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Hedge Funds: Wie war's früher?

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Hedge Funds: Wie war's früher?

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Bild des Benutzers Jürg Steiner

Guten Morgen Es ist sehr schwierig, ein Thema in nur 4 Minuten aussagekräftig darzustellen. Meiner Meinung nach wurde ein wesentlicher Punkt nicht klar kommuniziert - und zwar: "the winner is.....- always the HF Manager!! Hohe HF Kosten und dazu unverschämte Erfolgsgebühren belasten die (meistens negativ)- Performance zusätzlich. Ich verstehe nicht, warum die Grossbanken immer noch HF ihren Kunden anbieten. Da sind die Bankinteressen wohl grösser als das Kundeninteresse. Je nachdem wie der Kundenberater die Frage stellt - wollen Sie HF in ihrem Depot oder nicht - ist der normale Kunde wohl überfordert und folgt dem Rat des Kundenberaters. Meine Meinung - Hände weg von HF - denn die Argumentation der Grossbanken, in schwierigen Zeit sind die HF ein Stabilitätsfaktor im Portfolio mag bis 2003 richtig gewesen sein. Wenn der Kunde selbstverantwortlich handelt, dann sollte er das Portfolio-Risiko mit Liquidität absichern oder allfällige Derivate einsetzen (PUTS). Freundlicher Morgengruss aus dem Seeland Jürg Steiner

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Immobilien!? Aber wie?

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Bild des Benutzers Sandra Meier

Fonds, die in Immobilienfonds investieren, haben m.E. eine bessere Performance als von Ihnen dargelegt - bzw. spezifisch der Migros Bank SwissImmo rentierte in den letzten 5 Jahren besser als fast alle individuellen Immobilienfonds und Immobilienaktien Schweiz wenn ich dies richtig aus Morningstar herauslese.
Bild des Benutzers admin

Es spricht nichts dagegen, dass ein Fund of Funds über eine bestimmte Zeitperiode eine gute Performance haben kann. Längerfristig wirken sich die Zusatzkosten als Handicap jedoch meistens stärker aus.
Gemäss Factsheet und KID des Migros Bank SwissImmo A hat der Fonds im Vergleich zu seinem Index (SREAL) 0.4% p.a. verloren und lag in jedem Jahr seit 2011 unter seinem Vergleichsindex. Im Vergleichsindex sind 44 Immobilienfonds und -aktien.
Interessanterweise wird im Factsheet über die letzten zwei Jahre eine Korrelation von 0.9986 ausgewiesen, was sehr hoch und über einen längeren Zeitraum nur mit Indexieren erreichbar ist. Sie finden das KID unter: kid-8250_19_01-20170608-de.pdf  und den Indexvergleich unter:  fsm-8250_19_01-20170930-de.pdf.
Ihr Fintool-Team

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Geplatzte Blasen

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Bild des Benutzers manderma

Interessant wäre noch das Ganze inflationsbereinigt darzustellen ... also nicht nur bis wann ich den Einstandspreis wieder "zurück" habe, sondern bis wann ich meine Kaufkraft wieder hergestellt habe.
Aber einmal mehr eine sehr gute Produktion von Fintool!
Bild des Benutzers Marcel Truffer

Wiederum ein sehr guter Beitrag vom Fintool Team, vielen Dank! Dass die Korrekturen und die darauf folgende Hausse in der Regel 10 Jahre dauerten, bis die Höchststände wieder erreicht wurden, ist belegt. Trotzdem möchte ich erinnern, dass der Nikkei 1989 einen Höchststand von knapp 39'000 erreicht hat, oft zwischen 10'000 und 20'000 pendelte, und jetzt nach 28 Jahren (!) erst wieder bei 22'000 notiert. Japanische Verhältnisse auch in Europa und den USA vorstellbar?
Bild des Benutzers admin

Herzlichen Dank für den Beitrag Herr Truffer. Wir erlauben uns, Ihnen hierzu unser spezifisches Japan-Video beizulegen (hier).

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Sterben wir aus?

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Bild des Benutzers Roger

Jedes mal spannend die Videos zu sehen, einfach und verständlich erklärt. Danke. Sehe seit einem Jahr die Videos an, und sie begeistern mich immer mehr. mit besten grüssen Roger
Bild des Benutzers zumbach

einfach,verständlich, aufs wesentlichste konzentriert, ohne Schnickschnack, ideologiefrei weiter so!! Veit zumbach
Bild des Benutzers admin

Wir bedanken uns. Empfehlen Sie uns weiter und/oder "liken" Sie uns auf Twitter und Facebook.
Bild des Benutzers André Dörflinger

