Theorie, sondern einfach abstruses Zeug. Manchmal braucht es auch keine Theorie, manchmal genügt Intuition. Wir werden darauf zurückkommen.
Bild des Benutzers Ruedi Graf

Mich interessiert: Wer sind die Gläubiger für diesen monströsen Schulden-Betrag von 22 Bio US$

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Bild des Benutzers Heinrich Hauenstein

Sehr geehrte Damen und Herren Vielen Dank für Ihre stets ausgezeichneten Kurz-Videos über die Finanz- und Wirtschaftswelt: Das Beste und Verständlichste, was man in dieser sympathischen Kürze bekommen kann! Viel Erfolg, frohe Ostern und freundliche Grüsse, H. Hauenstein, 19.4.19
Bild des Benutzers Thomas Pütz

Disposition vs Prognose: Disposition ist nicht rational, denn der Vergangenheitswert ist für die Zukunft irrelevant. Aber ist es wirklich besser sich an Zukunftsprognosen zu orientieren? Die Eintrittswahrscheinlichkeit von Prognosen liegt bekanntlich unter 50% und Aktien entwickeln sich in entwickelten Märkten über einen Zeitraum von ca. 5 Jahren zufällig. Der Tausch bleibt deshalb wohl eine Bauchentscheidung, denn die Zukunft ist und bleibt ungewiß.

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Bild des Benutzers Martin Alber

Auflösung, dann brauchen Sie nicht googeln...

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Bild des Benutzers Mohammed

Ist zwar ein tolles Video, aber das mit dem professionellen und rationalen Denken.... Aber mal eine Frage: würden Sie Ihr Geld lieber einem anvertrauen, der wirklich Geld hat und reich ist, oder dem "rationalen" Mitarbeiter einer Bank, dem sogenannten Experten?
Bild des Benutzers Kurt Schefer

Wenn die Dame etwas langsamer sprechen würde, wäre der Vortrag noch besser.
Bild des Benutzers Carmen R.

Grosses Kompliment für das Thema: Selbstüberschätzung .... und an die Moderatorin: stringent, taff und überzeugend gut. Suuuuper - weiter so! Danke.
Bild des Benutzers Anonymous

Schön, dass Fintool nun auch die Behavioral Finance entdeckt hat. Finanzwissen allein genügt eben noch nicht. Man(n) muss auch die Emotionen dazu beherrschen.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wir danken für die Blumen. Es ist aber natürlich nicht so, dass wir das Thema erst jetzt entdecken. Wir wissen nicht, wie lange Sie schon bei uns registriert sind. Aber die nachfolgendeen Videos zeigen, dass wir schon eine Weile an dem Thema arbeiten: 
(Behav Fin 1)  (Behav Fin 2)
Im übrigen, wenn sie sich in der Academy registrieren (HIER), dann finden Sie unter den "Streetvideos" in der "Videothek" eine ganze Reihe von Videos, die sich mit "Geld&Psychologie" beschäftigen. Schauen Sie doch mal rein.




 

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Bild des Benutzers Christina Barry

Dieses Video war etwas zu kurz. Das Problem haben sie nicht erwähnt: wie erkennt man ein Trend?! Wann ist es Zeit einzusteigen?! Wenn sie hierzu noch ein par Tipps hätten...
Bild des Benutzers Peter Tschudi

Danke für das wiederum informtive Video. Das Thema Stopp-Loss müsste meines Erachtens aber einmal etwas ausführlicher beleuchtet werden. Es ist ja schon nicht so, wie Prof. Hens erwähnt, dass man einfach bei minus 20% absichern kann. Wenn's dann wirklich "knallt" kann es ja durchaus sein, dass der Stopp-Loss unterschritten wird und der Titel halt bei minus 30% (oder noch schlechter) geht.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wir haben das Thema Stopp-Loss natürlich bereits behandelt.  Sie finden den Zugang zu all unseren über 450 videos (inkl. Search Funktion) hier.
Und hier ist das Video zu den Stopp-LossVideo

 

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Bild des Benutzers Zuschauer

Nicht berücksichtigt werden die geringeren Hypothekarzinsen, welche der Kreditnehmer über die Laufzeit bezahlt. Ansonsten ein sehr gutes und anschauliches Video.
Bild des Benutzers Matthias

Die geringeren Hypothekarzinsen müsste man auch berücksichtigen. Auch die Steuern werden die Diff. schmälern. Aber dennoch gutes Video um zu veranschaulichen was verloren geht.
Bild des Benutzers Anonymous

