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Welthandel und Wohlstand 2

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Welthandel und Wohlstand 2

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Bild des Benutzers B.J. Dobler

Geehrte Fintooler, gar viel Mainstream und somit topaktuell sind Sie mit Ihrer Video-Botschaft. Im Grundsatz korrekt. Doch wer profitiert wirklich vom Welthandel und der Globalisierung? Wer subventioniert wen? Wer schöpft in ihrem Beispiel am Schluss vom wem wirklich ab? Antworten sind so auch zwischen der Schweiz und Deutschland ohne die Zusammenlegung wie Ihrem Beispiel exemplarisch geschildert, rasch zu finden. Trotzdem, Ihre Videos sind nicht nur erfrischend kurz sondern auch (oft) lehrreich. Freundliche Grüsse
Bild des Benutzers Anonymous

Sehr geehrtes Fintool-Team! War es in der Vergangenheit nicht auch so dass Staaten ihre Finanzen durch Zölle und Einfuhrbeschränkungen saniert haben? Wie ist das Verhältnis wenn durch Produktiviätssteigerungen die eingenen Kennzahlen verbessert werden können? Denke das hängt von mehreren Faktoren ab und auch vom gewählten Betrachtungszeitraum. Schöne Grüße aus Österreich!
Bild des Benutzers Stan Kurz

Herr Homberger meint: "Es wäre schön, wenn sich auch die internationale Politik mit so einem einfachen Modell beschäftigen würde und die Schlussfolgerungen beachten würden." Auch die Schlagzeilen respektive die Weltsicht der Boulevard-Presse sind "einfach" ... nur ist "einfach" nicht das Kriterium dafür, dass etwas dadurch erfasst worden wäre ... Wer sich ernsthaft mit "Ricardo" auseinandersetzen will (und dem es nicht nur darum geht, zu meinen, er könne es auf die billige Art erfassen), hält sich mit Vorteil an: -- https://makroskop.eu/2018/10/lohnstueckkosten-warum-dieses-mass-und-warum-ist-es-so-wichtig/ -- https://makroskop.eu/2018/04/ricardos-freihandel-im-angesicht-wirtschaftspolitischer-realitaeten/ -- https://makroskop.eu/2018/02/ricardos-vorteil-theorie-ohne-ueberschuss-und-defizit/ MfG Stan Kurz

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Welthandel und Wohlstand 1

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Bild des Benutzers bestimmter Präsident

... wenn Sie Ihre politische Meinung weglassen würden. Vielleicht hat der bestimmte Präsident was überlegt, an was Sie nicht denken? Und in Jahren werden Sie vielleicht in Ihren theoretischen Statistiken aufzeigen, dass der Mann in der Praxis recht hatte...
Bild des Benutzers Stan Kurz

Sie äussern: "Sie werden sehen, es besteht ein sehr, sehr enger Zusammenhang zwischen Handelsvolumen und Wohlstand" ... "Export schafft ganz, ganz viel Wohlstand". Korrelation ist nicht Kausalität! Das sollte man doch, wenn nicht schon im Gymi, spätestens dann einmal als Doktorand erfasst haben. All Ihre Schlüsse mögen vielleicht sogar richtig sein, bewiesen haben Sie sie mit Ihren Grafiken nicht einmal im Ansatz! Wenn Sie dieses Jahr eine Lohnerhöhung von 50'000 sFr. bekommen, dann wird aller Wahrscheinlichkeit nach das von Ihnen erwirkte Handelsvolumen steigen. Warum? Weil ein Teil diesen zusätzlichen 50'000 sFr.-Ausgaben auf Importgüter entfällt (z.B. ein deutsches Auto, französische Weine). Ganz allgemein formuliert: Steigt der "Wohlstand" (das BIP bzw. Volkseinkommen) der Schweiz um 10%, dann wird vermutlich auch in etwa dieser Grössenordnung das Handelsvolumen steigen (d.h. die Schweizer werden mehr Güter aus dem Ausland nachfragen, und mehr von ihrer Produktion im Ausland absetzen). Das ist eine Korrelation! Aus der Sie nun eine "irrwitzige" Kausalität ableiten: Es ist das gestiegene Handelsvolumen, das zu mehr Wohlstand geführt hat.

