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Aktien: Angst ?!

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Aktien: Angst ?!

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Bild des Benutzers Reinhard M.

Eingebunden in eine Portfolio-Lösung, wo dann regelmäßig rebalanciert wird (Umschichtung eines Teil der Gewinne in den risikoärmeren Teil des Geldmarktes oder der bonitätsstarken Rentenanlagen) ist das Ganze rund. Bei Ein- und Ausstieg spielen leider noch die Steuern eine großere Rolle, die bei Gewinnrealisierungen in Deutschland einem 26 % der Liquidität wegnehmen und somit wenig für die Ersatzanlage zur Verfügung steht.

Bild des Benutzers Nguyen

Vor lauter Gier vergisst man das immer wieder schnell, was hier Prof Heri noch einmal daran erinnert.
Tatsächlich muß man immer wissen, wann man genug hat. Vielen Dank H. Heri

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Währungsrisiken bei Schweizer Aktien

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Bild des Benutzers Z. B

Ich schaue mir Ihre Kurzvideos schon seit rund 2 Jahren an und finde Sie, als Berufstätige in der beruflichen Vorsorge, immer interessant und lehrreich. Besen Dank dafür.
BZ

Bild des Benutzers Patrick

Die Schwankungen, die Sie in Ihrem Chart rot markiert haben (2011/2015) kommen viel mehr dadurch, dass ausländische Investoren bei einer starken Aufwertung des CHF einen raschen Kursgewinn realisieren können. Sie betrafen den ganzen Markt, also auch Schweizer Aktien ohne Fremdwährungsrisiko.
Ausserdem wäre es völlig unrealistisch die Fremdwährungsrisiken in Unternehmen als Externer hedgen zu wollen, da man die nötige Transparenz nicht hat (es reicht nicht zu wissen, wieviel ausserhalb der Schweiz verkauft wird, meistens stehen auch Kosten dagegen und auch die Dynamik ist unbekannt...)

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Währungsrisiken bei Obligationen

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Bild des Benutzers haembin

Laienfrage: Könnten die Massnahmen der SNB zur Abschwächung des SFR nicht per se als Absicherung des Währungsrisikos gegenüber dem Euro angesehen werden, da sie dies aus volkswirtschaftlichen Überlegungen ws. auch in Zukunft so praktizieren werden? Wären somit Investitionen z.B. in Euro ETFs nicht zumindest grösstenteils währungsabgesichert?
Bild des Benutzers admin

Die Reaktionen zeigen, dass die Frage der Währungsabsicherung viele Anleger beschäftigt und viele Fragen offen sind, die wir gerne aufnehmen:
Können die Massnahmen der SNB als Absicherung gesehen werden? Grundsätzlich ja, weil die SNB damit in die Preisbildung eingreift. Während dem Euro-Mindestkurs haben einige institutionelle Anleger auf eine Absicherung und die damit verbundenen Kosten verzichtet, weil die SNB diese «gewährleistet» hat. Sie wurden dann bei der Aufhebung des Mindestkurses auf dem linken Fuss erwischt.
Lohnen sich Anlagen in Fremdwährungsobligationen? Fremdwährungsanlagen lohnen sich auch mit den Kosten der Währungsabsicherung aus Gründen der Diversifikation, und weil Bondmärkte in Fremdwährungen liquider sind im Vergleich zu CHF Bonds. Deshalb werden abgesicherte Fremdwährungsanlagen auch regelmässig getätigt. Ungesicherte Anlagen erhöhen vor allem das Risiko, aber nicht die erwartete Rendite. Wenn der Anleger in der Lage ist, die Währungsentwicklung richtig zu prognostizieren, dann lohnt sich auch das Risiko (was eigentlich trivial ist).
Die Währungsabsicherung macht nur Sinn, wenn der CHF steigt? Aus Kostengründen wird die Währungsabsicherung meistens mit Forward-Trades gemacht. Damit reagiert die Fremdwährungsanlage kaum mehr auf Wechselkursänderungen, und man verdient auch nicht, wenn der CHF schwach ist. Einseitige Absicherungen mit Optionen lassen zwar die Gewinnmöglichkeit, sind aber deutlich teurer.
Bild des Benutzers Gerhard F S

Verpasst man mit einer Währungsabsicherung nicht auch Chancen? In dem Immo-Beispiel war die Währungsabsicherung für den amerikanischen Anleger doch ein Verlustgeschäft? Wird hier implizit angenommen, dass auch in Zukunft der CHF weiter nur steigt?
Und wie hoch sind die Kosten ?

