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Direkte Hypotheken

Hypotheken werden heute vermehrt nicht mehr nur von den Banken vergeben sondern auch "direkt". Schauen Sie, um was es sich dabei handelt.
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Kommentare

Bild des Benutzers Paul Meier

Versicherungsunternehmen müssen selbstverständlich auch Eigenkapital für vergabte Hypotheken zur Verfügung stellen. Herr Fischer sollte sich dringend mit den Eigenschaften des Schweizer Solvenztests (SST) für Versicherungsunternehmen befassen!
Bild des Benutzers Ruedi Graf

Die Vollgeldinitiative sagt uns, dass die Banken das Geld "aus dem Nichts schöpfen", sogenanntes Giralgeld. Dass sie nur einen kleinen Teil als Sicherheit bei der Nationalbank hinterlegen müssen (weniger als 10%). Bei einem höheren Zinsumfeld - so wie wir das in der Vergangenheit hatten -, scheint mir das (im Vergleich zu heute) ein enormer Vorteil. Was ist nun richtig?
Bild des Benutzers ryant@centrum.cz

Guten Tag. So wie es in dem Video erklärt wird, funktioniert es bei der Banken nur in den Schulbüchern. Sogar Herr Ermonti, Direktor der UBS glaubt es. Die Bank braucht keine Obligationen, keine Eigenmittel, keine Rückstellungen, keine Obligationen, keine Spargelder. Das bekommt sie von dem Hypotheknehmer mit seinen 22% Eigenmitteln. Es bleibt davon noch reichlich für andere krumme "Geschäfte". Die "Abwicklung" zahlt der Hypotheknehmer noch separat !!! Auf die eine Seite der Bilanz kommt der Pfandbrief als "Wertpapier" auf die andere Seite der Bilanz wird die Zahl in der Höhe der Hypothek mit der Tastatur eingetippt. Aus dem Nichts ! (Scheingeld, Fiatmoney, Betrug) Der Hypotheknehmer zahlt die Hypothek bei 4,5 % Zins in 30 Jahren fast 2x mit Vollgeld. Am Ende noch das 3. mal mit Vollgeld wenn man die zurückzahlt. Der Aufwand der Bank ist während der 30 Jahren minimal. Pfandbrief liegt in Tresor, braucht wenig Platz. Die Belastungen werden mit Computer generiert. Die Briefe dazu werden elektronisch verschickt. Die direkten Hypotheken dagegen sind mit Vollgeld finanziert. Darum die Abstimmung. Das Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=VgGmNcx4UXI Gruss von Ladislav Ryant
Bild des Benutzers Haller August

Jahrzehntelang wurden wir über das sogenannte „Zinsdifferenzgeschäft“ falsch orientiert. Man dachte, viele tun es noch heute: der Sparer gibt der Bank sein gespartes Geld auf ein Bankkonto, die Bank gibt ihm dafür einen Zins. Gleichzeitig verleiht die Bank das Geld weiter z.B. an einen Häuslebauer oder einen Gewerbebetrieb. Vom diesem Schuldner verlangt sie einen höheren Zins als sie dem Sparer vergütet. Sie lebt von der Zinsdifferenz. (Also genau so wie im obigen Beitrag postuliert). Das stimmt nur für einen kleinen Teil des sich im Umlauf befindlichen Geldes. Durch die Banken werden nach wie vor um die 90% des ausgeliehenen Geldes per Knopfdruck als Buchgeld geschaffen und z.B. in Hypotheken verbrieft. Und natürlich werden für dieses aus dem Nichts geschaffene Geld munter Zinsen verlangt. Sehr praktisch! Da muss man erst darauf kommen! Damit die Bank das tun darf, muss sie einen in Bezug auf den ausgeliehenen Geldbetrag kleines Eigenkapital ausweisen (um die 10%). Also: 10% investieren aber für 100 Prozent Zinsen einfordern. Da würde ich auch, so wie viele Banker, übermütig werden und für dieses Kunststück 14 Millionen Franken Jahressalär verlangen. (Da ich auch nur weitergebe was ich gelesen und wie oben beschrieben verstanden, habe würde es mich interessieren was Fintool dazu sagt).
Bild des Benutzers Michael Schwyzer

Beim Sehen dieses Videos entsteht, der Eindruck, Banken könnten nur dasjenige Geld verleihen, das sie von Sparern, Investoren usw. 1:1 bekommen haben. Dies trifft aber nicht zu. In der Schweiz können Banken bis zu 40-mal so viel Geld verleihen, wie sie selber besitzen/bekommen haben, da die Mindestreserve nur 2,5 % beträgt (1/2,5 % = 40). Momentan haben die Banken sogar so viele Reserven bei der Nationalbank, dass sie faktisch unbeschränkt Kredite vergeben können, ohne dafür zusätzliches Geld einnehmen zu müssen! Hier gibt es zig Quellen, die dies (mal mehr, mal weniger fundiert) erklären: https://www.vollgeld-initiative.ch/wie-entsteht-geld/ Ansonsten ein interessantes Video, habe noch nie von Direkt-Hypotheken gehört!

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