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Aktien Rauf und Runter

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Bild des Benutzers Anlegerwissen

Welche Zinsen meinen Sie in dem Beitrag? Ich lese immer häufiger, dass es durchaus vorkommen kann, dass wir negative Zinsen von bis zu 4-5% bekommen können, wenn die Notenbanken das wollen. Ebenso lese ich immer wieder von tickenden Zeitbomben bei Unternehmensanleihen, da sin dich sicher auch die Verzinsungen gemeint, oder? Wie ist das in diesen Kontext einzuordnen?
Bild des Benutzers Thoman

In diesem Artikel (https://seekingalpha.com/article/4228342-strip-amazon-inc-u-s-stocks-look-cheap) wird behauptet, dass die in Ihrem Video gezeigte Bewertung nur deshalb so hoch ist, weil Amazon ein extrem hohes CAPE hat. Können Sie das bestätigen (das würde ja auch Ihre Konklusion in Frage stellen)?

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Bild des Benutzers Stephan

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Das 'Merke' macht deutlich: Niemand ist allwissend, die Buy &amp; Hold Strategie bleibt langfristig eine gute Wahl (und verhindert dabei auch neue Trading-Gebühren)
Bild des Benutzers Ulrich Ritter

Ein sehr schönes Beispiel, vielen Dank. Wie aber wird Buy and Hold umgesetzt? Mit dem Durchschnitt aller Fonds je Kategorie? Viele Grüße aus Hamburg Ulrich Ritter
Bild des Benutzers Martin Oberholzer

Das Resultat der Analyse deutet darauf hin, dass die Rendite der meisten Anlagen sich bei einem gewissen Mittelwert einpegelt. Was mal gut läuft und den Mittelwert übersteigt, muss später tendenziell eher underperformen. Falls diese Vermutung stimmt, müsste umgekehrt eine schlechte Rendite später zu Aufholpotential führen. Da könnte man fast annehmen, dass es sich lohnen könnte, auf schlechte Performer zu setzen anstatt auf gute. Wurde das auch mal untersucht?

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Aktienindex: 8-tung Gefahr

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Bild des Benutzers R. Hunziker

Im MSCI Word ist zwar der US Markt sehr dominierend aber das sind bei weitem nicht nur US Unternehmen sonder auch viel andere grosse aus der ganzen Welt.
Bild des Benutzers Sandra Meier

Nur zum Illustrieren, dass ich genau hingeschaut habe: Bei der Sektorgewichtung Schweiz scheint in den Immobilien eine Säule für den SPI zu fehlen, sollte leicht mehr als Kommunikation sein.

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Städte: Was uns erwartet

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Bild des Benutzers Paul Häfliger

Während Mainstream-Medien, Politik und Demonstranten zurzeit eine unsinnige Klima-Debatte inszenieren, bringt der Video-Beitrag von Fintool über die Entwicklung der Grossstädte bis ins Jahr 2100 die eigentliche Problematik auf den Punkt. Das Klima können und konnten wir Menschen nie beeinflussen - es findet einfach statt! Zur Umwelt Sorge tragen liegt aber in Menschenhand, indem wir weltweit dafür sorgen müssen, dass der Mensch sich nicht übermässig vervielfacht und mit Ressourcen aller Art vernünftig umgeht. Die Entwicklungshilfe der letzten 50 Jahre hat da leider auf allen Ebenen versagt. Das Video zeigt eine sehr realistische Bedrohung für unsere Enkel und Urenkel durch die immer rasantere Explosion der Weltbevölkerung, die da bedeutet: Mehr Menschen - mehr Umweltverschmutzung - mehr Land-Stadtflucht - mehr Mega-Cities - mehr Migration - mehr Ressourcen-Verbrauch - mehr Chaos - mehr Armut - mehr Kriege und Zerstörung. Und wo wäre wohl eine zielführende Entwicklungszusammenarbeit von Hilfsorganisationen, Politik und Wirtschaft angebracht? Richtig: Afrika und Asien (Indien)!

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Wer soll das bezahlen (2)

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Bild des Benutzers Felix Simon

Hallo Erwin, Felix hier von SMART VALOR. Wir sassen am gleichen Tisch auf dem Richmond event am Bürgenstock. Finde die Videos gut, obwohl ich sie mir leider immer noch nicht immer ansehe. Werde versuchen ab und zu ein Kommentar zu hinterlassen, immer nur konstruktiev gemeint. Das blöde ist dass man immer nur kommentiert wenn man etwas verbesserungsfähiges sieht und selten wenn es einfach nur gut ist. Daher bitte ich fehlende Kommentare als kompliment zu werten :) Hier: Struktur der Staatsausgaben finde ich spannend, aber es wäre schon den Zeitraum gleich zu wählen: CH 1995 - 2017 US 196x - 2029 Vll ist die US Veränderung in den 20 Jahren gar nicht so dramatisch wie über 60 Jahre. Na ja man sieht schon dass es anderst sein wird als in der Schweiz, aber es wäre schön die US % auch auf die CH Grafik einzuzeichnen. Beste Grüsse, danke für diese lehrreichen Videos in perfekter management länge und weiterhin viel erfolg! Felix
Bild des Benutzers Stan Kurz