Der Präsentator hat viel zu langfädig auf der doch bekannten Bevölkerungs-Statistik herum gestochert, statt die Gründe &gt; Begleitumstände der schrumpfenden Marge der entwickelten Staaten aufzuzeigen. West-Europa schrumpft wegen der a) rasanten Ueberalterung seit 20 Jahren: es sterben viel weniger Senioren weg wie früher. b) überhandnehmenden Kopflastigkeit der weiblichen Gattung (mehr Maturandinnen), die immer wie später, wenn überhaupt, zu wenig Nachwuchs gebären! Wie wärs, wenn Sie mal endlich Klartext reden, die Fakten beim Namen nennen würden: Das Interesse am andern Geschlecht nimmt stetig ab, die Intellektualität ständig zu, verbunden mit wachsender Anspruchshaltung, denn hiesige fille-à-papa-Jung-frau heiratet sozial nur nach oben, so, dass Durchschnittsmann frustriert auf der Strecke bleibt oder nach kurzer Zeit abserviert = geschieden wird mittels männerabträglicher Ehescheidungs-Gesetzgebung ab 2000/04/08/12.

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Was bringen Aktien?

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Bild des Benutzers finanzielleUnabhängigkeit

Wieder mal ein sehr interessanter Beitrag. Weiter so!
Bild des Benutzers Renato

Wie immer finde ich Ihre Präsentationen sehr interessant. Jetzt wäre es sicherlich super interessant zu wissen, wie das Ganze nach Berücksichtigung der Steuern aussehen würde, da ja die beiden Anlageklassen wohl in den meisten Ländern sehr unterschiedlich besteuert werden.
Bild des Benutzers Strub

Die Zahlen mögen neu sein, die Erkenntnis daraus nicht. Was die Empirie zeigt, kann man auch ökonomisch einfach herleiten. Ein Plädoyer für Aktien ist es für chronisch unterinvestierte CH Sparer trotzdem nicht. Ein Zeithorizont von 100 Jahren ist nur für reiche Familien mit einer Multigenerationensicht relevant, das ist gemessen an der Bevölkerung ein marginaler Kreis.
Bild des Benutzers admin

Schauen Sie mal hier rein (Aktien für 30 Jährige) ... es braucht keine reiche Familie mit einer Multigenerationensicht. Vielleicht doch ein Plädoyer für unterinvestierte CH-Sparer?
Bild des Benutzers Strub

Vielleicht ist es ein Plädoyer, aber mit wenig Wirkung. Auch diese Generation lässt sich scheinbar wenig zum Aktiensparen animieren. Konsumverzichtsschmerz und Verlustangst wirken viel mehr als die Aussicht auf Gewinne in 30 Jahren. Man muss andere Argumente finden anstatt die immergleichen Statistiken aufzudatieren.
Bild des Benutzers admin

Sehr gerne .... zum Beispiel?

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Wo gibt's noch Zinsen?

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Bild des Benutzers Heinrich Giefing

Bei einer Inflationsrate von knapp 2% (EU) ist auch mit BBB Bonds kein positiver Realzins zu holen.
Bild des Benutzers René Lattmann

Wenn ich 100 BBB Anlagen zu 0.5% Zins habe, dann habe ich nach 10 Jahren 5 % Gewinn erzielt (vor Steuern). Laut Ihrer Statistik sind dann aber auch 5 Anlagen ausgefallen (5.22%). Also habe ich hier mit der Diversifikation mit statistischer Sicherheit Geld verloren.
Bild des Benutzers Hauenstein

Kompliment und ein grand merci für Ihre meistens hervorragenden Kurzvideos

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Kapitalbezug die Renditen

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Bild des Benutzers Alfons Livers

Dieses Video finde ich wirklich cool! Gratulation. V.a. die Vorschau des Kapitalbezugs mit der Angabe wie lange das Kapital bei den unterschiedlichen Renditen hält, finde ich viel aussagekräftiger als die Simulation von Umwandlungssätzen, welche nur die Einkommenssitation betrachtet. Evtl.wäre das Thema "Bezug der 2. Säule für Wohneigentum im Neugeschäft" ein Video wert. Das wird, unabhängig von einer grösseren Korrektur im Immobilienmarkt, zu einem Fiasko führen. War vielleicht gut in Zeiten von PK Renditen zwischen 6 u 10 % p.a. aber heute eine Zeitbombe. LG Alfons Livers.