Was nicht berücksichtigt wird ist, die Gegenüberstellung von Mietzins zu Hypozins. Somit bezahle ich allenfalls im Alter für mein Eigenheim noch CHF 700/Monat versus einem Mietzins CHF 2'000. So könnte ich gut auf die knapp 700.- weniger Rente verzichten. Ansonsten gutes Beispiel, welches aufzeigt, dass wenn die Möglichkeit besteht, man das Eigenkapital anderweitig auftreiben soll.
Bild des Benutzers Blickenstorfer

Und was ist die erworbene Liegenschaft nach 30 Jahren mehr Wert? Das Geld wurde nicht verkonsumiert, sondern diversifiziert investiert. Zeigen Sie doch mal, wieviel die PK aus meinem ersparten bezogen hat. Vorsorge in Eigenverantwortung wäre die rentabelste Lösung.

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Häusle mit WEF nach 50

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Bild des Benutzers Isabelle Scherrer

Guten Morgen mich würde mal Ihre Meinung zu den in den vergangenen Jahren geradezu boomenden Anlageinstrumenten des sog. Immolbiliencrowdfunding interessieren. Ich bin nun gerade daran, mich an so etwas beteiligen zu wollen, zögere aber immer noch, da mir einfach die Erfahrung fehlt und mir das Klumpenrisikon von 100000 und mehr einfach zu gross ist. Was wenn die Zinsen steigen, was wenn Leerständen entstehen und was wenn ich das Geld kurzfristig benötige? Besten Dank für weitere Infos zu diesem Thema Isabelle Scherrer
Bild des Benutzers hans jürgen goessl

Bitte genau die Nebenkosten ansehen . Die Firmen wie crowdhouse.ch sind eigentlich ein Makler . Zu den 3% Honorar schlagen sie nochmals kräftig bei den Verwaltungskosten und Erstvermietungskosten usw. Sie sind sehr kreativ was Gebühren anbelangt. Die Lagen sind keine Toplagen und so wie Du richtig sagst, wird das Problem bei einer Neubewertung der Bank nach Ablauf der Hypothek sein ( in der Regel 5 -9 Jahre ) wenn dann die Zinsen gestiegen sind und daraus resultierend der Marktwert der Immobilie fällt, ist bei diesem Hebel für das eingesetzte Kapital ein Totalverlust möglich. lieben Gruss Hans
Bild des Benutzers Fintool-Team

Crowdfunding bzw. Crowdinvesting ist auch im Immobilieninvestment ein interessantes Innovationsfeld.

Die in jüngster Zeit in der Schweiz boomenden Anlagestrukturen werden allerdings in Fachkreisen sehr kritisch betrachtet. Crowdfunding bzw. Crowdinvesting ist praktisch per Definition darauf angewiesen rundum «geliebte» und somit sehr teuer Immobilien, mit entsprechend tiefer Renditen zu kaufen. Damit trotz aufwändiger Administration und hohem Vertriebsaufwand eine «akzeptable» Rendite erwirtschaftet werden kann, muss mit einem im Vergleich zu Immobilienfonds sehr hohen Verschuldungsgrad gearbeitet werden. Die damit verbundenen Risiken eines massiven Wertverlustes dürften von vielen Kleinanlegern kaum angemessen eingeordnet werden. Dies zumal es sich beim Crowdinvestment ja regelmässig nicht um ein diversifiziertes Portfolio, sondern um eine einzelne Liegenschaft handelt (analog einer einzelnen Aktie gegenüber einem Index).

Das grösste - und kaum entsprechend entschädigte Risiko - dürfte aber die nach wie vor ungeklärte regulatorische Situation darstellen: Ökonomisch betrachtet ist Crowdinvesting eine Form der kollektiven Kapitalanlage, die eigentlich einer regulatorischen Aufsicht bedarf. Die heutigen Betreiber stellen sich allerdings auf den Standpunkt, dass sie lediglich eine «Plattform» zur Verfügung stellen, die Crowdinvestment ermöglicht, selbst aber keine Kollektivanlage darstellen. Solange aber kein Gericht die Frage in einem Rechtsstreit geklärt hat, bleibt die Interpretation und damit auch die Frage, was bei einer allfälligen Unterstellung von bestehenden Crowdinvestment unter das Gesetz für kollektive Kapitalanlagen geschehen würde offen.