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Der "neue" SMI

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Bild des Benutzers Anonymous

Durchaus berechtigte Frage. Und warum stellt Sie niemand?

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Schwarmintelligenz

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Schwarmintelligenz

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Bild des Benutzers Peter Drossel

Sie sagen, dass der Markt ja schon die Meinungen der Anleger (=Schwarm) abbildet und daher die tatsächliche Preisentwicklung in der Zukunft eher den Lottozahlen gleicht. Dies stimmt aus meiner Sicht nicht ganz, da ja ein durchschnittlicher Anleger nur ein sehr begrenztes Kapital im Vergleich zum Gesamtumsatz bzw. zur Marktkapitalisierung in eine Aktie stecken kann. Selbst wenn er glaubt, dass eine Aktie stark unterbewertet ist, ist diese Meinung ja dann nicht im Kurs abgebildet, wenn er sich ein paar Stücke in sein diversifiziertes Depot legt. Wenn sich viele solcher Kleinanleger eingedeckt habe, hat sich der Kurs zwar nach oben bewegt, aber wohl nicht so stark, wie es die Schwarmintelligenz eigentlich vorhersagen würde. Wie sehen Sie das?

Bild des Benutzers Peter Drossel

Noch klarer wird es übrigens, wenn der Schwarm von einer Überbewertung ausgeht. Er wird ja die Aktie in diesem Fall im Normalfall einfach nicht kaufen, was dann gar nicht im Markt abgebildet ist, da es ja dazu keine Umsätze gibt. Im Extremfall könnte also ein Kurs auf einem zu hohen Niveau bleiben, da es keine Umsätze gibt. Gerade auch bei Pennystocks bzw. Micro Caps ist es möglich, dass einige Pusher den Kurs hochjubeln, obwohl der Schwarm insgesamt ganz anderer Meinung ist, also ein niedrigeres Kursniveau für angemessen hält. Auf Ihre Meinung dazu bin ich gespannt.

Bild des Benutzers admin

Die Überlegung ist, dass die gewichtete Summe der Meinungen aller Anleger (=Schwarm) über die Nachfrage bzw. dem Angebot zum aktuelle Marktpreis führt. Die praktischen Erfahrungen zeigen, dass der Marktpreis längere Zeit «falsch» sein kann, oder über kürzere Zeit extrem ausschlägt, obwohl sich der Wert Firmen nicht so schnell ändern kann. Deshalb kann auch der Schwarm falsch liegen.
Anleger (ob gross oder klein), die eine Fehlbewertung feststellten bzw. eine andere Meinung haben als der «Schwarm», können ein besseres Ergebnis erzielen, wenn sie richtig liegen. Es ist aber nicht sehr einfach, «richtig» zu liegen. Ebenfalls ist es richtig, dass sehr grosse Anleger kaum anders als der Markt anlegen können, weil sie sonst den Markt zu stark beeinflussen, was bei kleineren Anlegern kaum eine Gefahr ist. Ihre Performance tendiert dann zum Marktportfolio (oder closet indexing).
Das Beispiel mit den Lottozahlen wurde gewählt um zu zeigen, dass «Schwarmintelligenz» nur genutzt werden kann, wenn der Schwarm zusammen ein Wissen hat. Dies ist bei Lottozahlen sicher nicht möglich ist, und leider auch für Anlagen ziemlich schwierig.
 Im übrigen teile ich Ihre Meinung, dass es bei Aktien mit kleinen Volumen leichter möglich ist, die Preise zu manipulieren. Der «sorglose» Anleger, der nichts von der Manipulation weiss, glaubt, dass er einen fairen Preis bezahlt. Deshalb sind Marktmanipulationen verboten - auch wenn sie schwierig nachzuweisen sind. Anschauungsunterricht liefern hier wohl auch die Kursbewegungen von Cryptowährungen wie Bitcoins, wo einige gut informierte Marktteilnehmer von weniger gut informierten Marktteilnehmern profitieren.
Ihr Fintool-Team, Gérard Fischer
Bild des Benutzers admin

In den Marktpreisen sind die Meinungen der Anleger abgebildet anhand ihres angelegten Kapitals. Hier stimme ich mit Ihnen überein. Im vorliegenden Produkt wird «Schwarmintelligenz» von einer Anzahl Personen abgefragt, die nicht einmal Anleger sein müssen. Ihre Meinung wird vom «Markt» abweichen, aber weshalb diese Gruppe mehr wissen soll als die Anleger. Wenn ein Anleger eine seiner Meinung nach stark untergewichtete Aktien kauft, kann er mehr verdienen als alle anderen Anleger, wenn er recht hat. Dies gilt auch für den grossen Anleger, der allenfalls zusätzlich berücksichtigen muss, dass seine Meinung den Kurs beeinflussen kann.
 
