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GROI Aber wie geht das? Teil 1

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GROI Aber wie geht das? Teil 1

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Bild des Benutzers Anonymous

Die ganze Geschichte ist nicht ganz einfach. Hab mir das Video mehr als einmal ansehen müssen. Kompliment an den Referenten. Ich glaube, ich habe die Sache jetzt verstanden, und bin froh, dass ich jetzt eine gewisse Ahnung habe, wie diese "Strukis" funktionieren. Freue mich auf die nächsten Videos zu dem Thema.

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Risikotoleranz in Genetik und Neurologie

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Bild des Benutzers Hans-Peter Durand

Die im Video erläuterte Fingerregel erinnert mit an die Physiognomik von Herrn Carl Huter (https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Huter) und hinterlässt bei mir ein ungutes Gefühl.

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GROI Offene Fragen

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Bild des Benutzers Käppeli

Interessant wären aktuelle Sicherungsmechanismen. Vergangenheitsbewältigung in Ehren, aber die Zukunft ruft.
Bild des Benutzers Fintool-Team

Ich zweifle nicht daran, dass Sie fintool inzwischen gut genug kennen, dass Sie wissen, dass unsere Darstellung der strukturierten Produkte sich mit der Geschichte der Strukis nicht erschöpft. Vielleicht geben Sie mir aber recht, dass auch die Geschichte bereits einige interessante Aspekte enthält. Wir sind daran, eine ganze Videoserie innerhalb der Fintool-Akademie zu strukturierten Produkten zusammenzustellen. Nach den Sommerferien (die wir wie immer mit den "Best-Of" Sommersprossen überbrücken) mehr dazu.

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Risikotoleranz in der Soziologie

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Bild des Benutzers Fabian Braun

Vielen Dank für das Video! Wenn wir doch "Risiko" nur besser zu greifen bekämen! Daher finde ich es sehr gut, hier auch mal in andere Bereiche zu schauen, wie z.B. die Soziologie. Allerdings frage ich mich immer: Warum soll der Zusammenhang zwischen den erklärenden Faktoren (Alter) und der Risikobereitschaft (Aktienquote) linear sein. Das scheint mir willkürlich. Entsprechend überzeugt mich auch die "Altersregel" nicht. Was sagen die Zahlen? Wie gut erklärt eine lineare Regression das Verhalten? Kann die Altersregel empirisch belegt werden? Gibt es hier nicht auch modellbasierte Ansätze? Und wie ginge hier das Thema Renditeerwartung ein?
Bild des Benutzers Thorsten Hens

Ja -- da haben Sie Recht. Es gibt auch in der Soziologie nicht-lineare Zusammenhänge. Ich bin aus anderen Gründen kein Freund dieses Ansatzes. Dennoch wollte ich ihn in der Serie nicht unterschlagen, da er in der Praxis manchmal noch genutzt wird.
Bild des Benutzers Christina Barry

ICH BIN KEIN DRUCHSCHNITTSMENSCH !!
Bild des Benutzers Brian

Alle: Wir sind alle verschieden! -- Einer: Ich nicht.
Bild des Benutzers Steffen Grebe

Ich freue mich über neue Ansätze zur Risikotoleranz. Den Ansatz mit der Daumenregel teile ich in keinster Weise. Demnach liegt der maximale Aktienanteil bei 67 Jahren in Deutschland abzgl. Geburtsjahr = 67%. Ein Rentner sollte demnach 0% Aktienanteil haben. Eine derartige Daumenregel rechnet sich zwar einfach, bringt aber den einzelnen Anleger in keinster Weise weiter. Es wäre schön Sie hätte ein anderes Beispiel im Nachgang zu den komplexen Formeln. Danke und Grüße Steffen Grebe P.S. In Summe freue ich mich über jeden Ihrer Beiträge - einfach top.

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Risikotoleranz: Grundsätze

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Bild des Benutzers Janine Vannaz

Gibe es auch Frauen, welche Anlagen tätigen?!? ;-)

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Rendite ohne Risiko

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Bild des Benutzers Cotting Christian

Danke für den guten Input. Die Clips mit Prof. Erwin Heri sind immer super und aufschlussreich! Klartext eben. Herzlichen Dank!