Zur besseren Einordnung der Risiko-/Renditeeigenschaften raten wir ein Crowdfunding-Engagement mit der Nach-Steuer-Performance eines «altmodischen» Immobilienfonds mit direktem Grundbesitzt zu vergleichen. Dabei ist zu beachten, dass der Immobilienfond mit direktem Grundbesitzt im Gegensatz zum Miteigentum zwar besteuert wird, die Ausschüttungen dafür praktisch steuerfrei ist. Diese macht die ans sich ebenfalls teure Struktur zumindest für vermögende Personen mit einer entsprechend hohen privaten Steuerlast attraktiv. Und dies bei maximal 30% Leverage, mindestens 10 Objekte im Portfolio und einer regelmässigen Handelbarkeit (was allerdings auch mit Kursschwankungen verbunden ist).
Fintool-Team

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Aktien: Es könnte schwierig werden

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Bild des Benutzers Edward Falger

Marktbewertungen sind Durchschnitte und mit Durchschnitt lässt sich selten Staat machen. Die Märkte werden von wenigen Titeln (z.B. FANG) getrieben. Ein Grossteil der übrigen Titel hat schon massiv verloren und einige sind bereits im Schn äppchenbereich gelandet. Dann kommt dazu, dass es immer Trends gibt und geben wird. Wer in Trendbranchen früh investiert, wird exorbitante Gewinne machen, sofern er oder sie es durchsteht, zu warten. Wovon ich spreche? Cannabis Aktien befinden sich seit letztem Oktober in einem Megatrend. Laufend steigen Milliardäre ins Geschäft ein. Diese Leute wissen in der Regel, um was es geht: Doug Casey, Rick Rule von Sprott, etc., etc. Ja, dieser Megatrend wurde erst durch die vollommene Freigabe aller Hanfprodukte in Kanada angestossen. Was wenn die viel grössere USA nachziehen wird? CBD ist schon in vielen Staaten legal. Die zu erhofften Steuermilliarden werden den letzten skeptischen und in Sachen Hanf brainwashed Politiker umkrempeln. Jetzt in ACB, CGC, CRON, also in die besten einzusteigen, wird den Geduldigen in 10 Jahren eine fantastische AHV bescheren.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Das Privileg des Alters ist, dass man schon viele solche Hoffnungen hat kommen und gehen sehen. Einige haben funktioniert, andere nicht. Der richtige Weg ist wohl, einen stark diversifizierten Kern zu haben (übrigens: Mit dem Durchschnitt lässt sich an den Finanzmärkten durchaus "ein Staat machen" - wie Sie es nennen, denn der Durchschnitt ist in der Regel ziemlich gut). Wenn man dann noch Wetten eingehen will - klar: Mit einem kleineren Teil seines Vermögens. Vielleicht geht die Wette ja auf. Wenn nicht, hat man nicht allzuviel verloren. Man muss einfach wissen, dass es unverhältnismässig mehr Wetten gibt, die nicht aufgehen, als solche, die erfolgreich sind. Selbstverständlich wünsche wir Ihnen viel Glück mit Ihrer Einschätzung. Wenn Sie ihnen dannzumal eine "phantastische" Rente beschert, wunderbar. Wenn man vernünftig früh beginnt langfristig in Aktien zu investiert, wird die Rente vielleicht nicht "phantastisch", aber auch gut.
Einfach so als Diskussionsbeitrag, den wir nicht weiter vertiefen wollen: https://epaper.nzz.ch/#article/6/Neue%20Zürcher%20Zeitung/2019-03-20/22/240817840  (Seite 22). Aber vielleicht ist es halt doch kein "Aufgelegter".
Bild des Benutzers Weed

Bezüglich Cannabis-Aktien würde ich nur in einen ETF investieren und nicht in einzelne Unternehmungen. Diese Branche ist zurzeit stark am Wachsen und Aktienkurse können schnell aufstiegen und wieder abstürzen (siehe Tillray). Sehr empfehlen kann ich den Horizons Marijuana Life Sciences Index ETF. Dieser ETF schüttet auch regelmässig eine hübsche Dividende aus. Leider gibt es zurzeit keinen passiven ETF und meistens ist dieser ETF nur bei einem Broker erhältlich. So wie es momentan aussieht, werden sich längerfristig mehr und mehr Länder für die (Teil)legalisierung von Cannabis öffnen (zugelassen für medizinische Zwecke).
Bild des Benutzers Rufer