Bild des Benutzers anonymous

Tip: Zuerst den Artikel lesen, dann wird das Video noch besser.

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Call Option

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Bild des Benutzers Steiner Jürg

Guten Morgen
Ich finde es etwas sehr gefährlich, wenn FinTool Optionen auf so einfache Art erklärt. Sie blenden mehr oder weniger alle wichtigen Informationen wie Prämie, Zeitwert, Leverage, in/out the money ètc. aus. Übrigens - der Gewinn bei 15% Steigerung beim Beispiel SMI 9000 auf 10350 beträgt nicht 1350 CHF sondern lediglich CHF 1050 (CHF 300 mussten ja investiert werden).
Freundliche Grüsse
Jürg Steiner

Bild des Benutzers admin

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag, Herr Steiner.
Sie haben natürlich recht, zu Optionen gibt es noch einiges mehr zu sagen. Wenn man sich aber in einem einleitenden Video auf das Wichtigste beschränken will - vidoes, die länger als ca. 4 Minuten dauern, werden erfahrungsgemäss gleich weggeklickt -, dann sind die Vereinfachungen halt der Preis, den man bezahlen muss. Natürlich folgen demnächst weitere Spots zu Derivaten, in welchen dann auch weitere Aspekte diskutiert werden. Die einzelnen Videos sind ja immer auch im Kontext von Serien und Staffeln zu sehen, wie wir sie in der Fintool-Academy verwenden. Vielleicht haben Sie sich die eine oder andere Serie bereits angesehen. Dort werden die Videos themspezifisch "aneinander gehängt", damit eine Art Narrativ zur jeweiligen Thematik entsteht. Mit der Rechnung haben sie natürlich recht.
Fintool-Team
Bild des Benutzers Leo

Gutes Video. Beim Gewinnbeispiel sollte jedoch noch erwähnt werden, dass der effektive Gewinn CHF 1‘050 (Gewinn – investierte Prämie) ist und nicht CHF 1‘350.

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Neymar

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Bild des Benutzers Toni Lötscher

Sind hier nicht die laufenden Kosten vergessen gegangen? Neymar wird wohl Ende Monat auch noch ein paar Euro erhalten.

Bild des Benutzers Sebi

Finanz zu vereinfachen ist schön, aber diese Berechnung ist ganz falsch. Erstens nimmt sie ab, dass PSG ohne Neymar kein Einkommen von CL erhalten würde (es sollten nur marginale Einkommen berechnet werden). Zweitens kostet Neymar 100 bis 130 mio jährlich (!) zu PSG da sein Lohn net verhandelt wurde (30-35 mio) und Frankreich sehr hohe Taxen haben (bis 75% marginal).

Bild des Benutzers Rolf

In der Kürze liegt die Würze.
Im Wissen das nicht Neymar alleine die CL gewinnt, sondern im Verbund mit den übrigen Millionentransfers (Investments)!

Bild des Benutzers F

Müsste man die Abschreibung nicht abziehen?

Bild des Benutzers Marcus Hentschel

Abziehen wovon?

Bild des Benutzers Anonymous

Ich denke, man darf einen solchen Transfer nicht isoliert betrachten. Es laufen ja dutzende solcher Transfers von Spitzenspielern in den Top Clubs in Europa. Die Beträge tuen sich dann gegenseitig weitgehend kompensieren, so dass es am Schluss fast ein Nullsummen-Spiel sein könnte. Ein Beispiel:
Real Madrid hätte einen Ronaldo
Barcelona hätte einen Messi und
PSG hätte einen Neymar
Am Ende einer Saison wollen die Manager dieser 3 Clubs jeweils einen anderen von diesen drei Spielern, weil er ihnen besser zum Spiel- oder Marketing Konzept passt.
Es finden 3 Transfers zu je eine Milliarde Dollars statt. Ein Wahnsinn!! In Wirklichkeit passiert aber überhaupt nichts, oder?
Nur die Makler und Journalisten profitieren etwas, aber das sind vielleicht ein paar Millionen. Oder täusche ich mich?
Gruss, Vaclav Maletinsky