Leider übersteigen diese "Schulden"-Videos nicht das Niveau irgendeiner Schlagzeile im 'Blick' oder auch 'NZZ': "Riesige, wachsende Schuldenberge! Überschuldung! ... Leute, habt Angst, verfällt in Panik!" Sie, Herr Heri, erklären nichts! Sie wiederholen nur, was die Menschen ohnehin laufend zu hören bekommen. Es wäre schön, Sie würden uns mit Erklärungen zu Fragen wie z.B. folgenden erhellen: 1. Warum verwenden Sie das BIP als Massstab? Und sagen Sie nun nicht, weil es schon immer so gemacht wird ... Wenn Sie mit Brauchtum/Tradition etwas begründen, betreiben Sie nicht Wissenschaft! Wer möchten Sie sein: - A hat ein Jahreseinkommen ("BIP") von 100'000, als einziges Vermögen ein Haus im Wert von 800'000, und darauf Schulden von 400'000. Sein Verschuldungsgrad ist folglich: 400%. - B hat ein Einkommen von 50'000, kein Vermögen und keine Schulden. Verschuldungsgrad: 0%. 2. Sie bringen das Publikum zum Schaudern (bzw. versetzen es in Angst und Panik), indem Sie erwähnen, dass alle 40 Sekunden der US-Staat 1 Mio. $ mehr Schulden hat. Wer sich verschuldet, schafft gleichzeitig (!) immer (!) auch einen Gläubiger (Ohne Gläubiger keine Schulden!). Und wenn der Schuldner - hier der US-Staat - das Geld ausgibt (und dafür hat er es ja auch nur: für Ausgeben), dann schafft einen Vermögenden, d.h. jemanden mit mehr Geld auf seinem Konto (bzw. weniger Schulden, falls ein Negativsaldo vorhanden ist). Wie wär's also mit der Schlagzeile: "Grandios, alle 40 Sekunden steigt der (Geld-)Vermögensberg um 1 Mio. $ an!". Es wäre also erhellend, wenn Sie diesem Pfad nachgingen: Wohin fliesst denn dieses Geld aus der Schatulle des US-Staates? Was hätte das für Auswirkungen auf die Einkommen und Kontostände der Menschen, wenn es nicht fliesst? Wo liegt es nun/aktuell gerade, dieses ausgegebene Geld? 3. Vor 20 Jahren war es für Sie nicht einmal vorstellbar, dass eine derartige "Geldschwemme" und "Staatsverschuldung" wie jene der letzten 10 Jahre auch nur schon im Ansatz in die Wege geleitet werden könnte, ohne dass "die Welt ins komplette Chaos stürzt". Insbesonders bezüglich (Hyper-)Inflation. Nun haben wir aber seit über 10 (!) Jahren eine noch nie dagewesen tiefe (!) Inflationsrate. Was braucht es noch, bis Sie sich eingestehen können, dass Sie offensichtlich fundamentale wirtschaftliche Zusammenhänge nicht erfasst haben?! Der Monetarismus bzw. Ihre Inflationstheorie ist und war schon immer falsch! So falsch, wie die Idee, dass sich Sonne um die Erde dreht, auch wenn es dem gesunden Menschenverstand so erscheinen mag ... 4. Sie haben bei der Schuldenquoten-Grafik ein Land - wohlweislich?! - nicht aufgeführt: Japan. Es hätte Sie in einen unangenehmen Erklärungsnotstand gebracht - also ignorierte man es lieber ... Bei der USA argumentierten Sie, dass es mit 100% am oberen, "bedrohlichen" Ende der Skala angelangt sei. Solche Grafiken mögen für Sie oder viele im Publikum - vermeintlich - selbsterklärend sein. Sind sie aber nicht! Betreiben Sie Wissenschaft! Erklären Sie, warum Japan mit einer seit bald Jahrzehnten massiv höheren Schuldenquote (derzeit ca. 250%) alles andere als eine Katastrophe erlebt? Es steht sogar wirtschaftlich wie auch betreffend Arbeitslosigkeit sehr gut da! Warum sind Investoren bereit die Papiere eines solch "massiv überschuldeten" Staates ohne (!) einen 'gewaltigen' Risikoaufschlag überhaupt zu kaufen ... Soviel für den Anfang. Und ja, es gibt Antworten auf diese Fragen! MfG Stan Kurz
Bild des Benutzers Felix Rufer