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Schuldenbremse

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Schuldenbremse

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Bild des Benutzers Stan Kurz

Heute gehen wir arbeiten, erhalten am Ende des Tages bzw. Monates einen Lohn (also Einnahmen). Nun verhalten wir uns alle mal (gemäss dem Haushaltsvorstand Herr Heri) "vorbildlich": Wir alle sparen - statt 5 nun 20% des Lohnes. Vorbildlich, löblich, vorausschauend, an die Altersvorsorge denkend ... oder? Wer es hier nun schafft über seinen egozentrischen Standpunkt hinaus zugehen (also nicht weiterhin nur einzel-, betriebswirtschaftlich bzw. wie eine "schwäbische Hausfrau" zu denken), wird feststellen: Übermorgen wird das Einkaufsgeschäft in der Nachbarschaft, 15% weniger Lebensmittel, weniger Möbel usw. verkaufen. Es werden 15% weniger Dienstleistungen in Anspruch genommen. Am Tag darauf wird der Arbeitgeber wegen der reduzierten Nachfrage 15% der Arbeiter "freistellen". Die Lohnsumme bzw. die Einkommen in der Gesellschaft wird geringer ... es wird noch weniger eingekauft. Die Nachfrage sinkt weiter, die Arbeitgeber werden noch mehr Arbeiter entlassen ... Die Ersparnisse werden von vielen dann auch gleich - aufgrund der finanziellen Enge - wieder aufgelöst werden, reichen aber nirgends hin, weil der Schaden (die Arbeitslosigkeit &amp; damit Einkommenseinbusse) weiter anhält. Greifen hier die Noch-Erwerbstätigen unter die Arme, indem sie etwas von ihrem Einkommen abgeben, wird das keine Gesamtnachfragesteigerung erwirken, weil die Noch-Erwerbstätigen einfach um diesen Betrag selbst weniger einkaufen werden. Es bliebe der Staat ... doch der darf sich - dank Herr Heri Denke bzw. der Schuldenbremse - nicht verschulden. Warum gelingt es dann der Schweiz (und D) all dieses "schwäbische Hausmanndenken" Realität werden zu lassen? Antwort: Weil sie die Verschuldung (und damit das Elend, u.a. der Arbeitslosigkeit) auf das Ausland überwälzen (können). Stolz darauf?
Bild des Benutzers Stan Kurz

Es ist das Ausland, das uns Schweizern diese - obigen - 15% Ware abkauft ... und weshalb wir nicht entsprechend arbeitslos geworden sind (sowie den ganzen anderen Schlamassel haben: Auflösung der Ersparnisse in der Not; ein Staat, der via Schuldenmachen die Menschen finanziell unterstützt). Unser Leistungsbilanzüberschuss ("Exportüberschuss") beträgt etwa 15%, d.h. wir verkaufen um 15% mehr im Ausland als wir dort ausgeben ... wir haben 15% mehr Einnahmen/Einkommen als wir (wieder) ausgeben. .... Und jetzt den Gegenpart vorstellen! Nämlichen jenen "da draussen", der - Sie haben es erfasst - 15% weniger einnimmt (bzw. Einkommen, und damit auch Arbeit hat) als er ausgibt ... weil ihm bzw. seinem Staat Kredit gewährt wird (Schulden!) ... so dass wir unsere 15% auch immer noch loswerden.

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Bremst die Staatsschuld

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Bild des Benutzers Jürg Kradolfer

Bitcoin verunmöglicht eine Finanzierung von Ausgaben über die Notenbank vorweg - das ist viel stärker als ein Verfassungsartikel. Lesen Sie das Buch von Saifedean Ammous.
Bild des Benutzers Stan Kurz