Bild des Benutzers Peter Mühlethaler

Wir gehen davon aus das zusätzlich 10'000 Jahreskarten a 3000.-- Euro!!?? Ha ha ha!
Das ist schon mal eine gute Teilrechnung! Letztes Jahr ein Zuschauer Schnitt von etwas über 45'000, dieses Jahr bis jetzt 47'000, und Platz hat es für etwas mehr als 49'500 im Stadion!
Ja ja, vermutlich überbuchen die dann mal für die vermeintlichen 10'000 neuen Saisonkarten, wie bei den Fluglinien.........

Bild des Benutzers Stefan

Das Beispiel ist ganz amüsant, aber wie schon von anderen bemerkt hat es ein paar Fehler drin (z. B. Neymars Lohn, der frisst z. B. die Einnahmen aus der Champions League weg). Dazu kommt noch, dass die Annahmen doch eher willkürlich sind (z. B. 2-maliger Gewinn der CL, Verkauf von zusätzlichen Jahreskarten [man kann nicht mehr Karten verkaufen, als Zuschauer ins Stadion passen usw.). Interessant ist aber auch, dass das Beispiel aufzeigt, wie Manager rechnen (und wie unseren BWL-Studenten das Rechnen beigebracht wird). Da muss man sich nicht mehr über die Finanzkrisen wundern.

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Kapitalbezug

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Kapitalbezug

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Bild des Benutzers Käppeli

Es wäre sicher für die Teilnehmer von "FINTOOL" interessant, wenn auch ein Vergleich stattfinden würde.
D.h. einmalige Kapitalleistungssteuer vs mehrjähriger Kapitalleistungsteuer, während z.B. 10 bis 20 Jahren kumuliert (inkl. Zinseszins).
Freue mich auf Ihren Beitrag.

Bild des Benutzers Frank Hofmann

Es mag ja sein, dass der Kapitaltod vor dem durchschnittlichen Lebensende eintritt. Eine lebenslange Rente wird das Problem für viele aber nicht lösen - denn damit lässt sich die Rentenlücke meist nicht schließen. Obendrein wird die Verfügungsgewalt über das Kapital aufgeben. Ein klassischer Zielkonflikt. Der Sparer sollte hier eigenständige Entscheidungen treffen dürfen!

Bild des Benutzers Peter Wunderlich

Den Clip finde ich ausgezeichnet.
Auf den erwirtschafteten Ertrag des Kapitals kommt noch die Kapitalertragssteuer ...
Besten Dank und freundliche Grüße

Bild des Benutzers Martin Strässle

Warum so pessimistisch ? Sie haben ja mehrfach aufgezeigt, dass bei langfristigen Aktienanlagen in der Vergangenheit Renditen von etwa 7% zu erwarten waren. Wenn es so weiterginge, sieht das eigentlich ganz positiv aus.

Bild des Benutzers admin

Schon. Aber zum einen sollten Sie beachten, dass wir im Augenblick auf ausgesprochen tiefen Niveaus der risiklosen Verzinsung sind (wir haben ein Video in Vorbereitung, welches Ihnen aufzeigt, was dies im Kontext der historischen rund 7% Aktienperformance bedeutet). Und zum anderen sollten Sie die kurzfristigen Volatilitäten der Aktienmärkte nicht ausblenden. Wollen Sie - um bei unserem Beispiel zu bleiben - den gesamten Betrag den Schwankunsgrisiken der Aktienmärkte aussetzen? - auch wenn Sie auf regelmässige Bezüge des Vermögens angewiesen sind?
Bild des Benutzers Peter Teller

Klar soll man nicht blauäugig sein Alterskapital beziehen. Aber die ganze Rechnung beruht auf der Annahme von 500'000 Kapital und Performanceraten. Die allgemeine Schlussaussage "bei den meisten wird der Kapitaltod vor dem Sterben eintreten" ist so nicht haltbar - hätte mir eine differenziertere Diskussion der Resultate gewünscht.

Bild des Benutzers bb

Wenn ich das nun richtig verstanden habe und die Politik einen Kapitalbezug verbieten möchte, heisst dies im Umkehrschluss die Steuerzahler werden noch mehr zur Kasse gebeten, da ja am Ende noch mehr Geld fehlt. Sprich es wäre für den Fiskus sinnvoller, wenn man nur noch einen Kapitalbezug hätte....die mündigen Bürger sollen bitte schön selber auf Ihr Geld und die Ausgaben achten.