Guten Tag Herr Kunz Es gibt sicherlich verschiedene Ansichten, doch ihr Kommentar hat eine stark persönliche Note welche weder wissenschaftlich noch objektiv ist. Und wenn sie am Schluss schreiben, ".... es gibt Antworten auf diese Fragen", dann teilen sie uns doch ihre wissenschaftliche Ansicht mit. Danke.
Bild des Benutzers Stan Kurz

Davon ausgehend, dass Video-Botschaften geschätzt werden, weise ich auf folgende hin: Ausführlich - mit "wunderschönen" Grafiken: https://www.youtube.com/watch?v=zonghevtBgM https://www.youtube.com/watch?v=q3tp7uS6ezY https://www.youtube.com/watch?v=KwqeluFzrhA Und für jene, die im Zeitalter von twitter und kurzer Aufmerksamkeitsspanne, kaum mehr etwas über das Schlagzeilenformat hinaus aushalten: https://www.deutschlandfunkkultur.de/rogoff-studie-war-von-vornherein-wertlos.954.de.html?dram:article_id=244073 https://www.youtube.com/watch?v=usiVEn1inSQ Wer Daniel Kahneman ("Schnelles Denken, langsames Denken") kennt, wird sich dabei aber auch ins Bewusstsein rufen müssen: Auf die Schnelle ist nur eines möglich: Bestätigung der bestehenden Vorurteile bzw. "Intuition". Und was dabei nicht geschehen kann: Erfassen eines Gedankens, der sich ausserhalb dieser Beschränkung befindet. Mit freundlichen Grüssen Stan Kurz
Bild des Benutzers Franz Meier

Interessanter Ansatz. Ich wäre interessiert, wo ich mehr über diese optimistische Theorie erfahren kann: "Grandios, alle 40 Sekunden steigt der (Geld-)Vermögensberg um 1 Mio. $ an!". Warum das grandios ist und warum es besser ist als das was Heri und der Monetarismus sagen. Mit freundlichen Grüssen Franz Meier
Bild des Benutzers Fintool-Team

Sie finden die Diskussionen unter dem Stichwort der Modern Monetary Theory (MMT).

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Bild des Benutzers David Fankhauser

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heri Das vdo war wie immer interessant und gut präsentiert - die Länge perfekt. Können Sie mir bitte noch den Namen der Verschuldungs-App bekannt geben? Besten Dank und weiter so! Freundliche Grüsse David Fankhauser
Bild des Benutzers Fintool-Team

Die App heisst USDebtClock. Wird Ihnen Spass machen.
Bild des Benutzers Hans Zimmermann

Im Video werden die Staatsschulden der USA erklärt und auch ins Verhältnis der Schulden anderer Staaten gesetzt. In erster Lesung hat das sehr bedrohlich gewirkt. Nun gibt es aber die Vertreter der Modern Monetary Theory wie z.B. Stephanie Kelton die anscheinend Entwarnung vor einer zu grossen Staatsschuld geben. Was hat es damit auf sich?
Bild des Benutzers Fintool-Team

Wir sind daran, ein Video zum Thema Modern Monetary Theory (MMT) zu machen. Hierzu nur kurz: innerhalb der MMT gibt es ein paar interessante Denkansätze. All das, was innerhalb der MMT aber mit der Schulden- bzw. Fiskalproblematik zu tun hat ist aber weder neu, noch monetär (sondern ausschliesslich fiskalisch) noch eine Theorie, sondern einfach abstruses Zeug. Manchmal braucht es auch keine Theorie, manchmal genügt Intuition. Wir werden darauf zurückkommen.
Bild des Benutzers Ruedi Graf

Mich interessiert: Wer sind die Gläubiger für diesen monströsen Schulden-Betrag von 22 Bio US$

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Bild des Benutzers Heinrich Hauenstein

Sehr geehrte Damen und Herren Vielen Dank für Ihre stets ausgezeichneten Kurz-Videos über die Finanz- und Wirtschaftswelt: Das Beste und Verständlichste, was man in dieser sympathischen Kürze bekommen kann! Viel Erfolg, frohe Ostern und freundliche Grüsse, H. Hauenstein, 19.4.19
Bild des Benutzers Thomas Pütz

Disposition vs Prognose: Disposition ist nicht rational, denn der Vergangenheitswert ist für die Zukunft irrelevant. Aber ist es wirklich besser sich an Zukunftsprognosen zu orientieren? Die Eintrittswahrscheinlichkeit von Prognosen liegt bekanntlich unter 50% und Aktien entwickeln sich in entwickelten Märkten über einen Zeitraum von ca. 5 Jahren zufällig. Der Tausch bleibt deshalb wohl eine Bauchentscheidung, denn die Zukunft ist und bleibt ungewiß.

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Bild des Benutzers Martin Alber

Auflösung, dann brauchen Sie nicht googeln...

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