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Anlagefonds: Die Kosten

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Bild des Benutzers Bernhard Metzger1

Einmal mehr - ein grossartiger und leicht verständlicher Beitrag!
Bild des Benutzers Tim Meier

Wie ist es möglich, dass ein Schweizer Index-Aktienfonds eine Überschussrendite von 3% erzielen kann?
Bild des Benutzers Manuel Hollinger

Womöglich handelt es sich um SWAP-basierte Fonds, wo eine Überrendite möglich ist. Wobei mir 3% als sehr viel erscheinen. Wäre interessant, mehr zu erfahren.
Bild des Benutzers Sandra Meier

Besten Dank, ich habe die im Beitrag zitierte Studie noch nicht gefunden auf dem Internet. Könnten Sie die Studie oder den Link hochladen? Bzw. mich würde inhaltlich interessieren, wie war es möglich, mit tiefen Kosten und passiven Fonds (hohe) Überrenditen zu erzielen, waren dies speziell 'fokussierte' Fonds?
Bild des Benutzers admin

Es ist ein Aufsatz des Vanguard-Direktors J.-E. Doerr in einer Sonderbeilage der Finanz&Wirtschaft. Sie finden Sie hier . Der Aufsatz ist auf Seite 15.

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Aktien: Angst ?!

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Bild des Benutzers Reinhard M.

Eingebunden in eine Portfolio-Lösung, wo dann regelmäßig rebalanciert wird (Umschichtung eines Teil der Gewinne in den risikoärmeren Teil des Geldmarktes oder der bonitätsstarken Rentenanlagen) ist das Ganze rund. Bei Ein- und Ausstieg spielen leider noch die Steuern eine großere Rolle, die bei Gewinnrealisierungen in Deutschland einem 26 % der Liquidität wegnehmen und somit wenig für die Ersatzanlage zur Verfügung steht.
Bild des Benutzers Nguyen

Vor lauter Gier vergisst man das immer wieder schnell, was hier Prof Heri noch einmal daran erinnert. Tatsächlich muß man immer wissen, wann man genug hat. Vielen Dank H. Heri
Bild des Benutzers Thomas van Ditzhuyzen

Sehr gutes Video, dass es auf den Punkt bringt. Letztlich ist investieren nicht banal und bedarf des ‚Kopfes‘! Vielleicht besteht die Gefahr, dass derzeit zu viele ‚investiert‘ sind, die gar nicht wirklich investieren wollen sonder bloss ‚profitieren‘ und sich der eingegangenen Risiken (unabhängig von der Höhe der Bewertung) zu wenig bewusst sind. Wer nur aus ‚Alternativlosigkeit‘ in Aktien investiert ist, der wäre wahrscheinlich gut beraten seine Gewinne anzubinden, so er/sie denn welche hätte ... Für die echten Investoren mit einem längerfristigen Zeithorizont ist bereits seit einiger Zeit die Devise etwas Cash zu schaffen um dann ‚einsteigen‘ zu können, sollte sich mit einer Korrektur die Möglichkeit geben ... Danke Fintool für derart gute Videos und Diskussionsbeiträge!!!

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Währungsrisiken bei Schweizer Aktien

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Bild des Benutzers Z. B

Ich schaue mir Ihre Kurzvideos schon seit rund 2 Jahren an und finde Sie, als Berufstätige in der beruflichen Vorsorge, immer interessant und lehrreich. Besen Dank dafür. BZ
Bild des Benutzers Patrick

Die Schwankungen, die Sie in Ihrem Chart rot markiert haben (2011/2015) kommen viel mehr dadurch, dass ausländische Investoren bei einer starken Aufwertung des CHF einen raschen Kursgewinn realisieren können. Sie betrafen den ganzen Markt, also auch Schweizer Aktien ohne Fremdwährungsrisiko. Ausserdem wäre es völlig unrealistisch die Fremdwährungsrisiken in Unternehmen als Externer hedgen zu wollen, da man die nötige Transparenz nicht hat (es reicht nicht zu wissen, wieviel ausserhalb der Schweiz verkauft wird, meistens stehen auch Kosten dagegen und auch die Dynamik ist unbekannt...)
Bild des Benutzers admin

Bei den rot markierten Stellen ist der Zusammenhang zwischen Aktien- und Wechselkursen am offensichtlichsten – deshalb die Markierung. Tatsächlich besteht der Zusammenhang auch sonst, wenn auch weniger sichtbar. Auch Aktien, die eigentlich kein direktes Fremdwährungsrisiko haben, reagieren auf Wechselkursschwankungen.
Mit Ihrer Begründung, dass die Transparenz fehlt um Fremdwährungsrisiken einer Unternehmung von aussen beurteilen zu können, stimme ich völlig überein.
Bild des Benutzers martin sutter

Ich habe mich schon immer gefragt, wo Währungsprognosen abgerufen werden können, die aufgrund von historischen Daten und Studien gestützt werden. Welche Währungen sind unter- oder überbewertet? Es gibt dazu zum Beispiel den Big Mac Index, dieser ist aber sehr rudimentär aufgebaut. Einen guter monatlicher Blog, den ich zu Währungen kenne, ist folgender: https://seekingalpha.com/article/4109468-best-currency-positions-october-2017 Allenfalls kennt jemand noch andere gute Quellen ?

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