Bild des Benutzers Vladimir Lenicka

Hier muss man auch berücksichtigen, dass es leider auch Leute gibt, welche das Kapital beziehen, dann in relativ kurzer Zeit 'verjubeln' und anschliessend am Sozialtropf, sprich Ergänzungsleistungen, hängen. Und dafür müssen dann alle Steuerzahler aufkommen. Vor diesem Hintergrund verstehe ich die Politik.

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Umwandlungssatz

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Umwandlungssatz

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Bild des Benutzers Leo Schrutt

Gratuliere! Super erklärt. Noch kein Politiker hat das so anschaulich erklärt. Das sollte nun doch jeder Stimmbürger verstehen, nicht nur Ökonomen und Statistiker.

Bild des Benutzers Monika Golz

Da die meisten Pensionskassen jedoch eine ummantelnde Pensionskasse haben, werden bereits jetzt die gesamten Gelder in der Pensionskasse zu den wesentlich tieferen Umwandlungssätzen von ca. 4,93% für Frauen mit 64 bis auch je nach Firma 5.85% berechnet. Da spielt die Senkung des obligatorischen Teils keine Rolle mehr.
Diesen Umstand sollten die Angestellten/Arbeiter erklärt bekommen. Leider will die Politik hier ihrer Verantwortung nicht nachkommen.

Bild des Benutzers admin

Wir würden nicht sagen, dass die Senkung keine Rolle spielt. Aber Sie haben natürlich recht, die Senkung des Umwandlungssatzes, die mit der Vorlage diskutiert wird, bezieht sich ausschliesslcih auf den obligatorischen Teil. Bei ummantelnden Pensionkassen sind durch die Senkungen des US für den überobligatorischen Teil die gesamten Umwandlungssätze bereits an vielen Orten unterhalb der 6%. 
Bild des Benutzers Peer Oser

Gehe ich richtig in der Annahme, dass bei Berechnungen bzgl. korrekter UWS nur die Lebenserwartung und die erwartete Rendite berücksichtigt sind? Welchen Einfluss hätte die Berücksichtigung einer 60% Hinterbliebenen- bzw. einer 20%-Kinderrente?

Bild des Benutzers Iwan Brot

Sehr geehrter Herr Oser
Die Hinterbliebenen- bzw. Kinderrente ist Teil des Deckungskapitals. Unter Berücksichtigung dieser Zahlungsströme müssten die UWS noch tiefer liegen.
Die Berechnungen im Video berücksichtigen lediglich die eigene Altersrente.
Beste Grüsse
Fintool-Team

Bild des Benutzers Hansueli Edelmann

Der UWS lässt sich mit einer Näherungsformel, die anschaulich in Lebenserwartung (L) und Zins (Z) splittet, einfach abschätzen:
UWS ca. 100% / L + 0.5 x Z. Der Faktor 0.5 rührt daher, dass der Kapitalabbau durch ein Dreieck approximiert wird.
Mit den Zahlen im Video (L = 22.2 bzw. 19.2 und Z = 1%) ergibt sich UWS ca. 5.05% (statt 5.03%) bzw. 5.71% (statt 5.73%).
Für einen UWS von 6% wäre eine Verzinsung von 2.99% erforderlich (statt 2.71%) bzw. 1.58% (statt 1.50%).
Für den UWS mit Anwartschaften kann die Formel wie folgt angepasst werden: UWS ca. 85% / L +0.5 x Z
Damit wird berücksichtigt, dass etwa 15% des Kapitals für die Finanzierung der Anwartschaften aufgewendet werden muss. Für Frauen müssten ungefähr 95% in die Formel eingesetzt werden.
Mit den Zahlen im Video (L = 22.2 bzw. 19.2 und Z = 1%) ergibt sich UWS ca. 4.78% bzw. 4.93%.
Für einen UWS von 6% wäre eine Verzinsung von 3.44% bzw. 3.15% erforderlich.
Je höher der Zins ist, desto ungenauer wird die Formel natürlich.
In Diskussionen leistet die Annäherung noch gute Dienste, wenn man nicht gerade ein Gerät mit BVG-/VZ-Programmen zur Hand hat.

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Koordinationsabzug

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Bild des Benutzers Peter Zgraggen

Treffender Kommentar und gute verständliche Darstellung, sehr gut!

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