Einfach gut und sehr lehrreich diese Beiträge! DANKE
Bild des Benutzers Remo

Danke für eure tollen und lehrreichen Videos. Bei diesem Thema stellt sich mir die Frage ob es Sinn macht den Anteil Edelmetalle aufzustocken. Ich denke da vor allem an Silber, aber auch an Gold, Platin oder Palladium. Wie ist eure Meinung dazu? Besten Dank
Bild des Benutzers Mathias Oertle

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe das Video so verstanden, dass in den 10 Jahren, die auf eine Spitze folgen, die Renditen als mässig erwartet werden können. Herr Heri, sagt aber mehrmals "in 10 Jahren" und nicht "in den 10 folgenden Jahren". Was ist jetzt richtig? Danke für die vielen, wirklich lehrreichen und guten Videos. Mathias Oertle
Bild des Benutzers Fintool-Team

Danke für die klärende Frage. In der Tat sind die Performance-Balken in der Grafik bewusst um 10 Jahre (zurück)verschoben. D.h. wir vergleichen die jeweils aktuelle Bewertung mit der "künftigen" Performance. Das ist offensichtlich nicht ganz klar herausgekommen. Erwin Heri 
Bild des Benutzers Urs Küng

Einmal mehr ein tolles Video, vielen Dank! Ich persönlich warte auf einen kräftigen Rückschlag, bevor ich wieder voll investiere. Aber, this time IS different, was die Zinsen betrifft. Die waren meines Wissens noch nie so tief und ein Ende ist noch nicht abzusehen.
Bild des Benutzers michael boller

Alles spricht vom Aktienmarkt in den USA. Die Bewertungen in anderen Ländern sind aber deutlich interessanter. Die Abweichungen zwischen den Ländern sind allerdings sehr hoch, was schwierig zu erklären ist. Anbei einmal die Performance-Voraussage von gurufocus.com. Kaufen sollte man demnach Aktien von Russland, China und Singapur. Die USA und wohl auch die Schweiz sollte ein Investor meiden: https://www.gurufocus.com/global-market-valuation.php
Bild des Benutzers Fintool-Team

Herzlichen Dank für Ihren Input. Aber natürlich schauen auch wir uns nicht nur den US Aktienmarkt an: Kommen Sie in die fintool-Academy und schauen Sie sich unsere zahlreichen sonstigen Bewertungsvideos an. Hier ein Beispiel https://fintool.ch/aktien-immer-noch-teuer
 
Bild des Benutzers Thoman

Danke für den guten Bericht. Bezüglich Shiller PE bzw. zyklisch adjustiertes PE (CAPE) gibt es auch Berichte, dass die Bewertung des Index ex Amazon alles andere als teuer sei (https://seekingalpha.com/article/4228342-strip-amazon-inc-u-s-stocks-look-cheap). Ist das wirklich so, oder liegt da ein Rechenfehler vor?
Bild des Benutzers Thomas

In diesem Artikel (https://seekingalpha.com/article/4228342-strip-amazon-inc-u-s-stocks-look-cheap) wird behauptet, dass die in Ihrem Video gezeigte Bewertung nur deshalb so teuer ist, weil Amazon ein extrem hohes CAPE hat. Können Sie das bestätigen?

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Bild des Benutzers Golfer

In Minute 3:19 wird das Bezugsrecht pro Aktie berechnet. Im Nenner steht Bezugsverhältnis minus 1. Wie ist das genau zu verstehen, dass man auf 2 kommt, damit die 8.33 stimmen?
Bild des Benutzers Hans-Peter Durand

Besten Dank für die Erläuterungen. Eigentlich keine Hexerei; man muss nur wissen wie man’s berechnet. Offenbar hat sich in der Präsentation der Druckfehlerteufel eingeschlichen: Im Video (bei 1min 31sek) ist die Formel korrekt aufgeführt. Beim Berechnungsbeispiel (3min 11sek) sieht die Formel (im Nenner) leicht anders aus. Mit freundlichen Grüssen Hans-Peter Durand
Bild des Benutzers Fintool-Team

So ein dummes Zeug. Jetzt hab ich extra ein einfaches Beispiel gewählt und mich trotzdem verrechnet. In der Rechnung habe ich anstatt des alten Kurses von 50 den neuen Wert von 41.66 eingegeben. Aber nicht genug, im Nenner habe "die 1" abgezogen, statt dazugezählt. Die 8.33 stimmen zwar, ergeben sich aber nur, wenn man die obigen Anpassungen vornimmt. Ich entschuldige mich. Erwin Heri 

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