Herr Heri mag ja ein guter/"seriöser" Familienvorstand sein, ja sogar ein Unternehmen haushälterisch führen. Nur, dieses Wissen bzw. diese Erfahrung bringt bezüglich der Erfassung der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge so wenig, wie das Wissen/die Aussage, wir wurden auf der Erde stehen, weil doch der Boden "unten" sei. Konkreter: Wo ein Schuldner (bzw. eine Schuld) ist, gibt es auch einen Gläubiger (ein Guthaben). Ein "Schuldenberg" ist immer auch ein "Guthabenberg"! Und nun: Wer sind die Gläubiger all dieser Schulden? Noch konkreter: Der Schweizer Staat, die Privaten (Schweizer Haushalte) und Unternehmen machen (in der Gesamtheit) keine Schulden, im Gegenteil, ihr Finanzvermögen steigt Jahr für Jahr an. D.h. sie nehmen jedes Jahr mehr ein als sie ausgeben. Und nun die Frage: Ist so etwas möglich, wenn nicht auf der anderen Seite jemand fortwährend mehr mehr ausgibt als er einnimmt? Selbstverständlich nicht! Das Gläubigervermögen der Schweiz (Staat, Private, Unternehmen) nimmt aufgrund des Leistungsbilanzüberschusses zu (mehr Export als Import, also mehr Einnahmen als Ausgaben). Fazit: Die Schweiz kommt nur zu ihrem "Stolz" über ihre hohen Guthaben bzw. Gläubigerposition, weil sie den Gegenpart hat - und diesen nennt man: Schuldner (jener, der mehr ausgibt als er einnimmt). Und dieser Schuldner nimmt nicht ausreichend ein, weil der Gläubiger auf seinem Geld hocken bleibt (d.h. es nicht wieder ausgibt, und so dem Schuldner Einnahmen und damit einen ausgeglichenen Haushalt ermöglicht). Wer volkswirtschaftliche (!) Zusammenhänge verstehen, sich also nicht unreifer einzel-/betriebswirtschaftlicher Denke ("ich stehe auf dem Boden, weil dieser 'unter' mir ist") begnügen will, der muss sich an Heiner Flassbeck halten: https://www.youtube.com/watch?v=zonghevtBgM

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ETF/Indexfonds und Steuern I

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Bild des Benutzers ryant@centrum.cz

Guten Tag, Sie sprechen über Indexfonds und ETF's . Es gibt aber auch
beides, ETFs auf einen Aktien-Index. Ich sehe der Unterschied nicht.
 Können Sie mir erleuchten ? Danke schön und viele Grüsse 

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Welthandel und Wohlstand 2

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Bild des Benutzers B.J. Dobler

Geehrte Fintooler, gar viel Mainstream und somit topaktuell sind Sie mit Ihrer Video-Botschaft. Im Grundsatz korrekt. Doch wer profitiert wirklich vom Welthandel und der Globalisierung? Wer subventioniert wen? Wer schöpft in ihrem Beispiel am Schluss vom wem wirklich ab? Antworten sind so auch zwischen der Schweiz und Deutschland ohne die Zusammenlegung wie Ihrem Beispiel exemplarisch geschildert, rasch zu finden. Trotzdem, Ihre Videos sind nicht nur erfrischend kurz sondern auch (oft) lehrreich. Freundliche Grüsse
Bild des Benutzers Anonymous

Sehr geehrtes Fintool-Team! War es in der Vergangenheit nicht auch so dass Staaten ihre Finanzen durch Zölle und Einfuhrbeschränkungen saniert haben? Wie ist das Verhältnis wenn durch Produktiviätssteigerungen die eingenen Kennzahlen verbessert werden können? Denke das hängt von mehreren Faktoren ab und auch vom gewählten Betrachtungszeitraum. Schöne Grüße aus Österreich!
Bild des Benutzers Stan Kurz

Herr Homberger meint: "Es wäre schön, wenn sich auch die internationale Politik mit so einem einfachen Modell beschäftigen würde und die Schlussfolgerungen beachten würden." Auch die Schlagzeilen respektive die Weltsicht der Boulevard-Presse sind "einfach" ... nur ist "einfach" nicht das Kriterium dafür, dass etwas dadurch erfasst worden wäre ... Wer sich ernsthaft mit "Ricardo" auseinandersetzen will (und dem es nicht nur darum geht, zu meinen, er könne es auf die billige Art erfassen), hält sich mit Vorteil an: -- https://makroskop.eu/2018/10/lohnstueckkosten-warum-dieses-mass-und-warum-ist-es-so-wichtig/ -- https://makroskop.eu/2018/04/ricardos-freihandel-im-angesicht-wirtschaftspolitischer-realitaeten/ -- https://makroskop.eu/2018/02/ricardos-vorteil-theorie-ohne-ueberschuss-und-defizit/ MfG Stan Kurz
Bild des Benutzers Anonymous

Das Problem taucht meiner Meinung nach später auf. In der Schweiz und Deutschland wird festgestellt, dass in einem dritten Land Stoff und Wein günstiger produziert werden kann. Von den 390 Mitarbeitern verlieren in der Folge 350 ihren Arbeitsplatz. Da deren Stärken die Produktion von Wein und Stoff war, haben sie Mühe, neue Arbeit zu finden und können folglich am Wohlstand nicht teilnehmen. Taucht daraufhin auf dem politischen Parkett jemand auf, der die Problematik dieser 350 Personen versteht und dem es gelingt, sie anzusprechen, kommt die Demokratie zum Zug.

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